Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Wohin

Neue Musik von PulsArt

PulsArt, das 16-köpfige Ensemble des Vorarlberger Landeskonservatoriums unter der Leitung von Benjamin Lack hat mit seiner Gründung 2018 den Stellenwert der zeitgenössischen Musik am Konservatorium neu gewichtet. Ziel des neu formierten Orchesters ist die Auseinandersetzung von jungen Musikerinnen und Musikern mit zeitgenössischen Werken. Im Zentrum der diesjährigen Konzerte stehen Schlüsselwerke des 20. und 21. Jahrhunderts sowie Stücke von Studierenden aus der Kompositionsklasse von Herbert Willi. Sonntag, 31. März, 11 Uhr, Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch. Victor Marin Roman

Musikalische Gauner

20 Uhr, magazin 4, bregenz Buenos Aires hat den Tango, Lissabon den Fado, Paris die Chansons und Wien hat das...

20 Uhrorf, dornbirn

Leise machen sie sich davon im Verbund mit Hummeln, Wildbienen und anderen Insekten. Die Rede ist von heimischen Tag- und Nachtfaltern mit ihren oft sehr komplexen Lebensraumansprüchen. Die Zahl der Schmetterlinge wird stets geringer, sowohl in Bezug auf die Arten als auch auf die Individuenanzahl. Schmetterlingsguide André Grabs aus Gundelfingen in Deutschland und Dr. Johannes Rüdisser von der Universität Innsbruck gehen in ihren Impulsvorträgen darauf ein, was das Verschwinden dieser Tiere mit uns zu tun hat und wie wir aktiv gegensteuern können. Anschließend folgt ein Publikumsgespräch mit Experten. Anmeldung unter Tel. 05572 301-0. Infos unter www.bodenseeakademie.at  bodenseeakademie/r. frei

Alt sein für Anfänger

20 Uhr, bahnhof, andelsbuch Alter und Tod sind kein Spaß, doch über nichts lässt sich neckischer schmunzeln als...

20 Uhrtik, dornbirn

Dieses Wochenende wird das Stück „Wasser“ von Kateřina Ćerná nochmal aufgeführt.

Nächster Anlauf zum Brexit

Erneute Abstimmung über das EU-Austrittsabkommen zugelassen. Das britische Unterhaus kann heute, Freitag, wieder über den Brexit-Vertrag beraten und abstimmen. »A2 Reuters

Von Planungen und Vorgaben

Verlängerungen mit dem Trainer und dem Hauptsponsor zeigen: Bei der Austria setzt man auf Kontinuität und auf Erfolgsdruck. »C4

Raubfische im Stadel

Bei Wolfgang Loretz kommen die Afrikanischen Welse auch in Leberkäse und Würste. »D4

Titelblatt

19 Uhrfriedenskirche, bürs

Die Sängerinnen und Sänger der Gesangsklasse der Musikschule Brandnertal, des Frauenensembles Good News aus Bürs, der Chorgemeinschaft Cantemus aus Bürserberg und der Kirchenchor Brand lassen ihre Stimmen erklingen. Special Guests sind Kinder und Jugendliche des Konzertchors des Gesangsstudios DO-RE-MI aus Tirol. Eintritt: freiwillige Spenden. DO-RE-MI

21 Uhrvabrik, röthis

Kosheen sind wiedervereint und kommen nach fünf Jahren zurück ins Ländle. Sie werden ihre ganzen Hits wie „Catch“, „Hungry“, „All In My Head“ sowie den neuen Kracher „Louder“ zum Besten geben. VVK: Ländleticket.  KOSHEEN

Politik

Politik in Kürze

Beschluss höherer ParteienförderungWien Zu später Stunde stand am Donnerstag der Beschluss zur Erhöhung die Parteienförderung...

Aus neuen und alten Welten

17 Uhr, villa falkenhorst, thüringen Anna Adamik (Klavier) und Regina Florey (Violine) und der Cellist Martin Merker widmen...

11+15 Uhrjazzseminar, dornbirn

Im Rahmen der Jeunesse Dornbirn steht am Sonntag ein Konzert für die Kleinsten im Jazzseminar auf dem Programm. Unter der Leitung des international erfolgreichen Musik- und Konzertpädagogen Andrea Apostoli spielen Lehrende der Musikschule Dornbirn mit dem Musa!-Ensemble klassische Musik.  VERANSTALTER

Konzert statt Kontrolle

18 Uhr, kulturhaus, dornbirn Die Polizeimusik Vorarlberg lädt am Sonntag zum Frühjahrskonzert ins Kulturhaus ein.

17 Uhrbasilika, bildstein

Konzerte in der Passionszeit: Unter dem Titel „Nordlichter“ gestalten das bekannte Vokalensemble Ottava Rima und das Trio Concertante das Konzert am Sonntag in der Basilika in Bildstein. VVK: Pfarramt Maria Bildstein, OXA-Lädele Bildstein.  OTTAVA RIMA

Männer sind faul . . .

schwarzach Zwei Stunden mit Vollgas auf einer Reise durch die Absurditäten des Alltags, ausgedehnte...

Vorarlberg

Landessender

Nach 1945 betrieb Vorarlberg für einige Jahre in Dornbirn einen eigenen Landessender, dem in der...

Taekwon-Dennis

Ludesch Wenn Dennis Nesensohn seine Bewegungsabläufe und Tricks zeigt, scheint die Schwerkraft...

Höhenflug

Wenn es um Schuhe geht, will Sabine (27) aus Sulz diesen Frühling auf jeden Fall hoch hinaus. VN/Steurer

Lokal

Ende der Ermittlungen

Nach dem Fund sterblicher Überreste einer als vermisst gemeldet gewesenen Lustenauerin in Dornbirn...

Feldkirc

Dornbirn

Erfolgreiche Saison

Auch heuer waren wieder 52 Kinder beim Langlauftraining der Wintersportvereine Au und Schoppernau...

Besuch aus Russland

Auf Initiative des Bludenzer Gymnasialprofessors Otto Schwald fand 2014 der erste Schüleraustausch mit Jekatarinburg statt. Schwald hatte in den vergangenen Jahren schon mehrere russische Schulen besucht, ein Austausch war jedoch erst durch die Installierung von Russisch als Frei- und Wahlpflichtfach durch Direktor Helmut Abl am BG Bludenz möglich. „Gemeinsam mit den Russisch-Lehrerinnen Elena Käpernik und Sabrina Saurer sind nun regelmäßige gegenseitige Besuche schon fast zur Tradition geworden“, so Schwald. Aktuell sind 16 Schüler mit ihren Lehrerinnen in Bludenz zu Gast. VN/JS

Bludenz

Musikalische Nordlichter

Bildstein Am kommenden Sonntag, 31. März, um 17 Uhr, gestaltet das Vokalensemble „Ottava Rima“,...

Bregenz

Chronik

Sport

Eishockeyszene

PenaltysPhiladelphia In seinem ersten Match nach der Vertragsverlängerung beim NHL-Klub Philadelphia hat der...

fussballszene

Blaues AugeFrankfurt Aufatmen bei Eintracht Frankfurt: Der DFB-Pokalsieger ist trotz wiederholter Vergehen seiner...

Ländle-fussballszene

Weichen gestelltNenzing Der Klub aus dem Walgau plant auch in der kommenden Saison mit Thomas „Buffy“ Vonbrül...

Menschen

Feierliche Einweihung

In knapp vier Jahren wurde das Landeskrankenhaus Feldkirch südseitig um einen dreistöckigen Zubau erweitert, in dem sich unter anderem das neue, hochmoderne OP- und Intensivzentrum befindet. Rund 60 Millionen Euro sind verbaut worden. Von einem „neuerlichen Qualitätssprung in der gut ausgebauten Vorarlberger Gesundheitsversorgung“ sprach Landeshauptmann Markus Wallner beim Festakt am Donnerstagnachmittag zum erfolgreichen Projektabschluss, an dem auch...

Start-up-Szene knüpft Kontakte

Beim Start-up-Land-Frühstück in Bregenz trafen sich rund 50 Interessierte aus der Vorarlberger Start-up-Szene. Das Frühstück wurde von Start-up-Land, als Anlaufstelle für alle Startups in Vorarlberg in Kooperation mit der startupstube, dem Start-up-Center für Studenten der Fachhochschule veranstaltet und fand bei den Besuchern großen Anklang. Zu Gast war die Frühstücksveranstaltung bei den Limomachern Alex Thurnher und Julian Egle in Bregenz.

Promis im Blitzlicht

Rammstein provoziert mit VideoBerlin Häftlinge am Galgen, gelbe Sterne und ein bedrohlicher Sound: Ein Video der deutschen Band...

Fan von Merkel

Hamburg US-Schauspieler Robert Redford zeigt sich angetan von der...

Markt

Neuer Casinos-Vorstand

Wien Der Aufsichtsrat der Casinos Austria hat in einer außerordentlichen Sitzung einen neuen...

150

Milliarden Euro betrug das Bilanzvolumen der Oesterreichischen Nationalbank...

Die Limo zum Land

Zürs, Wien Gerhard Schilling (54) fühlt sich sichtlich wohl im hochalpinen Ambiente, das ihn in Zürs...

49 gesunde Unternehmen zertifiziert

Alle zwei Jahre werden Vorarlberger Unternehmen, die sich in besonderem Maß für die Gesundheitsförderung stark machen, mit dem Gesundheitsgütesiegel salvus ausgezeichnet. Bei der salvus-Gala in Götzis gratulierten Gesundheitslandesrat Christian Bernhard, VGKK-Vizeobmann Christoph Jenny, AK-Präsident Hubert Hämmerle und WK-Präsident Hans-Peter Metzler insgesamt 49 Unternehmen zur Zertifizierung. Neben internationalen Industriebetrieben lassen sich auch immer mehr mittlere und kleine Firmen zertifizieren. Ein Zeichen, dass gesunde Arbeitsplätze auch im Hinblick auf die Anwerbung von qualifizierten Fachkräften immer wichtiger werden. vlk

Wirtschaft Aktuell

Smart aus ChinaStuttgart Daimler versucht einen Neustart für seinen Kleinwagen Smart.

ATX 3020,87 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei schwachem Volumen mit schwächerer...

Sonderthemen

Dicke Fische im Stadel

Hörbranz Von außen wirkt der alte Stadel an der Allgäustraße in Hörbranz recht unscheinbar, doch...

Gastronews

KUB Café eröffnet mit VerspätungBregenz Eigentlich wollten die Brüder Erdal, Erdem und Ercan Cosan am Dienstag, dem 2. April, im...

Leserbriefe

Untersuchungs­ausschuss

Unser Land leidet dramatisch unter dem Kickl-Kurz-Wahn. Alles wird diesem extremen Rechts-Populismus geopfert, von elementaren sozialen und ökologischen Fragen wird abgelenkt, der Staat im Hintergrund gezielt umgebaut. Die FPÖ würde dieses Programm nie allein schaffen, Kurz hat sich hier der Rechten angedient. Er ist der wahre rechte Umgestalter. Das Land wird völlig polarisiert. Es gibt einen einzigen Ausweg aus dieser Polarisierung: Dieser Ausweg heißt Aufklärung, restlose Aufklärung unter einem gerichtlichen Wahrheitsgebot. Und dies ist nur in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu erreichen. Seit einem Monat fordert die Plattform „Uns reicht‘s“ einen Untersuchungsausschuss. Aus berechtigten Pietätsgründen hielt sie sich wochenlang von politischen Äußerungen zurück, bis merkbar wurde, dass dieser Innenminister den tragischen Kriminalfall in Dornbirn politisch zu instrumentalisieren begann. Von Anfang an bestand der Verdacht, dass der Innenminister von eigenem Versagen ablenkt. Das ist brandgefährlich für ihn. Hat Vorarlberg Recht und der Lustenauer mit türkischem Pass wurde von der zuständigen Landesbeamtin abgelehnt, in Vorarlberg aufgenommen zu werden, dann hätte ihn die dem Innenministerium unterstellte zuständige Behörde zurücknehmen müssen. Das Innenministerium dreht diesen Sachverhalt um. Irgend-wer lügt hier. Es braucht keine Ausdehnung der Sicherheitshaft à la Kurz und Kickl, in Wahrheit braucht es Aufklärung für die verfassung­gebende Versammlung im Parlament: einen Untersuchungsausschuss.Andreas Postner, Rankweil

Die Brexit-Lüge

Es ist ungeheuerlich, wie das britische Volk von seinem Parlament hintergangen wird. Mit diesem Schauspiel, das einem „Schmierentheater“ gleicht, wird nicht nur Großbritannien, sondern auch der gesamten EU ein gewaltiger finanzieller Schaden zugefügt, wobei die genannten Zahlen von der Bertelsmann-Forschung nur die Spitze des Eisbergs sind. Seit dem 23. Juni 2016 werden alle Beteiligten zum Narren gehalten, anstatt die Bevölkerung nochmals in einem zweiten Referendum zu befragen. Niemand hat beim ersten Referendum gewusst, worüber hier überhaupt abgestimmt wird und welche Konsequenzen daraus resultieren. Mit einem Stimmenüberhang von lächerlichen 1,89 Prozent wurde eine Katastrophe und Entscheidung heraufbeschworen, die in einem korrekt geführten demokratischen Staat jedenfalls eine Zwei-Drittel-Mehrheit erfordert hätte. Inzwischen läuft eine Petition bestürzter und auch empörter Bürger(innen), die bis dato schon nahezu fünf Millionen Unterzeichner gefunden hat und totgeschwiegen wird. Die Behauptung von Frau Theresa May, sie müsse dem Willen des britischen Volkes gerecht werden, ist eine Lüge und entbehrt jeglicher sachlichen Grundlage.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Pflegelehre

Immer, wenn ein Wifo-Bericht erscheint, dass in Vorarlberg ein akuter Fachkräftemangel im Pflegebereich besteht, kommt immer wieder die Forderung nach einer Pflegelehre. Bei dieser Pflegelehre handelt es sich um eine dreijährige kaufmännische Lehre und die Absolventen sind danach in der Pflege nicht einsetzbar, da sie nicht über die dementsprechende Ausbildung verfügen – oder man will sie als Stationssekretär(in) für die administrativen Aufgaben einsetzen. Für die Ausübung des Pflegedienstes braucht es eine dementsprechende Ausbildung: Pflegeassistenz: einjährige Ausbildung; Pflegefachassistenz: zweijährige Ausbildung; Dipl.-Gesundheits- und Krankenpflege: dreijährige Ausbildung, ab 2024 mit Bachelorstudium. Man kann das Bachelorstudium an der Fachhochschule auch jetzt schon machen. Ich glaube, man müsste die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten, was teilweise schon geschieht (Kinderbetreuungseinrichtungen, Teilzeitarbeitsmodelle usw.), um junge Leute für diesen Beruf zu begeistern. Ich arbeite seit über 30 Jahren als diplomierter Krankenpfleger und muss mich drei Jahre vor meiner Pensionierung im Gesundheitsberufe-register registrieren lassen, sonst würde mir im Juni 2019 die Berufsbefähigung entzogen.Jürgen Gehrer, Höchst

Zollgrenzen – Staatsgrenzen

Tagtäglich hören und lesen wir von den großen Asylproblemen, den illegalen Kälbertransporten, von illegalen Ein- und Durchreisen von Ausländern, vom Brexit und vielem mehr. Es gibt nur eine Lösung: Das vereinte Europa auflösen und alle Grenzen wieder dicht machen. Übrigens: Die derzeitige Bundesregierung mit Kurz, Strache und Co. treibt Österreich in den Ruin.Werner Kühne, Bregenz

Kultur

Zum Finale liest Ed Atkins

Zum Abschluss seiner Ausstellung, die noch bis 31. März im Kunsthaus Bregenz zu sehen ist, lädt Ed Atkins zu einer Lesung, die am heutigen Freitag, 29. März, 16 Uhr im KUB stattfindet. Der britische Künstler wird erstmalig Ausschnitte aus seinem neuen Roman „Old Food“ vorlesen. Atkins konfrontiert in Videoarbeiten und Installationen mit existenziellen Themen bis hin zu schmerzvollen Erfahrungen. Der tiefe Ernst ist ihm eine Auflage, der Humor ist ihm dabei dabei aber nicht fremd. Rudolf sagmeister

Welt

Asymmetrisch

Einen Ausblick auf ihre neue Kollektion gewährte die brasilianische Designerin Lenny Niemeyer in Sao Paulo. AP

Ganz dicht bei Mama

Das Haus des Meeres in Wien kann sich über Nachwuchs bei den Springtamarinen freuen. Der Nachwuchs ist gerade einmal zwei Wochen alt und noch tief im Fell seiner Mutter verkrallt, die ihn aber voller Stolz den Besuchern präsentiert. Haus des Meeres/Hulla
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.