Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

„Don Quichotte“

Nach der Premiere am gestrigen Abend stand es fest: Auch die zweite Opernproduktion im Bregenzer Festspielsommer ist eine Wucht. »D6 VN/Stiplovsek

42

Motorradfahrer kamen in Österreich zwischen dem 1. Jänner und dem 14. Juli dieses Jahres ums Leben. In Vorarlberg ist ein tödlich verunglückter Biker zu beklagen.

Ein sehr regionales Feuerwehrfest

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenberg tragen die Herkunftsbezeichnung nicht nur auf ihrer Uniform. Das Fleisch und die Wurstwaren, die an diesem Wochenende beim Bezirksmusikfest auf die Teller kommen, stammen zu 100 Prozent aus Vorarlberg. »B2

Mühlberger vorne dabei

Platz drei für Gregor Mühlberger auf der 12. Etappe der Tour de France. Den Sprint einer Dreier-Gruppe gewann Simon Yates. »C3

Sektgenuss mit Steuer-Aufschlag

Wer in Österreich österreichischen Sekt trinken will, wird bestraft. Er zahlt pro Flasche 90 Cent mehr als für einen Prosecco. Die Hersteller erreichten, dass die Steuer abgeschafft werden soll, das ist verschoben. Schlumberger-Chef Lippert über Sektgenuss, Regionalität und Bregenzer Festspiele. »D2

Wohin

Reise in die Sagenwelt

Seit 20 Jahren schon begeistern die Laiendarsteller der Montafoner Sagenfestspiele mit mitreißenden Aufführungen aus der alpinen Sagenwelt. Morgen, Samstag, heißt es nun  „Vorhang auf“ für das neue Stück „Peppino, der Alpenmagier“. Es handelt von einem geheimnisvollen, südländischen Zeitgenossen, welcher Aufregung und Misstrauen in die Bergdörfer bringt. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr. Die Sagenfestspiele dauern bis 24. August. Infos und Karten: www.sagenfestspiele.at, Tel. 05556/77049 oder 05556/74114. E. Netzer

politik in kürze

Tanker gestopptteheran Der Iran hat nach eigenen Angaben einen ausländischen Öltanker im Persischen Golf...

Silent Disco

20 Uhr, marktplatz, dornbirn Die Silent Disco bringt alle Tanzschuhe zum Glühen.

20 UhrLindau, weingut deufel

Die Steve Cathedral Group um den Gitarristen Steffen Münster bringt einen Mix aus eingängigen Melodien und bunter Harmonien zum Sommerkonzert des Jazzclub Lindau mit auf das Weingut von Teresa Deufel.   STEVE CATHEDRAL GROUP

20 Uhrpoolbar, felkdirch

EUROTEURO, Blond und Culk bringen heute viel Abwechslung ins Alte Hallenbad – zynischer Elektropop, Indie-Glamour und kluger Pop. poolbar.at  BLOND

Politik

AltenrheinFFA-Museum

Am 20./21. Juli findet die Neueröffnung des Flieger- und Fahrzeugmuseums in Altenrhein statt. Neben der Ausstellungseröffnung wird ein tolles Rahmenprogramm mit Highlights am Boden und in der Luft geboten. Kartenvorverkauf und weitere Informationen unter www.ffa-museum.ch  FFA

19.30 Uhrschlossplatz, hohenems

Das Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal schließt seine Orchesterreise mit einem Konzert in Hohenems ab. Unter dem Motto „Concerto italiano e viennes“ gibt es Orchestermusik mit italienischem Opernflair und Wiener Charme unter der Leitung von Markus Pferscher. Eintritt frei!  VERANSTALTER

Vorarlberg

20.30 Uhrpoolbar, feldkirch

Am Sonntag gibt es mit der Amerikanerin Mattiel frischen Vintagesound beim poolbar-Festival. Ihr Debüt erschien 2018 mit großartigen Gitarrenriffs und coolen Songs wie „Bye Bye“ und „Count Your Blessings“. Im Vorprogramm spielen Fried-berg. www.poolbar.at  Christian Cody

Eisenbahnbehördlich

Wie oft begegnet man Unverständnis darüber, dass jedes Land in Österreich seine Bauordnung...

Die Lokalgröße

feldkirch  Wer ab und an in Feldkirch unterwegs ist, wird Bernhard Gallaun sicher kennen.

Gelbsucht

Miss Vorarlberg Nina (21) aus Höchst leidet derzeit an akuter modischer Gelbsucht. VN/Steurer

Unfall mit Cessna

Zu einem Flugunfall am Sportflugplatz in Durach bei Kempten kam es am Mittwochabend. Ein 59-jähriger Flugschüler begann nach dem Absolvieren seines Übungsfluges den Landeanflug auf die Piste. Nach dem Aufsetzen des Flugzeuges, einer Cessna 172, kam es zur Sprunglandung, also dem wiederholten Abheben und Aufsetzen des Flugzeugs. Beim vierten Aufsetzen überschlug sich das Flugzeug nach vorne, da die Wucht des Aufpralls zu groß war. Der Pilot blieb bei dem Unfall unverletzt. Feuerwehr Durach

Lokal

Bregenz

Dornbirn

Bludenz

Feldkirch

Nach feuchteren und kühleren Tagen ziehen die Temperaturen jetzt wieder an.

Dornbirn

Der Marktplatz ist in vielen Städten und Gemeinden der zentrale Ort des öffentlichen Lebens, ganz...

Feldkirc

Livemusik vom Feinsten

Bludenz Das letzte Konzert im Rahmen der erfolgreichen Musikreihe „Fierobad-Jazz“ vor der...

Chronik

Gratulationen

Alberschwende: Ingrid Albrecht, Henseln 585 (85).Altach:...

Sport

fussballszene

Neuer KlubAltach Das ehemalige Nachwuchstalent Volkan Akyildiz hat einen neuen Verein gefunden.

24 Jungcracksrücken ein

Schwarzach 24 Vorarlberger Jungcracks wurden vom Österreichischen Eishockeyverband in die Sommercamps...

Eishockeyszene

Comeback geplantBozen Der HCB Südtiol ist an einem Comeback von Sean McMonagle (31) interessiert.

UEFA Champions League 2019/20 Qualifikation, 1. Runde...

fussballszene

Talentsalzburg RB Salzburg hat ein Talent aus der Kaderschmiede RB Brasil nach Österreich geholt.

Leserbriefe

Westachse

zeigt StärkeAlso wenn der Landeshauptmann und seine Parteifreunde Platter und Haslauer meinen, es sei noch nicht ausgemacht, sich mit der FPÖ noch einmal ins Bett zu legen, finde ich das, gelinde gesagt, ziemlich gewagt. Jetzt noch einmal diese Konstellation nach so einem Desaster in Erwägung zu ziehen, ist schlicht und einfach eine Zumutung. Die ÖVP hatte schon bei den letzten Wahlen gewusst, dass die FPÖ so ihre Problene mit verschiedenen Leuten hatte. Trotzdem haben alle ÖVP-Landeshauptleute ihr Rückgrat gebrochen, um ihrem Heilsbringer Kurz das Kanzleramt zu ermöglichen. Dass er nichts zusammengebracht hat außer Worten und schönen Fotos, nehmen selbst die eigenen Leute zur Kenntnis. Dass ihm nicht einmal das Parlament wichtig ist und er stattdessen lieber durch Österreich tourt und schon zwei Monate Wahlkampf betreibt. Aber was tut man nicht alles, um ein überbezahltes Nationalratsgehalt zu behalten. Jetzt so zu tun, als ob die FPÖ jemals anders gewesen wäre, finde ich einfach realitätsverweigernd. Wie sagte doch der Herr Landeshauptmann in einem Interview, er habe nur Leute mit Kopf in der Regierung. Also mit Verlaub, ich habe da so meine Zweifel.Klaus Islitzer, Fußach

Externe Sexualpädagogik

Ich hätte erwartet, dass sich mehr Menschen für den Beibehalt fachlicher Sexualerziehung einsetzen, stattdessen häufen sich Meldungen, dass Aufklärungsunterricht bei schulischem Lehrpersonal besser aufgehoben sei. Dass es Workshops gibt, die von hervorragend ausgebildeten Sexualpädagog(inn)en sensibel durchgeführt werden und die sich seit Jahren bewährt haben, scheint in Vergessenheit zu geraten. Folgende Fragen: Was sollen Lehrer(innen) noch alles lehren können? Heute Ethik, morgen Sexualpädagogik, übermorgen geben sie Fahrstunden? Wie viel zusätzliche Ausbildung ist nötig? Möchten Lehrer(innen) diese Aufgabe übernehmen, welche Erfahrungen haben sie mit externen Workshops gemacht, warum wurden diese regelmäßig gebucht, wenn so viele „schlimme“ Dinge passieren? Was, wenn es keine Vertrauensbasis in der Klasse gibt, keine Souveränität der Lehrperson? Wer überprüft dann die Qualität des Unterrichts und garantiert, dass keine ideologische Wertung einfließt? Könnte man ein objektives Gütesiegel einführen, damit es zu keinen verstörenden Einzelfällen kommt? Ich hätte mir in meiner Pubertät gewünscht, dass die in den 70er-Jahren eingeführte Sexualkunde im Biologieunterricht mehr vermittelt als reine Mechanik. Über die Gleichung Sex = Fortpflanzung kam man nicht hinaus, viele Missverständnisse und nutzloses Schamgefühl wären zu verhindern gewesen. Die Eltern zu fragen, kam sowieso nicht in Frage. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und schon gar nicht vor einer ungewollten Schwangerschaft oder HIV-Infektion.Barbara Herold, Bregenz

Herdenschutz

richtig umsetzenZum Bericht „Wolf ist erstmals auf der Abschussliste“ VN vom 18. 7. 2019:In den VN äußert der Wildbiologe Hubert Schatz Verständnis für die Wolfs-Abschussforderungen in Salzburg und verweist darauf, dass „Wölfe, die trotz gesetzter Maßnahmen wie Behirtung und Umzäunung in Schutzbereiche eindringen, entnommen werden können müssen“. Diese Aussage ignoriert freilich die entscheidende Tatsache, dass die betroffenen Herden überhaupt nicht geschützt waren. Selbst die in Salzburg vorhandenen „Notfall-Sets“ wurden nicht angewendet, weshalb der Verdacht naheliegt, dass die Situation bewusst eskaliert werden sollte. Ebenfalls kritisch ist, wenn international bewährte Herdenschutzmaßnahmen von vornherein abgelehnt werden. Andere Länder, wie die Schweiz, zeigen längst vor, wie es gehen könnte. Wieso sollten dies also Salzburg, Vorarlberg und andere Bundesländer nicht auch zumindest versuchen? Fakt ist: Richtig angewendeter Herdenschutz sorgt dafür, dass Wölfe von Beginn an Weidetiere meiden und Wildtiere erbeuten, weil sie sonst einen Stromschlag bekommen oder sie ein Herdenschutzhund vertreibt. Deshalb gilt mehr denn je in Sachen Wolf: Weg von Märchen und Abschussfantasien hin zu praxis­tauglichen Lösungen, die dem EU-Naturschutzrecht entsprechen.Christian Pichler, WWF Österreich, Wien

Wolfshysterie

Zum Bericht „Wolf ist erstmals auf der Abschussliste“, VN vom 18. 7. 2019:Dass man eine Abschussmöglichkeit den „Problemwölfen“ (?) fordert, erinnert an die angeblichen „Problembären“, die danach auch keine Überlebensmöglichkeiten hatten. Man sollte sich ganz einfach nur die Frage stellen, in welchem Verhältnis die Wild- oder Nutztierrisse vom Wolf zu denen von Autofahrern getöteten Wild oder Nutztieren stehen? Man kann auch davon ausgehen, dass es ein Vielfaches von Wild und Nutztier-Verletzungen oder Risse von Hunden als von Wölfen gibt. Der Wolf, den bei uns noch die wenigsten Menschen gesehen haben, hat nachweislich in Westeuropa noch nie einen Menschen verletzt oder getötet. Wenn man bedenkt, dass unser Lieblingshaustier, die Hunde, deren Wildrisse jetzt bereits den Wölfen zugeordnet werden, jedes Jahr viele Menschen verletzen und auch töten, könnte man auch über deren Berechtigung nachdenken. Die Wolfshysterie ist ein geschürtes, typisch menschliches Verhalten, alles, was man nicht kennt, verursacht Angst und Schrecken. Zum Beispiel zeigen alle Umfragen über die Gefährlichkeit des weißen Hais, dass die Festländer ohne Meerzugang viel mehr Angst vor dem Hai als die betroffenen Australier haben.Alfred Fuchs, Dornbirn

Eine Frage der

Freiheit oder Pflicht?Zum Bericht „Es gibt viele Parallel-gesellschaften“, VN vom 16. 7. 2019:In den VN wird der Spitzenkandidat der HAK – „Heimat aller Kulturen“ – interviewt, der Integration als Unwort bezeichnet und erklärt, dass hier Geborene mit Migrationshintergrund nicht mehr Gäste, sondern „Hausherren“ seien. Das Kopftuchverbot für Mädchen im Kindergarten- und Volksschulalter sieht er als Beginn der „Beschneidung der Freiheit“, sich so anzuziehen, wie man möchte. In islamischen Ländern ist das Kopftuchtragen jedoch keineswegs eine Frage der Freiheit, sondern Pflicht, ein Verstoß wird mit Gefängnis und Peitschenhieben bestraft. So berichtet Amnesty International, dass im März des Jahres die iranische Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotoudeh zu 33 Jahren Haft und 148 Peitschenhieben verurteilt wurde. Sie hatte Frauen verteidigt, die gegen den Kopftuchzwang protestiert hatten und deswegen inhaftiert wurden. Die Anklage: „Anstiftung zu Korruption und Prostitution“, „offenes sündhaftes Auftreten in der Öffentlichkeit ohne Kopftuch“. Das ist die bittere Realität in islamischen Ländern, wo Staat und Religion zusammengehören. Für die eingebürgerte Nachfolge-generation der Migranten, die nun, lt. Herrn Murat Durdu, Hausherren seien, gilt auch die österreichische Verfassung, die jedem Religionsfreiheit garantiert, inklusive Religionswechsel und -austritt. Um die Freiheit „religionsunmündiger Kinder“ (bis 14 Jahren) zu schützen, ist eine vorzeitige Festlegung durch das Kopftuch, das ein islamisches Symbol ist, sinnvollerweise nicht gestattet.Mag. Christine Koppi, Rankweil

Fehlende Wertschätzung

Zum Bericht „Die Untauglichkeit auf dem Prüfstand“, VN vom 18. 7. 2019:Untaugliche in die Küche abzuschieben, halte ich für eine bodenlose Frechheit. Ich bin 48 Jahre als Koch in der Küche gestanden und weiß, dass dieser Beruf ein hohes Ausmaß an Verantwortung und Einsatz erfordert. Politiker, die dies nicht einschätzen können, sollten einmal zwei Wochen in einer Küche arbeiten, dann würde diesen Berufspolitikern ganz sicher ihre Arroganz abhanden kommen. Österreich lebt nicht zuletzt von der Gastronomie, mich würde interessieren, wie dieses Land ohne Gastronomiepersonal dastehen würde, oder muss man „Hilfspersonal“ sagen? Liebe Politiker, zuerst denken und dann reden und dann vielleicht nicht so einen Schwachsinn loslassen.Herbert Engler, Rankweil

Menschen

Viel Prominenz an Bord der Hohentwiel

Sie besitzt Tradition und gilt für viele Ehrengäste längst als Fixtermin: Die Rede ist von der Ausfahrt des Raddampfers Hohentwiel am Tag nach der Festspieleröffnung. Kapitän Adi Konstatzky konnte neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit

Partystimmung bei Premierenfeier

Prachtwetter und begeisterte Kritiker: die Oper „Rigoletto“ auf dem See sorgte bei den Festspielmachern rund um Präsident Hans-Peter Metzler und Intendantin Elisabeth Sobotka sowie bei den Akteuren und...

Kultur und Kulinarik am See

Alljährlich lädt die Donau Versicherung zur Opern-Aufführung am See mit Festmenü im Hotel Schwärzler. Landesdirektor Jürgen Gmeiner und Donau-Vertriebs- und Marketingvorstand Harald Riener freuten...

Promis im Blitzlicht

Michael Sheen wird wieder VaterLos Angeles Der britische Schauspieler Michael Sheen (50, „Underworld“)...

Markt

Wirtschaft Aktuell

G7-Staaten wollen globale MindeststeuerChantilly Die wichtigsten Industriestaaten wollen sich bis 2020 auf eine globale Mindeststeuer für...

25

Prozent seiner Fahrzeuge will der Stuttgarter Autobauer Daimler Benz bis 2025...

ATX 2953,90 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei unterdurchschnittlichem Volumen mit...

wirtschaft Aktuell

ExportrekordBern Die Schweizer Exportwirtschaft bleibt auf Wachstumskurs und hat im zweiten Quartal eine...

Kultur

Welt

Wenig Stoff

Dieses Model ging in Miami Beach in einem knappen Bikini des Bademodenlabels Dioso Mar über den Laufsteg. AFP

Eroberin der Herzen

Namen hat es noch keinen, aber die ersten Herzen bereits erobert: Der aktuell beliebteste Bewohner des Wiener Tiergartens Schönbrunn, das am Samstag geborene Elefantenbaby, absolvierte gestern seinen ersten Ausflug vor Publikum. Das kleine Weibchen erkundete sein Gehege und spielte vergnügt mit Ästen und Holzspänen. reuters

Und da war noch . . .

. . . eine Frau in Aachen, die wegen fremder Stimmen in ihrer Wohnung die Polizei alarmiert hat.
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.