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Titelblatt

Plakative Mautbefreiung

Jetzt sind auch die Schilder da: Bis Ende der Woche soll für jedermann ersichtlich sein, dass man zwischen Hörbranz und Hohenems keine Vignette mehr benötigt. »A8 VN/Stiplovsek

Hafen darf erweitert werden

Der Verwaltungsgerichtshof hat grünes Licht für die Erweiterung des Salzmann-Hafens am Rohrspitz gegeben. Naturschützer waren gegen die Pläne. Ihre Revisionen wurden zurückgewiesen.  »A6

Schlafender Dieb mit 3,3 Promille

Am Landesgericht Feldkirch ist ein Opferstockdieb zu 15 Monaten Haft verurteilt worden. Der Mann war während eines Diebstahls mit 3,3 Promille Alkohol im Blut in einer Kirche eingeschlafen. »B1

Die Frauen werden es richten

Mit einem vielschichtigen Programm will Maria Simma-Keller, Präsidentin der Künstlervereinigung, das Palais Thurn und Taxis in Bregenz attraktiver machen. Den VN verriet sie, was sie plant. »D6

Politik

Politik in kürze

Macron bleibt bei Reformparis Der französische Präsident Emmanuel Macron will trotz Streiks an der geplanten...

Vorarlberg

ZUM Thema

Grüner Mandatar singt den BluesBregenz Mit Mundharmonika ausgestattet begeisterte der grüne Landtagsmandatar und Künstler...

Die Maut-Schilder sind da

Seit Sonntag könnten sich Autofahrer auf der A 14 zwischen Hörbranz und Hohenems die Vignette sparen. In wenigen Tagen soll das auch für jedermann ersichtlich sein. Am Mittwoch haben Mitarbeiter der Autobahnmeisterei Hohenems damit begonnen, die entsprechenden Schilder an den Auffahrten des mautbefreiten Streckenabschnitts zu montieren. Wobei es mit schrauben alleine nicht getan ist. Um Platz für das zusätzliche Schild zu schaffen, mussten einige Steher verlängert oder neue montiert werden. Autobahnmeister Gerald Gröger geht davon aus, dass bis Ende der Woche alle 23 Schilder angebracht sind. Spätestens dann wissen auch alle Urlauber, dass der Streckenabschnitt jetzt mautfrei ist. VN/Stiplovsek

Neuer Chef in Laterns

Laterns Ende November erklärte der Laternser Bürgermeister Heinz Ludescher seinen Rückzug aus...

Strahlend

Michaela (25) aus Bregenz strahlt topgestylt mit dem Christkind um die Wette. VN/Steurer

Endstation Holzstapel

Ungewöhnlicher Unfall in Satteins: Als ein Autofahrer am Mittwochmorgen gegen 7.45 Uhr auf der Walgaustraße unterwegs war, kam er von der Fahrbahn ab und landete in einem Holzstapel nahe der Straße. Der Lenker blieb bei der Havarie unverletzt. hofmeister

Lokal

Raser auf Video entdeckt

Dornbirn  Aufgrund mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung zu einem Internet-Video, das eine massive...

500

Euro Bußgeld und eine Anzeige erwarten einen 28-jährigen Vorarlberger, der in Lindau von der...

Chronik

Sport

VEU besucht junge Fans

Große Freude bei kleinen Patienten. Die Eishockeycracks der VEU Feldkirch, darunter Kevin Puschnik, Steven Birnstill, Smail Samarzic oder Fabian Scholz, statteten der Kinder und Jugendabteilung des Landeskrankenhauses in Feldkirch einen Besuch ab, verteilten an die jungen Fans Eishockey-Souvenirs und standen auch Rede und Antwort. „Hockey for health“ heißt die Weihnachtsaktion des Eishockeyklubs, die Geschenke wurden vom BBC (Förderclub) mit Koordinator Michael Brandauer gesponsert. VKB

Ein heißer Tanz

Lustenau Hopp oder tropp heißt es im Vorarlberger Derby in der Rheinhalle zwischen dem EHC Lustenau...

Eishockeyszene

VerlängerungWeinfelden Der Schweizer Zweitligaklub HC Thurgau hat den Vertrag mit dem Dornbirner Verteidiger...

Leserbriefe

Rotwild-Bashing

Vorurteile schüren, die Inszenierung von Gefahren für Leben und Gesundheit sowie das Herstellen-wollen von Zusammenhängen, wo faktisch keine bestehen, gehören zum Repertoire der populistischen Panikmache. Der Landesvolksanwalt versucht offensichtlich gerade, das Phantasma vom Rotwild als „schädlicher Krankheitsüberträger“ (wieder-)aufzubauen, indem er sich auf den TBC-Zug aufschwingt und öffentlich an das vom Waldverein geforderte Tötungsgatter (euphemistisch: Reduktionsgatter) erinnern möchte. Hier ist dem Landesjägermeister Germann beizupflichten, der eine „Seuchenbekämpfung auf Verdacht“ ablehnt. Zudem gibt es Studien, die belegen, dass die Jagd (nicht zuletzt aus Tierschutzgründen) ab der Wintersonnenwende ruhen sollte, um den Jagddruck zu beenden. Das hat u. a. zwei wesentliche positive Effekte: A) auf die Gesundheit des Wildes und B), werden dadurch potenzielle „Wildverbissschäden“ vermieden (wobei die Schäden ja primär ökonomisch bewertet werden und weniger ökologisch). Im Frühjahr, wenn das Wintergatter im Mellental geöffnet wird, verteilt sich das Wild wieder im Raum, so dass dann nicht mehr von zu hoher Wilddichte gesprochen werden kann. Darüber hinaus ist auch zu kritisieren, dass es sich bei Rotwild um fühlende, hochintelligente Lebewesen handelt, nicht um Objekte.Tiere (aller Arten) werden aus Eigeninteressen als eigentliche „Opfer“ immer wieder zum „Täter“ gemacht (blaming the victim). Das ist eine totale Verzerrung der Wahrnehmung und ethisch nicht vertretbar!Ulrike Schmid, Götzis

Schon einmal darüber nachgedacht?

Schon wieder ist ein Rinderbestand auf einem Bauernhof von TBC befallen. Wie dramatisch für die Bauernfamilie, wenn ihr ganzer Viehbestand gekeult werden muss. Jedes einzelne Tier ist ein liebgewonnenes Lebewesen, um das man trauert. Die finanziellen Verluste müssen erst wieder durch Entbehrungen aufgehoben werden. Wieso ist diese Infektion so häufig? Schuldzuweisungen zwischen Landwirtschaft und Jagd gehen hin und her. Ich bin überzeugt, dass der Infektionsdruck durch die Laufställe enorm zunimmt. Alle Tiere kommen ständig in gegenseitige Berührung, zwangsweise, da die Ställe ja auch nicht so groß gebaut werden können. Ich habe nie verstanden, dass eine Anbindehaltung so niedergemacht werden kann. Die Tiere sind ruhiger, sauberer und werden dann erst im Frühjahr auf der Weide die Rangordnungen ausfechten. Auch für die Jägerschaft gibt es Nachdenkbedarf. Das Fressen aus der Heuraufe ist absolut unproblematisch. Aber beim Fressen von Kraftfutter aus genau diesen Trögen ist die Ansteckungsgefahr groß. Jedes Tier hinterlässt in den Trögen Speichel und infiziert, so es krank ist, weitere Tiere. Eigentlich logisch und nachvollziehbar.Robert Salzgeber, Gargellen

ÖGK – Wer zahlt, schafft an

„Wer zahlt, schafft an!“, ein überaus beliebter Spruch von Wirtschaftstreibenden. Anders verhält es sich bei der zukünftigen ÖGK (Österreichischen Gesundheitskasse). Mit 25 Prozent des Beitrags nimmt die Wirtschaft (Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung) 50 Prozent plus eine Stimme als gerecht an (Aussage Karlheinz Kopf). Die Wirtschaft bestimmt ab 1. 1. 2020 über die eingezahlten Beiträge der Arbeitnehmer(innen) und somit über die Leistungen. Interessant ist die Tatsache, dass bei den Selbstständigen, Beamten, Eisenbahnern und Bauern die Arbeitnehmer(innen) keine Mitsprache haben. Dies, obwohl bis zu 80 Prozent aus dem Steuertopf beigetragen werden muss, also zu mehr als 50 Prozent durch die Arbeitnehmer(innen) getragen wird. Vielleicht sollte man Landeshauptmann Wallner eine schärfere Lupe zu Weihnachten schenken, damit er diese Ungerechtigkeit ernst nimmt?Walter Lang, Bregenz

Keine Reha mehr

im AuslandEs ist kaum zu fassen, wie mit Vorarlberger Patienten umgegangen wird, die eine Reha benötigen. Da werden Verträge mit in der Nähe liegenden Rehakliniken gekündigt, damit die Vorarlberger Patienten jene Kliniken füllen, die über Hunderte von Kilometer weit entfernt sind. Warum sieht die Landesregierung diesem unseligen Treiben tatenlos zu? Sind ihr die Vorarlberger Patienten und Bevölkerung egal? Warum unternehmt ihr nichts dagegen? Ihr habt nichts gegen die ÖGK getan – und nun die PVA. Euch scheint das Schicksal der Vorarlberger Bevölkerung am Allerwertesten vorbeizugehen. Dieses Volk hat euch gewählt, Ihr seid für die Vorarlberger Bevölkerung da und nicht um nach Wien zu kriechen, um zu bitten, zu betteln und den Bückling zu machen. Macht endlich etwas gegen diesen Kahlschlag und Raubzüge der Wiener Ringstraßen-Raubritter.Roland Geiger, Nenzing

Wohin

14 Uhrschruns

Der „Schruser Wiahnachtsmarkt“ lädt bis 4. Jänner 2020 zum besinnlichen Beisammensein ein. „Wiahnachta wia früahner“ – bis Dienstag, 24. Dezember liegt über dem Schrunser Weihnachtsmarkt ein ganz besonderer Zauber. Wenn die elektrische Beleuchtung ringsum erlischt, erhellen sanfter Kerzenschein, wärmende Feuerstellen und zahlreiche Laternen den Kirchplatz und die angrenzenden Gassen. Es soll erinnert werden, wie einst die stillste Zeit im Jahr begangen wurde. Ruhig, besinnlich und stimmungsvoll. Wohltuende Klänge erfüllen den Markt, wenn die Kinder der Volksschule Schruns weihnachtliche Weisen singen und Geschichten vortragen. Die Marktstände verwöhnen mit heißem Punsch, herzhaftem Raclette-Brot, „Krutknöpfli“ und allerlei süßen Köstlichkeiten.Weitere Infos unter www.montafon.at    MONTAFON TOURISMUS SCHRUNS

20 Uhrtivoli, dornbirn

Bandan & The Band Of Strangers bringen progressiven akustischen Folk-Pop in die Tivoli-Kellerbar in Dornbirn. Mit dabei sind auch die Songs des aktuellen Albums „Schneckenhaus“.  BANDAN &THE BAND OF STRANGERS

Menschen

Die Zukunft im Blick

Die neu gegründete Future Design Akademie, eine Initiative von Klaus Kofler, Holger Bramsiepe, Alexander Deopito...

Hund adoptiert

Henndorf am Wallersee Schlagersänger Patrick Lindner und sein langjähriger...

Markt

Personalia

Gerhard Siegl (44) ist der neue Geschäftsführer des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg.

1,1

Prozent ist der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex für Oktober 2019...

Personalia

Richard Flax übernimmt mit 1. Jänner 2020 die Marketingleitung der Fachhochschule Vorarlberg in...

ATX 3194,52 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit leichterer...

Kultur

Aus der Kulturszene

500.000 Euro für angeblichen SchieleWien Es trägt den Titel „Segelboot, kleines Fischerboot spiegeln sich im Wasser (Hafen...

Film abNeu im Kino

Ein herzerwärmender DebütfilmAbenteuer Zak ist ein junger Mann mit Downsyndrom, der abhaut, um sich einen Traum zu verwirklichen:...

Welt

Exoplaneten im Visier

Kourou Mit einem Tag Verspätung ist die „Cheops“-Mission zur Erkundung von fernen Planeten...

Hahnentrittmuster

Ein komplettes Outfit in Hahnentrittmuster zeigte Designerin Wanda Nylon in Paris. AFP

Leopard gerettet

In der Provinz Riau in Indonesien gelang den Behörden ein Schlag gegen Tierschmuggler. Der kleine Leopard wurde gemeinsam mit vier Löwenbabys und Dutzenden Schildkröten gerettet. Nach seiner Rettung wurde das hungrige Leopardenjunge mit einer Milchflasche gefüttert. RTS

Und da war noch . . .

. . . das Neubrandenburger Standesamt, das es abgelehnt hat, für einen Mann den Namen „Ross...
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