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Titelblatt

21,26

Millionen Euro steckten Gemeinden und das Land heuer bereits im ersten Halbjahr in die Wasserinfrastruktur des...

Blue Devils gewinnen Silver Bowl

Vorarlbergs Footballer siegten im Finale der Silver Bowl gegen die Bratislava Monarchs mit 17:10 und sicherten sich das Ticket für die AFL in der nächsten Saison. »C6

300 Sonntagsdemo-Teilnehmer

In Götzis fand die 23. Sonntagsdemo statt. Redner waren diesmal Bernd Klisch, Katharina Lins, Pfarrer Rainer Büchel und Anwalt Ludwig Weh. »A6

Randalierer und Fahrerflucht

Ein Randalierer in Bregenz, der zwei Polizisten verletzte, und ein fahrerflüchtiger Lenker in Bludenz hielten in den vergangenen Tagen die Exekutive auf Trab. »B1

Opernauftakt in Salzburg

Mit einer Botschaft, aber ohne konkreten Erzählwillen: „Idomeneo“ steht bei den Salzburger Festspielen, inszeniert von Peter Sellars, im Zeichen der Klimakatastrophe. »D4

Politik

Im Dauerprotest

In Hongkong ist es erneut zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Regierungsgegnern gekommen. Polizisten feuerten am Sonntag Tränengas auf Demonstranten, die an mehreren Stellen in der Stadt Barrikaden errichtet hatten. In Hongkong kommt es seit Wochen immer wieder zu Protestmärschen. Auslöser war ein umstrittener Gesetzentwurf zur Auslieferung beschuldigter Personen an China. AFP

Politik in Kürze

Rüsten auf „No Deal“London Die neue britische Regierung unter Premier Boris Johnson stellt sich auf einen Austritt aus...

Vorarlberg

Gruß aus den USA

An die 50 Jugendliche aus verschiedenen Vorarlberger Pfadfindergruppen nehmen derzeit am World Scout Jamboree, dem Welttreffen der Pfadfinder, in den USA teil, das im Summit Bechtel Scout Reserve in West Virginia stattfindet. Insgesamt sind es 45.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus 160 Nationen, die bis Anfang August ihr Weltfest feiern, das die Themen Natur, Abenteuer und Nachhaltigkeit umfasst. VPP

Stadtklima stärken

Dornbirn Das Dornbirner Stadtplenum hat jetzt weitere Maßnahmen gegen den Klimawandel beschlossen.

Helfen ist seine Passion

Feldkirch Der junge Mann, der am Beckenrand steht und ein Funkgerät um die Hüfte trägt, hat alles...

Jeansjacke parat

Vom Wetterumschwung lässt sich Lara (18) aus Mittelberg nicht sonderlich beeindrucken. VN/Steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Schießunfall in LiechtensteinSchaan In einem privaten Schießkeller in Schaan (Liechtenstein) ereignete sich am Wochenende ein...

Chronik

Leserbriefe

Pflegeversicherung

Es ist eine Schwäche von demokratisch gewählten Regierungen, dass sie eine nachhaltige Pensionsreform und die Finanzierung der Pflege immer nach hinten verschieben. Aufgrund der steigenden Lebenserwartungen erhöht sich auch die Zahl an Personen in Österreich, die eine Pflege benötigen und die öffentliche Hand braucht hierzu angemessene finanzielle Mittel. Pflege ist teuer und wird immer teurer, einerseits durch die demografische Entwicklung, andererseits durch die steigende Qualität der Pflegeeinrichtungen. Der überwiegende Teil der Pflegeleistung wird nach wie vor in der Familie, zwei Drittel davon von Frauen, erbracht. Die Pflege zu Hause ist immer noch die kostengünstigste Variante. Deshalb ist ein umfassendes Pflegekonzept für eine verlässliche und nachhaltige Pflege zu erstellen. Eine Notwendigkeit ist die Erhöhung des Pflegegeldes und die Einführung einer allgemeinen Pflegeversicherung, um eine sichere Finanzierung zu gewährleisten. Die SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner meint, die Finanzierung der Pflege sei ausschließlich Sache des Staates. Aber sollte nicht auch die Person einen Beitrag leisten und der Staat nur die fehlenden finanziellen Mittel zuschießen sowie für eine angemessene Infrastruktur sorgen? Wenn der Staat für die gesamten Pflegekosten aufkommt, dann sind es die Steuerzahler der nachfolgenden Generation, die dafür bezahlen müssen. Das Problem wird zeitlich verlagert und vergrößert sich.Kurt Gärtner, Wels

Wildtiere in der Zivilisation

Zum VN-Bericht „Fuchs und Dachs auf Städtetrip“ vom 27. 7. 2019:Es ist sehr erfreulich, wenn hin und wieder auch einmal über wildlebende Tiere in der Zeitung geschrieben wird. Weniger erfreulich ist dann, wenn der Fokus der Berichterstattung nur auf negative Begleiterscheinungen gerichtet wird, nämlich, dass Wildtiere Schäden machen und Krankheiten übertragen. Würde man den Blick einmal wenden und die Situation vom Tier aus betrachten, wäre die Perspektive vermutlich weitaus dramatischer: Überall Barrieren, die es zu überwinden gilt, Betonmauern, Drahtzäune, asphaltierte Straßen mit rollenden Monstern werden blitzschnell zu tödlichen Fallen und zerstören dabei gewiss auch Familienverbände. Die Menschen beanspruchen als invasivste Art überhaupt den gesamten Lebensraum für sich, verbauen täglich riesige Flächen und „kultivieren“ das Land (auch) für die nach eigenen Bedürfnissen gezüchteten Tiere. Wildlebende Tiere werden offenbar kaum mehr geduldet und das Verschwinden mancher Arten, wenn überhaupt, nur noch mit einem Achselzucken registriert. Was das Übertragen von Krankheiten angeht und die damit häufig einhergehende Panikmache, ist es wohl weitaus wahrscheinlicher, sich beim Wandern mit Borreliose zu infizieren. Mich persönlich befällt jedenfalls ein deutliches Unbehagen bei dem Gedanken, dass Wildtiere in der „Zivilisation“ keinen Platz mehr haben (sollen)!Ulrike Schmid, Götzis

Urwaldvernichtung und steigendes CO2

Die Abholzung der Urwälder und deren Auswirkung aufs gesamte Weltklima, ergo auch CO2 -Gehalt, werden komischerweise medial unter den Teppich gekehrt. Alleine das neue Handelsabkommen „Mercosur“ zwischen der EU und Südamerika bewirkte bis jetzt eine Urwald-Brandrodung von 300 Fußballfelder zur Weidelandgewinnung, damit Südamerika Rindfleisch in größerer Menge in die EU liefern kann.Wo waren/sind die Demonstrationen und Proteste der Klimaschützenden? Es ist ökologischer Nonsens, vermehrt billiges südamerikanisches Rindfleisch auf den europäischen Markt zu bringen, um hiesiges Rindfleisch zu verdrängen. Schon vor zig Jahren haben diverse Wissenschaftler auf die verehrenden Wirkungen und daraus resultierende klimatische Folgen der Urwaldrodungen hingewiesen. Dabei ging es nicht um die Gewinnung seltener Hölzer, sondern um Landgewinnung für Futtersoja für europäische Schweine und Rinder, Rinderweiden für billiges Rindfleisch und Palmölplantagen (Palmöl wird auch als Treibstoffbeimengung verwendet).Es wäre interessant, von Klimaschutz-Experten zu hören oder zu lesen, wie viele Kilometer Urwald und Regenwald eigentlich in den letzten 40 Jahren bereits vernichtet wurden und um wie viel sich die CO2-Umwandlung dadurch verringert hat. Zumal die „grünen Lungen“ der Erde weit mehr als nur Sauerstofferzeuger sind. Ihr klimatischer Einfluss ist viel komplexer als die meisten Menschen überhaupt erahnen können.Manfred Neurauter, Ludesch

Was ist los mit

Österreich?Da wird eine Regierung aufgrund eines Videos aus dem Sattel geworfen. Eine Interimsregierung, die angeblich aus Experten besteht, führt nun die Geschäfte, als ob sie von der Bevölkerung gewählt worden wäre. Da haben sich drei Länder zur Bildung einer Westachse zusammengefunden. Vor den Wahlen nehmen verbale Entgleisungen durch Politiker aller Parteien immens zu. Verschwundene Parteien tauchen plötzlich vor den Wahlen wieder auf, teils mit anderem Namen und Parteioberen. Es werden neue Parteien gegründet, die auch an des Steuerzahlers Geld wollen. Eines haben aber alle gemeinsam, sie wollen an das Geld, machen Versprechungen, die sie nicht einhalten, sie überlegen, wie man den Steuerzahler noch mehr auspressen kann und behandeln die Bevölkerung nur noch als Stimmvieh, das seinen Schlächter bei den Wahlen selbst wählen darf.Roland Geiger, Nenzing

Sport

Drei sind einer zu viel

Gleich acht Spieler aus dem Profikader bei den Juniors im Einsatz, dafür zwei Torhüter auf der...

Ein Sieg zum Auftakt

1971 hatte Wattens seinen bis am Samstag letzten Auftritt im heimischen Oberhaus, die Rückkehr nach 48 Jahren Absenz fiel triumphal aus. „Das war ein Spiel zum Genießen. Von so einem Traumstart haben wir nur träumen können“, jubelte Thomas Silberberger, selbst Trainerdebütant in der Bundesliga und bereits seit 2013 Chefcoach der WSG. Zum kommenden Duell in Altach (Samstag) darf man nun mit breiter Brust fahren. Dann heißt es: Vorsicht vor Zlatko Dedic (Bild) und Co. gepa

Fussballszene

DoppelpackHartberg Die Steirer haben mit Jodel Dossou (23/Benin) und Bakary Nimaga (Mali) zwei...

13 Tore und eineAbsage

Schwarzach Die erste Runde in der neuen VN.at-Eliteliga ist gespielt – und es war schon spektakulär.

fussballszene

HeimsiegVaduz Mit einem 2:0-Sieg zu Hause gegen Schaffhausen feierte der FC Vaduz eine erfolgreiche...

Vierter Meistertitel als Abschiedsgeschenk

Der Bludescher Vincent Müller (24) holte sich im im Finale der Austrian Football League mit seinem Klub Swarco Raiders gegen die Dacia Vikings aus Wien seinen insgesamt vierten Meistertitel. Die Tiroler konnten sich in der NV-Arena in St. Pölten vor 5600 Zuschauern gegen die Wiener mit 42:34 durchsetzen und ihren Titel verteidigen. Mit dem Sieg schafften die Tiroler die „perfect season“, verloren keines ihrer zwölf Spiele in der AFL. Für den angehenden Arzt Müller war das Finale gleichzeitig sein letztes Match. Der 24-Jährige steht kurz vor dem Abschluss seines Medizinstudiums, wird demnächst sein Turnusjahr in Vorarlberg absolvieren. GEPA

Eishockeyszene

VerpflichtungAmbri Piotta Neuer Teamkollege für Fabio Hofer, Julian Payr und Dominic Zwerger bei Ambri Piotta.

Vor 40 Jahren . . .

. . . lief die 4×100-Meter-Damenstaffel der TS Bregenz-Stadt einen Rekord, der bis heute Bestand hat. Das Team mit Ingeborg Brüstle, Edith Maier, Helga Brüstle, Brigitte Haest-Ortner und Helene Küng siegte am 11. August 1979 bei der österreichischen Meisterschaft in Innsbruck in 45,88 Sekunden. Die aktuellen Titelträgerinnen von der Union St. Pölten benötigten bei der ÖM am Wochenende, übrigens wieder in Innsbruck, 47,31 Sekunden. Hek

Menschen

Neues Hauptquartier für Gamer

Nach monatelangem Werken öffnete am Freitag der „A1 eSports Hub RP5“seine Tore am Rathausplatz 5 in Dornbirn zur VIP-Einweihungsparty. Hanno Loacker, Obmann des im Hub ansässigen West Austria Gaming Vereins, freute sich, dass mit diesem...

Markt

Wohin

19 Uhrfestspielhaus, bregenz

Die Zerlegung von Jules Massenets „Don Quichotte“ in fünf Einzelteile wird zum kompakten Festspielereignis. Die Oper wird heute ein letztes Mal im Rahmen der Bregenzer Festspiele im großen Saal des Festspielhauses zu sehen sein. Die Regisseurin Mariame Clément lässt die Oper in verschiedenen Zeitebenen spielen. Sie hat mit Inszenierungen unter anderen im Theater an der Wien, an der Opéra national du Rhin Strasbourg, Opéra national de Paris, Royal Opera House Covent Garden und beim Glyndebourne Festival auf sich aufmerksam gemacht. www.bregenzerfestspiele.com  VN/stiplovsek

Kultur

Heutiger "Reigen"

Auf die Verlogenheit der Handelnden bezogen, dürfte sich die Frage, wie zeitgemäß das 1920 uraufgeführte Drama „Der Reigen“ von Schnitzler denn ist, nicht stellen. Im Rahmen der Bregenzer Festspiele findet am Dienstag die österreichische Erstaufführung der Opernversion von Bernhard Lang statt. Es inszeniert Alexandra Liedtke. Erste Bilder lassen die Erwartung zu, dass die Regisseurin auch der etwas überholten, weil ursprünglich ungleichen Begegnung zwischen den Eheleuten (Szene im Bild), Heutiges abzugewinnen vermag. VN/Stiplovsek

Welt

Opulenter Auftritt

Frischer Ethnostyle dominiert die aktuelle Kollektion des Bademodenlabels Agua Bendita in Miami Beach. AFP

Erster Augenblick

Zwei Geparden-Junge lugen in ihrem Gehege im Opel-Zoo in Hessen aus einer Steinhöhle hervor. Die insgesamt sechs Jungtiere wurden am 23. Juni 2019 von Gepardin Jamari geboren und nun der Öffentlichkeit vorgestellt. APA/DPA

Und da war noch . . .

. . . ein nur mit einem Bademantel bekleideter und barfüßiger Mann, der in Oberfranken zwei...
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