Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Erfrischung gefällig?

So heiß wie diesen Juni war es in Österreich selten. Am 19. Juni wurde in Feldkirch sogar der wärmste Junitag der Vorarlberger Messgeschichte verzeichnet. Lisa (24) aus Weiler bleibt dank erfrischenden Tricks auch bei Hitze cool. »A5 VN/Sams

Großes Potenial für den Tourismus

Silvretta Montafon ist einer der größten Tourismusbetriebe in den Alpen. Aufsichtsratschef Gerhard Burtscher (BTV) sieht ein großes Potenial für die Region. »D1

Begegnung mit Jeanne d'Arc

Vor den Türmen der St. Galler Stiftskirche gelingt eine eindrücklich aktualisierte Produktion der Oper „Giovanna d‘ Arco“ von Giuseppe Verdi. »D5

HE_Blude

HE_Dornb

HE_Brege

HE_Feldk

Vorarlberg

10 Uhr saumarkt, feldkirch

Das diesjährige „LisaFestival“ findet bei freiem Eintritt im Rahmen der „Feldkirch sagt Danke“-Reihe statt, die die Kulturabteilung als speziellen Dank an junge Leute für die Solidarität in Zeiten der Pandemie in Feldkirch umsetzt. Bei Schönwetter finden die Vorstellungen auf dem Mühletorplatz vor dem Saumarkt statt. Programm unter www.saumarkt.at  lilli & alla

Vienna calling

Der Spott war groß, nachdem der Wiener Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig vom...

Hoher Besuch

In den vergangenen beiden Jahren wurde das Flussbett der Bregenzerach zwischen Harder Brücke und Bodensee im Sinne des Hochwasserschutzes deutlich verbreitert. Am Donnerstag besichtigten Bundesminister Norbert Totschnig und Landesrat Christian Gantner das Projektgebiet. Die nächste Bauetappe zwischen Harder Brücke und Kennelbacher Wehr soll laut Plan ab 2025 in Angriff genommen werden. VLK

Rap-Größe Sido live in Dornbirn

20 Uhr, Messequartier, Freigelände Süd, Dornbirn Satte Bässe, Scratches und Beats, eingängige Texte und Entertainment – das ist Sido...

13 Uhr stedepark, hard

Der Rassekleintierzuchtverein V4 Hard veranstaltet am Samstag, 2. Juli, und Sonntag, 3.Juli, im Stedepark eine Freilandschau. Die Kleintierausstellung ist am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Es gibt zahlreiche Kaninchen, Hühner, Enten und Vögel mit Jungtieren zu sehen, und die Besucher erhalten von den Zuchtwarten des Rassekleintierzuchtvereines Hard Informationen über Haltung, Fütterung und Züchtung. Nur bei guter Witterung! Eintritt frei. VERANSTALTER

Wohin

15–18.30 Uhr schlossplatz, hohenems

Eröffnung „Über die Grenze“. Mit einem Festakt werden die 52 Hörstationen mit Fluchtgeschichten von 1938 bis 1945 entlang der Radroute Nr. 1 vom Bodensee bis zur Silvretta in Vorarlberg, der Schweiz und in Liechtenstein eröffnet – mit Musik, Festreden, Performance und Verpflegung am Hohenemser Schlossplatz. Es findet zudem eine Fahrradsternfahrt entlang der Fluchtwege bis zum Festakt in Hohenems statt: mit Startpunkten (zu unterschiedlichen Zeiten) in Bregenz, Lustenau, Dornbirn, Marbach, Herbrugg, Diepoldsau, Hohenems, Altach, Feldkirch und Bludenz. Detailierte Informationen unter www.jm-hohenems.at/veranstaltungen/ueber-die-grenze-eroeffnungsprogramm-am-schlossplatz  JMH/DIETMAR WALSER

Erfolgreiche Aktion

Bregenz Mehr als 1000 Buttons mit Motiven von 32 Vorarlberger Künstlern fertigte Kathrin Dünser...

Aus dem Polizeibericht

Flüchtlingskontrollelandeck 138 Flüchtlinge bzw. Migranten aus Afghanistan, Syrien und sowie dem nordafrikanischem Raum...

Hotelzimmer wurden zu Erlebnisräumen

Die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH mit den Talschaften Brandnertal, Klostertal, Großes Walsertal und der Alpenstadt Bludenz lud am 28. Juni zum diesjährigen Tourismustag. Dabei wurde den Gästen ein Einblick der etwas anderen Art in die touristische Arbeit der Destination gegeben.Erlebnistour durch das HotelZu Beginn erfolgte eine „Erlebnistour“ durch die einzelnen Talschaften und die Alpenstadt Bludenz sowie die Tätigkeitsbereiche der Destination in den Zimmern der sechsten und siebten Etage des Alpstadt Hotels. Begleitet wurde der Rundgang von vielfältigen (Sinnes-)Eindrücken, dargestellt vom Team der Alpenregion Bludenz und vier Schauspielerinnen und Schauspielern.Simon Tschann, Präsident der Alpenregion Bludenz, begrüßte über 100 interessierte Gäste im im...

Lokal

Bludenz

Aus den Gemeinden

Kirchenkonzerte in Dalaasdalaas Am heutigen Freitag, 1. Juli, um 19 Uhr und Sonntag, 3. Juli, um 18 Uhr finden in der...

Dornbirn

Feldkirc

Gelebte Architektur

Großes Walsertal Das Museum Großes Walsertal will mit einer Sonderausstellung den Blick vom...

Bregenz

Einfach schön!

Wenn Christina (25) aus Sulz den See sieht, braucht sie kein Meer mehr. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch In der Hauptstraße wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 75,54 Quadratmetern um...

Chronik

Sport

Teixeira bleibt

Außenbahnspieler Bryan Silva Teixeira (im Bild mit Sportdirektor Alexander Schneider) bleibt...

fussballszene

PauseWolfsberg Die Verletzung von ÖFB-U19-Teamkapitän Ervin Omic hat sich als weniger schlimm als...

Fussballszene

LeiheSalzburg Red Bull Salzburg hat seinen Stürmer Dorgeles Nene erneut verliehen.

Schonfrist für Hoppler

Im Streit um hoppelnde Formel-1-Autos hat der Weltverband den Rennställen eine Schonfrist für zwei Rennen gewährt. Vom Grand Prix in Frankreich am 24. Juli an soll es dann klare Grenzmarken für den technischen Effekt geben. Bei hoher Geschwindigkeit werden die Autos auf den Geraden so auf den Boden gepresst, bis diese kurz den Asphalt berühren und so wieder hochgedrückt werden. Die Fahrer sind dabei Schlägen im Cockpit ausgesetzt. Einige Teams wie Mercedes mit Lewis Hamilton sind stärker betroffen als andere. Deswegen war ein Streit darum entbrannt, inwiefern es fair ist, alle Rennställe zu möglichen Veränderungen an ihren Autos zu zwingen. ap

Klien-Team kooperiert

JP Motorsport, das Team von Christian Klien, und Zakspeed arbeiten an einer Kooperation. JP Motorsport als Marke charakterisiert sich durch die Zusammenarbeit mit McLaren, Zakspeed ist eine Marke mit sehr viel Tradition im Motorsport. In Zukunft, so ließen die beiden Teams verlauten, sollen die Kräfte gebündelt werden, man will sich gemeinsam an der Rennstrecke repräsentieren. JP

Goldene Ehrennadel

Für ihre langjährigen Verdienste im Vorarlberger Eiskunstlaufsport wurden Dagmar Kotnauer und Elena Romanova vom Österreichischen Verband in Wien mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Romanovas Trainerarbeit, u.a. mit EM-, WM- und Olympia-Teilnehmern wie Viktor Pfeiffer und Olga Mikutina ist auch international anerkannt. Kotnauer, die Toptrainer wie Romanova oder Uwe Kagelmann nach Vorarlberg holte, erhielt die Auszeichnung für ihre Tätigkeit beim Feldkircher Eiskunstlaufverein. Sie organisierte 19 Montfortcups, war jahrelang in der technischen Kommission bei ÖEKV in Wien tätig und ist als nationale und internationale Schieds- und Preisrichterin unterwegs. fev

Eishockeyszene

Ranftl bleibtDornbirn Fabian Ranftl folgte in der vergangenen Saison dem Ruf seines Freundes Richard Schlögl und...

Menschen

Vorarlberg gibt Vorsitz an Wien

Staffelübergabe. Am Donnerstagabend hat Vorarlberg turnusmäßig die Vorsitzführung in der Landeshauptleutekonferenz sowie im Bundesrat an Wien abgegeben. Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink, die Landeshauptmann Markus Wallner (beide ÖVP) derzeit...

Stolzer Gesamterlös

Alle zwei Jahre übernimmt die Nägele Wohn- und Projektbau das Hauptsponsoring für das 9-Loch-Golfturnier in Rankweil zugunsten der Stiftung Jupident. Das fünfte Mal fiel mit dem 50-Jahr-Jubiläum des in Sulz beheimateten Unternehmens zusammen, was für GF Klaus Baldauf und Jupident-GF Manfred Ganahl eine schöne Fügung war.

Promis im Blitzlicht

Cameron Diaz plant ComebackLos Angeles Hollywoodstar Cameron Diaz (49) kehrt für einen gemeinsamen...

Markt

Tourismus leben und weiterdenken

Die BTV hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Antworten auf die Bedürfnisse von Touristikern zu geben. Über dieses Rollenverständnis sprach der Vorstandschef Gerhard Burtscher beim VN Business Circle im Restaurant Josefsheim in Schruns.

wirtschaft aktuell

PreissteigerungenWien Entlastungsmaßnahmen wie die Senkung der Energieabgaben haben im Mai für eine kurze...

Leserbriefe

Inflation vs. Kredit- und Sparzinsen

Einige mögen sich noch an die Zeit erinnern, als es quasi ein „ungeschriebenes Gesetz“ war, dass, wenn die Teuerungsrate hoch war, auch die Kreditzinsen entsprechend hoch waren und parallel dazu aber auch die Sparzinsen. Was im Moment passiert, gab es so wohl noch nicht. Die Inflationsrate in Prozent steigt stetig, auch die Kreditzinsen steigen mit, jedoch die Sparzinsen (Sparbuch, klassisches Sparen) bleiben bei null oder sogar weniger, was einer schleichenden Entwertung der Vermögen (vor allem der kleinen und mittleren Sparer) gleichkommt, sprich im Grunde ein Raubrittertum. Zudem bereichert und saniert sich der Staat im Zuge der Inflation und höherer Steuern (Mehrwertsteuer, Lohnsteuer etc.). Auch was die EZB aktuell so macht und deren Rolle bei der EUR(o)-Zonen-Politik, kann kaum jemand so richtig nachvollziehen. Diese „druckt Geld“ auf Teufel komm raus und kauft Staatsanleihen von hoch verschuldeten Staaten, um die „Währung zu lenken“. EZB-Präsidentin Christine Legarde, eine völlig abgehoben wirkende Person, hütet u. a. auch die Währungsreserven. Welche denn? Welche Länder haben überhaupt noch welche Art von Währungsreserven? Laut aktuellster EZB-Info soll es eine Leitzinserhöhung geben mit 1. Juli 2022, nach welcher dann auch die Sparzinsen „signifikant steigen“. Da bin ich gespannt darauf.Christian Salzmann, Dornbirn

Teuerung – rasche Hilfe – und was danach?

Wie recht hat Kathrin Steiner-Hämmerle mit ihrem Kommentar „Mut statt Gießkanne“ (VN vom 29. 9. 2022)! Wenn auch die Politik rasche Hilfe bei der exorbitanten Verteuerung versprochen und teilweise auch beschlossen hat, so bleibt doch die alles entscheidende Frage: Was kommt danach? Wenn die gewährten Einmalzahlungen aufgebraucht sind und sich an der persönlichen Lage der Betroffenen nichts geändert hat … Wenn die Ausgaben für das Lebensnotwendigste und die Einnahmen zu deren Abdeckung in der gleichen Höhe wie bisher geblieben sind … Wenn die verbindlichen Kreditzahlungen aufgrund der Zinssteigerung merklich angewachsen sind …? Wohin kann sich der Familienvater oder die alleinerziehende Mutter wenden, wenn sie in eine ausweglose Situation geraten und sich für ihr Kinder auf längere Sicht nicht mehr das Notwendige leisten können? So glaube ich, wäre es die Pflicht und Aufgabe der gewählten Mandatare, für Kontinuität und Stabilität zu sorgen, statt sich in gießkannenmäßigen und publikumswirksamen Ho-ruck-Aktionen zu ergehen, die kurzfristige Begeisterung wecken, an deren Ende aber nur noch wenig bleibt, wenn die Förderung ausläuft. So glaube ich, ist es aber mitunter auch Aufgabe der wachsamen Bürger, früh und deutlich auf solche sich anbahnende Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen und jene zu warnen, die uns verwalten!Hugo Waldner, Egg/Großdorf

Sind die Umfragen schlecht, kommt der Weihnachtsmann im Juni!?

Es gibt nur zwei Szenarien in Österreich, wo plötzlich, aber durchaus vorherzusehen Geschenke verteilt werden, entweder vor einer Wahl oder eben wenn die aktuelle Beliebtheit der aktuellen Bundesregierung im Keller ist – hier ist offensichtlich Fall 2 eingetreten. Das hat weder mit zielsicher noch mit ehrlich oder schon gar nichts mit dem schon fast biblischen „redlich“ zu tun, das nennt sich im weitesten Sinne eigentlich mutmaßlich „Stimmenkauf“!Und weil jede Stimme jetzt plötzlich wichtig ist, wird einfach an alle verteilt, bis die Wände wackeln, egal welcher sozialen Schicht man angehört. Wenn jetzt kein Wunder geschieht, oder sich alles von selbst finanziert, werden hier nachfolgende Generationen schwer belastet die nichts dafürkönnen. Diese jetzt Unbeteiligten werden dann aber mit Sicherheit was anderes wählen und die Zeche bezahlen müssen, also auch später kein wirklicher Gewinn, oder!? Oft wäre ein öfters hinweisen, wer der Staat eigentlich ist und dass sich der Bürger seine Zuckerl höchst selbst bezahlt, sehr hilfreich. Die Wiederherstellung von Akzeptanz und Vertrauen geht anders und wenn’s nachhaltig sein soll dauert es auch etwas länger.Tobias Josef Kieber, Schruns

Politik ohne Empathie!

Wer alles, was sich in den letzten Monaten auf der Ebene der Politik in Vorarlberg ereignete, aufmerksam verfolgt hat, konnte erwarten, dass es die menschliche Leistungskraft des Herrn Wallner überschreiten wird. Auch bei Rudi Anschober war es vorhersehbar. Das System ÖVP fordert viele Opfer. Der Herr Landeshauptmann ist das erste klar sichtbare Opfer dieses Systems. Die vielen Pharisäer, die ihm jetzt gute Besserung wünschen, sollen besser schweigen und sich fragen: „Bin ich nicht Mitglied und Aktivist dieses Systems und damit auch ein Täter?“ Der beste Weg zur Genesung, nicht nur für den Herrn Wallner, sondern auch für die Republik Österreich, ist die Ablösung. Wer diesem Zehnballkleidersystem bei der nächsten Wahl mit seiner Stimme wieder den Segen gibt, macht sich mitschuldig. Und wer jetzt an Hinterhältigkeit denkt, dem fehlt es an Empathie.Dieter Macek, Lauterach

Kultur

Rund 2200 junge Stimmen bilden einen Chor

Die Aktion „Sing mit“ hat das Ziel, jungen Menschen zwischen acht und 14 Jahren das Erlebnis des Singens zu vermitteln. „Nach der schwierigen Zeit der Pandemie ist es wichtig, Projekte zu initiieren“, erklärt Axel Girardelli, Obmann des Chorverbandes Vorarlberg. Höhepunkt ist ein Event des größten Vorarlberger Kinderchores am 2. Juli in der Cashpoint Arena Altach. Über 60 Gruppen mit mehr als 2200 Kindern aus allen Regionen Vorarlbergs nehmen teil. Beginn ist um 18 Uhr, Einlass ist um 16.30 Uhr. Im Bild ist ein Kinderchor von Oskar Egle bei den Proben. egle

Politik

Welt

„Es regnet Leichen“

Überlingen Es ist ein lauer Sommerabend am Bodensee, der sich Hans-Peter Walser ins Gedächtnis...

Tief dekolettiert

Schimmernder Stoff und tiefes Dekollete: Der portugiesische Designer Miguel Vieira zeigte in New York seine neuesten Modelle.AFP

Hallo kleine "Kendari"

Für das Orang-Utan-Mädchen, das am 19. Juni im Tiergarten Schönbrunn zur Welt kam, wurde ein Name gefunden. Der Nachwuchs wurde nach der  indonesischen Stadt „Kendari“ benannt. Indonesien ist die ursprüngliche Heimat der Orang-Utans, wo sie durch Waldrodung und illegalen Handel nahezu ausgerottet wurden. APA

Und da war noch . . .

. . . ein amerikanischer Tourist, der im Allgäu einen Bürgermeister als vermeintlichen Dieb...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.