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Titelblatt

Im Schicksal vereint

VN-Leser unterstützen die Brandopferfamilie Matt aus Laterns. Ihr Zuhause wurde ein Raub der Flammen. »A4 VN/Paulitsch

Die Richtung stimmt

SCR-Altach-Trainer Alex Pastoor (53) ist mit Entwicklung seiner Mannschaft zufrieden. »C1

Spar wächst in allen Geschäftsfeldern

Der Handelskonzern Spar hat 2019 in allen drei Geschäftsfeldern – Lebensmittelhandel, Hervis und Shopping-Center – deutlich zugelegt. Der Nettoumsatz stieg auf 11,2 Milliarden Euro. »D3

Per Instagram mit Attentat gedroht

Unter anderem wegen einer „terroristischen Straftat“ ist ein junger Vorarlberger in Feldkirch zu 1200 Euro teilbedingter Geldstrafe verurteilt worden. »B1

Karriere

Auf dem medizinischen Datenhighway

In den Vorarlberger Landeskrankenhäusern werden seit Bestehen in unterschiedlichen Bereichen Lehrlinge ausgebildet. Allein in der IT der VLKH werden derzeit fünf Lehrlinge ausgebildet. Was können Lehrlinge in Ihrem Unternehmen lernen? Sagmeister Neben der Medizin und...

Vorarlberg

Coronavirus Kompakt

Kanzler Kurz büßt bei Vertrauen einWien Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat viel von dem zu Beginn der Coronakrise gewonnenen...

Politik in Kürze

Hagia Sophia könnte Moschee werdenIstanbul Das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei hat am Freitag den Weg dafür geebnet, die...

Röfischlitta

Eine Rüfe (Röfi, Rüfi) ist eigentlich eine Geröllhalde, eine steinige Rinne oder auch ein Murenabgang. Röfischlitten sagt man im Montafon zu einer ungehobelten, derben Frau.

CoV-Idioten

Zu viele Menschen sind leichtsinnig und verantwortungslos.

Immo

wild-alpine Bergwelt rund um Ötscher, Hochkar, Dürrenstein, Gippel und Göller.

Motor

Ausblick und Höhenweg

Basilika Die barocke Wall­fahrtsbasilika am Sonntag­berg ist einer der besten Aus­sichts­plätze...

Reise

Beinfreiheit

Julia (23) aus Höchst setzt bei ihren Sommerkleidern auf viel Beinfreiheit. VN/Steurer

Container in Flammen

Aus bislang unbekannter Ursache gerieten am Freitag gegen 4 Uhr in Dornbirn drei Container, die auf dem Firmengelände einer Tischlerei abgestellt waren,in Brand. Eine Anrainerin bemerkte das Feuer und verständigte die Einsatzkräfte. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Eine Gefahr für umliegende Gebäude bestand nicht. Verletzt wurde niemand. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor. Im Einsatz waren die Feuerwehr Dornbirn mit zwei Fahrzeugen und neun Mann und eine Streife der Bundespolizei Dornbirn. Feuerwehr Dornbirn

Gesund

Aktion mit Abstand

Das Rote Kreuz Vorarlberg führt ab sofort im Raum Bregenzerwald und Bregenz eine dreimonatige Aktion zur Werbung neuer unterstützender Mitglieder durch. Bei dieser Aktion besuchen geschulte Werberinnen und Werber in Rotkreuz-Bekleidung Haushalte, informieren über die Leistungen des Roten Kreuzes und ersuchen zugleich um die Rotkreuz-Mitgliedschaft. Natürlich wird auf die Covid-Schutzmaßnahmen wie Abstand geachtet. Alle vor Ort verwendeten Gegenstände wie Tablet und Kugelschreiber werden außerdem regelmäßig mit desinfizierenden Feuchttüchern oder Reinigungsmitteln gereinigt. Die Mitarbeiter können sich ausweisen und nehmen kein Bargeld entgegen. RK

Lokal

Eigentum

Chronik

Sponsionen

Am Freitag, 10. Juli, und am Samstag, 11. Juli, fanden bzw. finden in der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, in der Aula im 1. Stock, Innrain 52, folgende Akademische Feiern im Zusammenhang mit dem...

Miete

Sport

fussballszene

VerlängertWolfsberg Cheikhou Dieng hat seinen Vertrag beim WAC bis 2022 verlängert.

Kurz notiert

UmbruchLondon Eine generöse Geste nicht zuletzt dank einer Versicherung gegen eine Pandemie haben die...

Zett_Be

Villa Müller digital

Feldkirch Das Wahlpflichtfach Kulturmanagement des Gymnasiums Schillerstraße befasst sich in Theorie...

Leserbriefe

Tierleid

Zum VN-Bericht „Wie Tiere zur Ware werden“ vom 8. 7. 2020:Es ist gut, dass Minister Anschober sich regelmäßig mit 40 Interessenvertreter zum Thema Kälbertransporte treffen wird. Wobei man sich bewusst sein muss, dass nur über Verbesserung gesprochen werden kann zu einem Unrecht, das sofort abgeschafft gehört. Möglich wäre dies nämlich durch Umstellung auf rein pflanzliche Kost. Aber politische und wirtschaftliche Abläufe lassen eine solche Abschaffung der Transporte kaum zu. So kann man nur versuchen, einige Erleichterungen für die stark leidenden Jungtiere zu schaffen. Es ist nur zu hoffen, dass irgendwann doch einmal die Erkenntnis aufkommt, dass einfach nicht in Ordnung ist, was wir tagtäglich mit den unschuldigen Tieren machen.Renato Werndli, CH-Eichberg

Fleischpreise erhöhen, Gesetze verschärfen

Im auf www.vol.at veröffentlichten Artikel „VGT deckt üble Missstände in Schweinefabrik auf“ vom 17. 6. 2020 wurden die fürchterlichen Haltungsbedingungen bei einem Zulieferbetrieb eines österreichischen Schinken-Erzeugers beschrieben. Leider hört und liest man immer wieder, dass auch bei Betrieben, bei denen angeblich auf das Tierwohl geachtet wird, die Haltungsbedingungen dem Bild, das den Konsumenten vorgegaukelt wird, überhaupt nicht entsprechen. Dies liegt meiner Meinung nach einerseits an der zu laschen Gesetzgebung (gerade bei den Haltungsbedingungen besteht einfach zu viel Spielraum!) und andererseits an den viel zu niedrigen Fleischpreisen. Massentierhaltung unter schlechten Bedingungen wird weiterhin bestehen, wenn das oberste Ziel ein niedriger Preis ist. Hinzu kommt mangelnde Transparenz für den Konsumenten – wäre anstatt des Schweins im Stroh ein Foto eines verletzten Schweines mit abgebissenen Ohren auf kotverschmutztem Betonboden auf der Packung abgebildet, würde wohl kaum einer zu diesem Produkt greifen. Der Gesetzgeber ist gefordert, die Richtlinien zu verschärfen und Vollspaltenböden endlich zu verbieten. Den höheren Fleischpreis, den strengere Haltungsbedingungen sicherlich nach sich ziehen werden, nehmen viele Konsumenten bestimmt gerne in Kauf, wenn dadurch sichergestellt werden kann, dass die Tiere nicht unter qualvollen Bedingungen gehalten werden. Die Fleischpreise niedrig und die Konsumenten im Ungewissen zu lassen, ist ebenso bequem wie falsch und moralisch äußerst fragwürdig. Wir Österreicher dürfen dies nicht länger hinnehmen!Birgit Lins, Schwarzach

Erdverkabelung

Zum Leserbrief „Erdverkabelung“ von Stefan Bilgeri, VN vom 3. 7. 2020:

Es ist so einfach

Wer sich an gewissen Praktiken stört, sei es Tönnies, Kälbertransporte, Fleischproduktion, Mohren usw., hat ein richtig gutes Instrument in der Hand. Er/sie kann einfach diese Produkte meiden! Damit zeigen Sie den Unternehmen, dass sie mit diesen Praktiken keinen Absatz machen. Und ja, es gibt immer Alternativen – und ja, Alternativen sind auch leistbar. Jedermann kann täglich mit Einkaufs-, Ess- und Trinkverhalten die Unternehmen steuern. Und das ist wirksamer, als Zurufe und Postings.Daniel Berger, Feldkirch

Menschen

Festwein aus kleiner Stadt

Der Grüne Veltliner DAC aus der Riede Haide von Winzer Lukas Frotzler aus der kleinen Stadt Schrattenthal machte bei der diesjährigen Kür des „Lecher...

Promis im blitzlicht

„Glee“-Star Rivera vermutlich totLos Angeles Für US-Schauspielerin Naya Rivera (33) gibt es nach einem Unfall...

Markt

Wirtschaft aktuell

US-Banken in NotNew York Die Coronapandemie trifft die USA mit voller Wucht: Mit den täglichen Rekorden bei der Zahl...

124

Millionen Euro Gewinn machte der italienische Modekonzern Giorgio Armani im abgelaufenen...

Wissen

Anatomie

1543 war das Jahr der „Kopernikanischen Wende“.

Kultur

Vom Zufall des Sammelns

Bregenz Es ist sehr gut, dass es diese Ausstellung gibt, es wäre jedoch besser, wenn man sie gar...

Hohes Leistungsniveau

Vokalensemble des Konservatoriums bot mit Scarlattis „Stabat mater“ einen Abend von einsamer Größe.

Welt

Der Schmuggel boomt

Wien Das Schuppentier erinnert an einen als Tannenzapfen verkleideten Ameisenbären.

Masken auf!

Maskenpflicht herrscht bei der neuen Kollektion von Lana Müller, die bei der Anja Gockel Fashion Show präsentiert wurde. apa

Kleine Stars im Zoo

Zwei asiatische Löwenbabys sind die neuen Stars im Bioparco Zoo in Rom. Sie haben während der Coronapandemie das Licht der Welt erblickt. Mittlerweile erkunden die knapp drei Monate alten Raubkätzchen schon neugierig das Gehege. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Fastfood-Snack für eine Geburtstagsparty in Australien, der die Gäste teuer zu stehen...
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