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Titelblatt

Besuch aus der Kreidezeit

Antonia Sohm ließ sich nicht von ihrem Traum vom eigenen Dinosaurier, den sie auf den Namen Ruby getauft hat, abbringen. »A5 VN/Stiplovsek

95

Prozent der Vorarlberger Hotel- und Beherbergungsbetriebe verfügen über einen Google Business Account, vier Prozent mehr als in der Gastronomie.

Komplett aus Holz

Das fünfgeschoßige Gebäude Sägen 6 ist der erste komplette Holzbau in dieser Größe. »D2

Mordsgeschichten

Chefermittler Nobert Schwendinger über die Horrornacht von Nenzing. »B1

Karriere

Kommunizieren

Eine gut funktionierende Kommunikation im Unternehmen ist wichtig für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. »E2

Politik

Wer der FPÖ hilft

Die FPÖ kann sich braune Flecken in ihren Reihen genauso leisten wie die Ibiza-Affäre:...

Politik in Kürze

Ein Orden für Junckerinnsbruck Die Tiroler FPÖ kritisiert die anstehende Verleihung des Großen Tiroler Adler Ordens an...

Immo

Vorarlberg

Der smarte Tesla-Jäger

Audi Nachdem Tesla den Weg der gehobenen Elektromobilität geebnet hat, machen sich nun auch die...

Mit Sixpack

Sechszylinder-Saug-Power machen den Cayman GT4 zur Fahrmaschine. »f3

Herzhaftes Genussmobil

bmw Sein Gesichtsausdruck verrät, was der Biedermann-Golf-Pilot auf der Nebenspur an der Ampel...

Motor

Sechs Richtige

Porsche Schlechter ist das Duo Cayman/Boxster nicht geworden, als ihm beim letzten Modellwechsel...

Kühlen

Schwarzach Eine Klimaanlage befördert Wärme aus dem Haus ins Freie.

Wissen

In Feierlaune

Die nächste Party kann kommen: Valentina (22) aus Bregenz feiert das Wochenende ganz in Schwarz. VN/Steurer

Eigentum

Lokal

Chronik

Reise

Miete

Wohin

ab Uhrseeufer, konstanz

Musiksynchrones Höhenfeuerwerk, südliches Flair, Sommerfeeling direkt am Bodensee: Am Samstag findet in Konstanz das Seenachtsfest zum letzten Mal in der gewohnten Form statt. Mit dem spektakulären, grenzüberschreitenden Feuerwerk und einem umfassenden Rahmenprogramm sowie Hunderten Schiffen auf dem See bietet es faszinierendes Entertainment auf dem Wasser, in der Luft und im Hafenareal. Alle Infos www.konstanz-seenachtfest.de  Konstanz Tourism./Chris Danneffel

poolbar – Das Finale

21.30 Uhr, poolbar, feldkirch Den letzten Headlinerslot des 26. poolbar-Festivals besetzt am Sonntag Wand.

Festspielkonzert im KUB

21 Uhr, kunsthaus, bregenz Gerade entsteht die erste Oper des aus Vorarlberg stammenden und in Berlin lebenden...

11 Uhrkloster lauterach

Am Sonntag sind Hornisten der Wiener Symphoniker im Klosterinnenhof des Kloster St. Josef in Lauterach zu Gast. Für dieses Konzert haben sie sich mit dem Rheingold Quartett, einem Ensemble, das sich aus Musikern des Symphonieorchesters Vorarlberg formierte, zusammengetan. Zwei eigenständige Klangwelten prallen aufeinander und vereinen sich zu einem gemeinsamen Hornklang.  RHEINGOLD

Sport

Friedlich

Jersey: die größte der kleinen Kanalinseln und ein Steuerparadies.

Entlassungsbrief

Herr X hat bei der Patientenanwaltschaft angefragt, ob es zulässig sei, den...

Altach Rapid! Krise, Rekordmeister, Fanmagnet, Motivation – auf jeden Fall ein Fußballklub, der...

fussballszene

WechselDortmund Der Japaner Shinji Kagawa (30) verlässt die Borussia und spielt nun für den spanischen...

Gesund

Tiger Woodsmusste passen

Jersey City Golf-Superstar Tiger Woods wird beim ersten Play-off-Turnier des FedExCups der PGA-Tour in...

Leserbriefe

Klimawandel

Ich nehme Bezug auf den Leserbrief vom 2. August von Pfr. Mathei. In meinen Augen hat er den Ernst der Umweltsituation nicht erkannt. Es geht um den Erhalt der Lebensgrundlage unserer Erde, wenn sich mittlerweile viele Menschen Gedanken machen, wie man die Erderwärmung, die hauptsächlich durch den vermehrten Ausstoß von CO2 verursacht wird, begrenzen kann. Im Artikel stört mich am meisten die Aussage von Pfr. Mathei, dass er erst dann seinen Fleischkonsum reduziert, wenn es 90 Prozent andere auch tun. Mit derselben Argumentation könnte einer sagen, er helfe den Notleidenden erst dann, wenn es 90 Prozent auch tun. Ich meine hingegen, dass wir Christen im Umgang miteinander und mit den Ressourcen der Erde Vorbild sein sollten. Ich fahre aus Überzeugung Fahrrad oder benütze die Öffis; denn ich besitze kein Auto mehr. Ich versuche meinen Fleischkonsum zu reduzieren; es gibt ja viele leckere Gemüse- und Getreidegerichte. Für solche, die sich für die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens auf das Weltklima interessieren, empfehle ich die Ausstellung in der inatura „Wir essen die Welt“. Auch die Papstenzyklika „Laudato si“ hat mich in Umweltfragen sehr inspiriert. Ich bin mir bewusst, dass ich die Weltuhr nicht „reparieren“ werde, aber an einem kleinen Schräubchen kann ich drehen.Pfarrvikar Gerold Reichart, Frastanz

„Wölfe in unseren Wäldern“ – Richtigstellung

Zum Leserbrief vom 9. August:Erich Hansmann erhebt in seinem Leserbrief „Wölfe in unseren Wäldern“ gleich mehrere falsche Behauptungen, die der WWF Österreich richtigstellen möchte. Erstens siedelt der WWF keine Wölfe aus. Richtig ist, dass Wölfe nach der hundert Jahre zurückliegenden Ausrottung durch den Menschen auf natürlichem Weg in ihre frühere Heimat im Alpenraum zurückkehren. Als Beutegreifer können sie eine wichtige Rolle im Ökosystem einnehmen, indem sie etwa als „Gesundheitspolizei“ den Wildtierbestand gesund halten. Zweitens basiert der hohe Schutzstatus von Wölfen – anders als insinuiert – nicht auf Umfragen oder Wunschdenken, sondern auf striktem europäischem Recht, an das sich auch Vorarlberg halten muss. Umso wichtiger ist, dass die Politik anders als bisher alles dafür tut, ein möglichst konfliktfreies Miteinander von Nutztierhaltern und großen Beutegreifern zu ermöglichen. Dafür braucht es sachliche Informationen, praxistaugliche und geförderte Herdenschutz-Maßnahmen wie in der Schweiz sowie unbürokratische Entschädigungen für Weidetierhalter. Völlig falsch ist hingegen, weiterhin Angst zu schüren und Falschmeldungen zu verbreiten. Die abscheuliche Wolfs-Enthauptung in Tirol zeigt, welche Folgen die verbale Hetzjagd gegen geschützte Arten haben kann.Mag. Florian Kozák, Pressesprecher WWF Österreich, Wien

Wolfshatz

Wenngleich die Menschheit möglicherweise existenziellere Probleme hat, als über die Wiederansiedelung des Wolfes pro oder contra zu debattieren, evoziert die Aufforderung, bestehende Gesetze zu brechen und „Problemwölfe“ abzuschießen, doch einen gewissen Unmut. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass es in Europa wieder Wolfsrudel gibt, doch der Umgang mit Wölfen gleicht mancherorten wesentlich der Hexenverfolgung. Warum sind einige Menschen nicht in der Lage, sich darauf einzustellen? Weil es heißt, dass Herdenschutz „nicht geht“ und sie das eben glauben wollen? Leider sind durch Domestikation viele elementare Eigenschaften der „Haustiere“ verkümmert, weshalb sie nun zu leichter Beute werden. Für einen durchziehenden männlichen Wolf sind Hausschafe vermutlich ein All-You-Can-Eat-Buffet. Dass sich Wölfe ausgerechnet in Vorarlberg, eines der am dichtesten besiedelten Länder Europas, niederlassen, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich gibt es in Vorarlberg keine großen zusammenhängenden Wildschutzgebiete und Ruhezonen, in denen es noch annähernd so etwas gibt wie natürliche Kreisläufe. Die angrenzende Schweiz hat andere Wege beschritten, die offensichtlich gut funktionieren. Der Wolf ist im Übrigen eine hochsoziale Tierart, die sich sowohl um junge als auch alte Gruppenmitglieder fürsorglich kümmert. Wenn aber mittlerweile jedes Tier, ob ein „reißender“ Wolf, ein „schälender“ Hirsch oder ein „fegendes“ Reh, ein Problem darstellt, offenbart das letztlich eine absolut (wild)tierfeindliche Gesinnung.Ulrike Schmid, Götzis

Ausrutscher Universalgelehrter

Den Pfarrer von Alberschwende einen „Universalgelehrten“ zu nennen, und ihm auch noch Leserbriefspalten strittig zu machen, zumeist alternde Männer schlechtzureden, finde ich einen Aussetzer der bedenklichen Art. Studien gibt es Tausende und viele werden schnell wieder verworfen, weil es immer neue Fakten gibt und so die Wissenschaft aufs Neue gefordert ist. Umweltstudien sollten politisch und kommerziell nicht beeinflusst werden, um der Habgier diverser Konzerne zu dienen, davon sollte man ausgehen können. In Europa leider oft zu hinterfragen. Habgier-Neurosen kann man auch als Krankheit bezeichnen. Einen Priester zu kritisieren, mag teils berechtigt sein, aber ein wenig auf die Formulierung achten, das ist meine Diagnose zu dem Fall.Manfred Ender, Hohenems

Dauerkampf ums Überleben

Nach dem Lesen des Artikels „Ein Dauerkampf ums Überleben“, VN vom 23. Juli 2019, frage ich mich, inwieweit die Berichterstattung von dem Ziel getragen ist, Mitleid zu erwecken und Mithilfe zu erbitten, und warne zugleich Vermieter aus meiner beruflichen Erfahrung heraus, solchen Berichten leichtgläubig hilfreiche Taten (Mietangebote) folgen zu lassen. Keinesfalls sollte bei einer Vermietung eine kritische Prüfung der Mietinteressenten unterbleiben. Mit dem Mieter sollte vereinbart werden, sofern Missstände und Schäden in einer Wohnung oder einem Haus sichtbar werden, sofort den Eigentümer darüber zu informieren. Selten erlebe ich, dass die Darstellungen von Ungerechtigkeiten einer genaueren Betrachtung standhalten. Zustände, die von Mietbewerbern vorwurfsvoll beklagt werden, sind oftmals nachträgliche Rechtfertigungen dafür, dass Mietzahlungen nicht geleistet wurden. Bei der Wohnungssuche kann der Interessent dem Vermieter einen Kontakt zum bisherigen Vermieter herstellen und darlegen, wie er die Finanzierung für einen neuen Mietvertrag organisiert. Mieter, die ihre Verpflichtungen zunächst leichtfertig zusagen, folgend jedoch ihren Part nicht leisten und dem Eigentümer nicht selten eine abgewohnte Wohnung hinterlassen, sehe ich als Ursache dafür, dass ganze Personengruppen ein negatives Image gewinnen. Als benachteiligt geltende Personengruppen erhalten in unserem Land umfangreiche Sozialleistungen und finden, so meine Erfahrung, durchaus bewohnbare Wohnungen, sofern sie den Eigentümer mit soliden Fakten von sich überzeugen.Dipl. Ök. Doris Ramspeck (M.A.), Feldkirch

Missbrauch und Zweckentfremdung einer „WM“

Bisher war ich der Meinung, Weltmeisterschaften würden in friedlichem Sinne, völkerverbindend und in guten Absichten ausgetragen. Doch der Teletext im ORF vom 28. Juli 2019 hat mich eines Besseren belehrt. Ich war entsetzt und schockiert. Jetzt gibt es doch tatsächlich eine Weltmeisterschaft der Gewalt- und Kriegscomputerspiele. Mit „Fortnite Battle Royale“ und Millionen Zuschauern (VN-Bericht 29. Juli 2019). Stand bis jetzt ein Staat in politischem Misskredit, wurden Spieler, Sportler aus diesem Land von den Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Wurden da über Nacht die Grundsätze und Statuten geändert? Heißt es jetzt Gewalt voraus, wer am schnellsten und besten herumballert, gewinnt? So weit sind wir also gekommen. Weit haben wir‘s gebracht. Man stelle sich vor, 16- bis 17-jährige Jugendliche spielen stundenlang Fortnite Battle Royale, schießen sich gegenseitig ab (virtuell), und der übriggebliebene Spieler gewinnt 3 Millionen Dollar. Das Spiel ist an sich schon an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten (zu toppen). Aber noch dazu eine WM damit zu machen, ist ein Stilbruch, ist unverantwortlich, ein Rückschritt ins tiefste Mittelalter. Oder werden wir wieder zu „Neandertalern“, bewaffnet mit Keule und Axt? (Wenn auch „nur“ virtuell?) Schöne, alte Welt. Heutzutage wird virtuell Krieg und Gewalt am Computer gespielt. Innerhalb und außerhalb einer Weltmeisterschaft. Auch in Vorarlberg, dem „subara“ Ländle.Helga Fink-Böhler, Lauterach

Menschen

Kleiner Frechdachs

Die vierjährige Prinzessin Charlotte hat sich nach einer Regatta auf einer südenglischen Insel von ihrer kecken Seite gezeigt. Als Herzogin Kate ihre Kinder kurz nochmals in Cowes auf der Isle of Wight der Öffentlichkeit präsentierte, hatte Charlotte keine Lust auf royales Winken: Die Vierjährige im maritimen Kleidchen streckte lieber die Zunge heraus und sorgte damit für Gelächter. Die Eltern Prinz William und Kate (beide 37) hatten am Donnerstag an der King’s Cup Charity Regatta für einen guten Zweck teilgenommen. Auch Charlottes großer Bruder George (6) und Kates Eltern Carole und Michael Middleton verfolgten das Segel-Spektakel. AP

Promis im Blitzlicht

Neuer Song gegen WaffengewaltNew York Kurz nach den jüngsten Massakern in den USA hat Popsängerin Lana Del...

Markt

Wirtschaft aktuell

Uber in SackgasseSan Fransisco Der Fahrdienst-Vermittler Uber hat sein erstes Quartal an der Börse mit einem Verlust von...

981,1

Millionen Euro Umsatz (+2,7 Prozent) machte die österreichische Post im ersten Halbjahr 2019. Das...

ATX 2892,40 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Freitag bei durchschnittlichem Volumen mit leichterer...

Kultur

Das Wunder des Kubismus

Das Vorhaben, diese Ausstellung an ihrem ersten Ort zu sehen, nämlich im Centre Pompidou in Paris,...

Erste Liebe in der Oper

„Eugen Onegin“ ist bereits die fünfte Produktion im Opernstudio der Bregenzer Festspiele. Nach den drei Da-Ponte-Opern von Mozart und der dazupassenden Oper „Der Barbier von Sevilla“ von Rossini wird das Werk von Tschaikowski im Kornmarkttheater realisiert. Inszeniert hat der deutsche Regisseur Jan Eßinger, der russische Dirigent Valentin Uryupin leitet das Symphonieorchester Vorarlberg. Für die Titelrolle wurde Ilya Kutyukhin engagiert, die Rolle der Tatjana singt Shira Patchornik (Bild), als Olga tritt Aytaj Shikhalizada auf. Die Geschichte spielt hier im Heute. Die Premiere findet am 12. August statt. Stiplovsek

Thomas Struth

Bis 6. Oktober sind die Fotoarbeiten des deutschen Künstlers Thomas Struth noch in der Hilti Art Foundation im Sondertrakt des Kunstmuseums Liechtenstein in Vaduz zu sehen. Das umfangreiche, informative Katalogbuch liegt nun auf. Agostinelli

Welt

Extravagant

Designer Sheranja sorgte mit seiner neuen Bademodekollektion in Colombo für Aufsehen. AFP

Gestreifter Nachwuchs

Der jüngste Zugang bei den Zebras im steirischen Tierpark Herberstein ist zwei Wochen alt, hat ein Gewicht von rund 25 Kilogramm und weicht seiner Mutter nicht von der Seite. Die muntere, aber noch etwas staksige kleine Zebra­stute bekam den Namen Zora. APA/Herberstein

AUS ALLER WELT

Weltkriegsgranate zu Hause explodiertNürnberg Eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg ist in der Wohnung eines Mannes in Nürnberg...

Und da war noch . . .

. . . ein Alkolenker, der es im Pongau besonders eilig gehabt hat, weil er ein Golfturnier nicht...
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