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Titelblatt

Im freien Fall

Am Flugplatz Hohenems geben sich derzeit einige der weltbesten Fallschirmspringer die Klinke in die Hand. Auch der Trainer von Tom Cruise ist dabei. »A7 Veranstalter

Ortlieb hört auf

Patrick Ortlieb tritt als Präsident des Vorarlberger Skiverbandes zurück.

Olympia 2026 in Italien

Die Olympischen Winterspiele 2026 werden in Italien stattfinden. Die Kandidatur Mailand/Cortina d’Ampezzo hat sich bei der Abstimmung im Rahmen der 134. Session des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne gegen die Kandidatur von Stockholm durchgesetzt. »C3

Aus für Heimatwerk-Laden

Das Vorarlberger Heimatwerk wird sein Verkaufsgeschäft in der Bregenzer Montfortstraße mit Ende Juli 2019 schließen. Darüber informierte der Verein Vorarlberger Heimatwerk am Montag. Eine betriebswirtschaftliche Prüfung habe ergeben, dass die Weiterführung nicht rentabel ist. »D2

Nachholbedarf beim Singen

„An der Spitze sind wir sehr gut, in der Breite haben wir Optimierungsbedarf“, so charakterisiert Experte Oskar Egle die Vorarlberger Chorszene. Sein Fazit: „Kinder sollten viel mehr singen.“ Gemeinsam mit den Musik- und Pflichtschulen will der Chorverband Konzepte entwickeln. »D6

Politik

Überraschend deutlich

istanbul Ein so klares Ergebnis war im Vorfeld kaum abzusehen: Oppositionskandidat Ekrem Imamoglu...

Extra

"Wir fangen jetzt an"

Feldkirch Das Bundesverwaltungsgericht hat das UVP-Genehmigungsverfahren für den Stadttunnel...

Fürs Lesen begeistern

Mäder „Ich spare mein Geld nicht für Kleider“, sagt Tabea, „ich kaufe mir viel lieber ein...

Elfmeter

Mit guten Vorsätzen ist es bekanntlich so eine Sache.

Vorarlberg

Sonnenschein

Gute Laune zum Anziehen: Der Modesommer von Nina (21) aus Höchst wird sonnig und heiter. VN/Steurer

Vorrang missachtet

An den Fahrzeugen entstand schwerer Schaden, doch die beiden unfallbeteiligten Lenkerinnen, eine 22-jährige Oberallgäuerin und eine 23-jährige Vorarlbergerin, wurden leicht verletzt. Zu der Frontalkollision kam es am Sonntagabend auf der B19 bei Immenstadt. Als die Oberallgäuerin nach links auf die B 19 auffahren wollte, übersah sie dabei die entgegenkommende, vorfahrtsberechtigte Kleinwalsertalerin. Da eine große Menge an Betriebsstoffen auslief, wurde die Feuerwehr Sonthofen alarmiert, es entstand ein Sachschaden von 7000 Euro. liss

Direkt vor Ort

Neun Buchhandlungen aus Vorarlberg haben sich heuer bereit erklärt, drei Tage lang mit ihren...

Lokal

Schuss auf Wohnung

Mit einer Waffe ist am Sonntagnachmittag im Bezirk Imst auf die Fensterscheibe...

Dornbirn

Opa in der Zeitmaschine

Altach Die Altacher Bibliothek von Leiterin Wilma Schneller organisiert während des ganzen Jahres...

Überdachter Kirchplatz

Die Höchster haben es wieder getan: Bereits zur Gymnaestrada im Jahr 2007 wurde der Kirchplatz mit einem Dach ausgestattet. Dieses imposante Bauwerk steht nun anlässlich des Weltturnfestes wieder in der Rheindeltagemeinde, errichtet vom Gerüstbauunternehmen Brunner. Und dieses Mal ist das Dach sogar noch größer ausgefallen. Hier finden zahlreiche Veranstaltungen bis zum 13. Juli statt. Der Auftakt ist am 6. Juli, 19 Uhr, mit der Warm-up-Party mit Irina Schneider & band, „Simplenotes“ und „A new day“. Am Sonntag, 7. Juli, werden die finnischen Gäste willkommen geheißen, gefeiert wird ab 19 Uhr. ajk

Bludenz

Poolbar-Aufbau läuft

In 10 Tagen, am Freitag, 5. Juli, startet das heurige Poolbar-Festival mit der belgischen Band Trifferfinger. Seit Montag wird jetzt eifrig am Aufbau für das mehrwöchige Festival gearbeitet. Der beliebte Außenbereich ist ebenso im Werden wie der Bademeister-Turm an der Montfortbrücke beim Landesgericht. Höhepunkt des Festivals ist für viele das wiederauferstandene Open Air „Poolbar auf der Wiese“, am Donnerstag, 11. Juli. Bilderbuch tritt dabei als Headliner auf. VN/Schweigkofler

Feldkirc

Bregenz

Chronik

Sport

Kurz notiert

Rückwirkend für ein Jahr gesperrtStockholm Die schwedische Leichtathletin Meraf Bahta, im vergangenen Jahr EM-Dritte über 10.000 m...

Eishockeyszene

WechselWien Henrik Neubauer, bisher Stürmer des Dornbirner EC, wird mit der zweiten Mannschaft der...

LändlE-fussballszene

TrainerwechselDORNBIRNER SV Trotz gültigem Einjahresvertrag wurde die Zusammenarbeit von den Haselstaudern und...

Es war Matura-reif

Udine Österreichs U21-Fußball-Nationalteam hat die EM-Premiere mit vier Punkten als...

fussballszene

Benitez verlässtNewcastle UnitedNewcastel Der spanische Startrainer Rafael Benitez verlässt nach drei Jahren den englischen...

Menschen

Größer als das Leben

Los Angeles Seine Musik ist nicht tot zu kriegen: In der New Yorker U-Bahn-Station „Grand Central“...

Neuer Schwung im Dorf

Mit dem Kauf des am Fuße der Arlberg-Chalets befindlichen Restaurants erfüllte sich Tischlermeister Martin Drissner einen Kindheitstraum, nämlich Gastwirt zu sein.

PrOmis im Blitzlicht

Beckers Trophäen zwangsversteigertLondon 82 Gegenstände aus dem Besitz von Tennis-Legende Boris Becker...

Markt

11.367

Dollar betrug der Kurs für die älteste und wichtigste Cyber-Devise Bitcoin...

wirtschaft aktuel

Porsches rollen wegWashington Porsche beordert in den USA rund 100.000 Autos in die Werkstätten.

ATX 2945,41 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit knapp...

Leserbriefe

„Religions for Peace“

Dies ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Allianz religiöser Gemeinschaften und in etwa hundert Ländern vertreten. Trotzdem ist sie bei uns beinahe unbekannt. Die Allianz veranstaltet alle fünf Jahre ein Welttreffen. Das nächste, es ist das zehnte, findet zum ersten Mal in Deutschland, und zwar im benachbarten Lindau vom 20. bis 23. August statt. Erwartet werden rund 900 Teilnehmer.Die Versammlung wird vom deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier eröffnet. Seit Beginn vor fast 50 Jahren helfen Vertreter von „Religions for Peace“, in Konfliktregionen friedliche Lösungen zu finden. Beim heurigen Welttreffen in Lindau geht es schwerpunktmäßig auch um die Frage, welche Rolle und spezifischen Fähigkeiten von Frauen in Friedensprozessen wirken können. Der Hauptsitz der Allianz ist in New York. Der Ehrenpräsident ist der frühere evangelische Bischof von Oslo Gunnar Stalsett.Wir erfahren heute leider vielfach, dass Religionsgemeinschaften auch Teilursachen von schweren Konflikten sein können und dass die Religionen zum Teil Gewalt fördern, statt verhindern. Deshalb ist es gut, auf eine weltweite Organisation hinzuweisen, die sich die friedliche Konfliktbewältigung auf ihre Fahnen geschrieben hat. Von Jesus her ist unser christlicher Glaube ganz gegen die Gewalt ausgerichtet. Doch im Laufe der Geschichte haben die Christen die Intention ihres Gründers oft verraten.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Großfeldkirch sofort vom Verkehr entlasten

Die Entscheidung ist gefallen – der Straßentunnel wird gebaut. Ein Tunnel ist notwendig, aber der Straßentunnel allein wird die Verkehrsproblematik nicht lösen. Die prognostizierte geringe Abnahme des Straßenverkehrs um 25 Prozent in Feldkirch ist nach Abschluss der Bauarbeiten in acht bis zehn Jahren wegen der jährlichen Verkehrszunahme ein Nullsummenspiel. Ich erinnere an den Bau des Ambergtunnels 1985: Die erwartete Verkehrsreduktion für Feldkirch ist nicht eingetreten. Eine sofortige und nachhaltige Entlastung von Großfeldkirch ist nur durch ein attraktives Mobilitätsangebot auf der Schiene möglich. Auf der Schiene deshalb, weil Busse genauso im Stau stecken und nicht so komfortabel sind wie z.B. ein Regio-Tram. Ein attraktives Bahnangebot – mit Fahrradmitnahme/Fahrradeinstellmöglichkeit – vom Walgau und vom Unterland nach FL/CH morgens und spätnachmittags, über Feldkirch, mit kurzen Intervallen, auf bestehenden Bahngleisen, ist kurzfristig machbar. Dieses Angebot würde die Bevölkerung gerne nutzen und es kann ohne große Investitionen sofort umgesetzt werden. Und besonders wichtig ist eine Autobahnverbindung im mittleren Rheintal zur Schweiz mit einem leistungsfähigen Zollamt für den Lkw-Transitverkehr. Seit der Schließung der Brücke in Mäder stauen sich die Lkw bis zum Schulzentrum in Feldkirch. Das ist ein Gefahrenpotenzial für die dort die Straße überquerenden Schülerinnen und Schüler.Angelika Egel, Feldkirch

Zweierlei Maß für Maut?

Entner-Gerholds Kommentar zum EU-Gerichtshofs-Urteil bezüglich deutsche KFZ-Maut hat mich sehr geärgert. Warum? Weil er in meinen Augen den unsachlichen Gipfel einer jahrelangen Berichterstattung über die deutsche KFZ-Maut darstellt. Die Mautbeschlüsse der deutschen Nachbarn als „populistisch motivierte Kleinstaaterei“ zu bezeichnen, deren Ablehnung einen „Sieg für die Grundwerte unserer Union“ darstellt, ist völlig daneben. Millionen deutsche Autofahrer, die seit Jahrzehnten über Autobahnen nach Österreich einreisen und jedes Mal brav ihre Maut entrichten, bekommen dabei zu Recht das Würgen. Seit Jahrzehnten zahlen deutsche Autofahrer eine KFZ-Steuer, die zwei Bestandteile kombiniert: Eine auf die Fahrzeug-Leistung bezogene Abgabe und eine allgemeine Abgabe zur Erhaltung des Bundes-Straßennetzes. Weitere Kosten werden aus dem deutschen Staatshaushalt beglichen. Ausländische Autofahrer wurden nie zu irgendwelchen Kosten herangezogen. Deutschland zahlte für seine Gäste bislang alles: Entweder die Autofahrer über ihre Abgaben oder der Staat aus seinen allgemeinen Steuereinnahmen. Österreichische Autofahrer zahlen österreichische Kraftfahrzeugsteuer und österreichische KFZ-Maut. Der wesentliche Unterschied zu Deutschland ist, dass deutsche Autofahrer die österreichische Maut bei der Einreise nach Österreich ebenfalls zahlen müssen.Jetzt führt Deutschland das österreichische System ein und nimmt die Straßenverkehrsabgabe (Maut) aus seiner KFZ-Steuer heraus. Das EU-Urteil kippt die Mauteinführung. Folge: Österreicher zahlen weiterhin keine Deutschland-Maut! „Populistisch motivierte deutsche Kleinstaaterei“? „Sieg für die Grundwerte“?Jürgen Gerdes, Mellau

Eine Klarstellung

In der Samstags-VN vom 15. Juni las ich einen offenen Brief österreichischer Chefredakteure. Darin stand: „Unabhängige Medien sind kein Instrument zur Manipulation der Leserinnen und Leser.“ Frei nach Goethe kann ich sagen: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ Ein Beispiel dafür ist die Berichterstattung über die „Regenbogenparade“ in Wien und die fast gleichzeitig stattgefundene „Awakening Konferenz“ in Wien. Es sind zwei gesellschaftspolitisch absolut konträre Veranstaltungen. Auf der einen Seite die Vertreter einer Gesellschaft, die moralische Schranken im Sinne einer weltoffenen Gesellschaft weitgehend beseitigen möchte, auf der anderen Seite Menschen, die weiterhin zu ihrem christlichen Glauben stehen und bereit sind, dafür in der Öffentlichkeit einzutreten. Während die „Regenbogenparade“ in den Medien in den höchsten Tönen gelobt wird, werden die Teilnehmer der „Awakening-Konferenz“ allesamt als Fundamentalisten abgekanzelt. Was spricht dagegen, dass Altbundeskanzler Kurz eine Grußbotschaft in dieser ökumenischen Veranstaltung hält, zumal auch Kardinal Schönborn sie mit seiner Anwesenheit ehrte? Dazu kommt die Diffamierung von Nationalratsabgeordneten wie Frau Dr. Kugler. Ist das eine objektive Berichterstattung oder Manipulation der Leser? Wenn Zeitungen mit ihrem politischen Korrekturanspruch ernst genommen werden wollen, müssen sie Objektivität wahren, auch wenn die zuständigen Redakteure persönlich ein anderes Weltbild haben.Dr. Wolfgang Hämmerle, Lustenau

Gegensätze

in den BergenDie Gegensätze, wie sie sich für viele denkende Bürger im Raum Bludenz abspielen, könnten nicht größer sein. An der Nordflanke befindet sich der sogenannte „Hinterbirgweg“, einer der schönsten und historischen Panoramawege Vorarlbergs, der über Jahrhunderte das Klostertal mit dem Marultal und umgekehrt verband. Da dieser Weg durch Erosionen vorübergehend gesperrt werden musste, wäre der Alpenverein bereit gewesen, ihn wieder begehbar zu machen. Obwohl für die Stadt Bludenz keine Kosten entstanden wären, untersagte die Alpenstadt Bludenz als Grundbesitzer mittels Rechtsweg eine Wiederinstandsetzung. Sie machte den AV sogar für eine evtl. Jagdpachtminderung durch Begehung schriftlich haftbar. Auf der südlichen Talseite wird am Bürserberg ein bestehender Bikepark mit acht zusätzlichen Downhillstrecken mit über 20 km Länge (!) gebaut und der Natur entzogen. Da der Loischkopf ein sehr labiler Moränenschuttkegel ist – siehe Schesabruch, der größte Murbruch Europas, der erst vor 200 Jahren entstand –, ist es unverantwortlich, diesen Berg für diesen Zweck zu verbauen. Ebenso unverantworlich ist es, dass dieser Downhillpark vom Land Vorarlberg finanziell noch erheblich gefördert wird. Alle Politiker reden vom Energiesparen, und immer wird noch mehr Verkehr erzeugt. Aber es kommen ja bald Landtags- und später Gemeindewahlen.Josef Gantner, Bludenz

Wohin

16 Uhrschwarzenberg

Für das heutige Konzert im Angelika-Kauff-mann-Saal haben sich mit Renaud Capuçon und David Fray zwei herausragende französische Künstler zusammengefunden, die in dieser Formation erstmals bei der Schubertiade zu hören sind. Gemeinsam stellen sie dem Schwarzenberger Schubertiade-Publikum ein besonders gehaltvolles Programm vor, das von drei der Violinsonaten Johann Sebastian Bachs bis hin zu Ludwig van Beethovens berühmter „Kreutzer-Sonate“ einen großen Sprung in der Musikgeschichte vollzieht. Für diesses Konzert sowie für den Liederabend um 20 Uhr gibt es noch Restkarten. www.schubertiade.at  RENAUD CAUPUÇON

20 Uhrprokontra, hohenems

Muhammad Jabali – Künstler, Schrifsteller, Illustrator und DJ – aus Jaffa, der heute in Berlin lebt, wird heute Abend über die Dynamik zwischen westlichen Tanzräumen und oriantalischen Musikstücken in der zeitgenössischen Tanzmusikszene sprechen. Anschließend Nachtleben-Tanzmusik-DJ-Set.  Muhammad Jabali

Kultur

Trends

Welt

Gut geschnürt

Verspielte Bademode präsentiert dieses Model auf der São Paulo Fashion Week in Brasilien. apa

Niedliches Äffchen

Die Zwergseidenaffen im Tiergarten Schönbrunn haben bereits zu Jahresbeginn Zwillinge bekommen. Die niedlichen Äffchen springen aufgeweckt durch die Anlage und sorgen bei den Besuchern für Entzücken. Bei den Zwergseidenaffen, die zu den kleinsten Krallenaffen zählen, sind Zwillingsgeburten die Regel. apa

Aus aller Welt

Schlafende Frau im Flugzeug vergessenToronto Eine an Bord eines Flugzeugs vergessene Frau bringt die kanadische Fluggesellschaft Air...

Und da war noch . . .

. . .  ein nackter Mann, der in der Tiefkühlabteilung eines Supermarkts in Nordrhein-Westfalen...
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