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Titelblatt

Erst die Zeugnisse, dann die Ferien

Letzter Schultag an den Vorarlberger Schulen. Für 54.000 Schülerinnen und Schüler gibt es heute die Jahreszeugnisse. Danach geht’s ab in die Ferien. »A6 VN/Steurer

Junglöwen im Freien

Mit zehn Wochen wagen sich die beiden Berberlöwen endlich ins Freigehege, ganz ohne Scheu. »A8

Zu viel Furcht vor dem Arzttermin

Aus Angst vor einem Arztbesuch flüchtete ein 76-jähriger Mann aus einem betreuten Heim in Hittisau. Der Senior wurde wenig später von der Bergrettung aufgefunden. »B1

Auf der Suche nach Künstler Banksy

Für sein Projekt „Hor(s)t der Kunst“ auf dem Pfänder hat sich Galerist Gregor Koller auf die Suche nach dem mysteriösen Streetart-Künstler gemacht. »D6

Vorarlberg

Politik in kürze

Vertrauensprüfung für StaatsschützerWien Der Nationalrat hat die erste Etappe der BVT-Reform beschlossen.

Das war die Matura 2020

Schwarzach Geschafft! Bis zu 40.000 Schüler an AHS und berufsbildenden Schulen haben die Zentralmatura...

Röfischlitta

Eine Rüfe (Röfi, Rüfi) ist eigentlich eine Geröllhalde, eine steinige Rinne oder auch ein Murenabgang. Röfischlitten sagt man im Montafon zu einer ungehobelten, derben Frau.

Betreten und Verweilen

Zu den grundlegenden „Corona-Regeln“ gehört, dass im öffentlichen Raum Abstandsvorschriften...

Cool-down

Mit dem richtigen Outfit bleibt Milanka (22) aus Hohenems auch an Hitzetagen cool. VN/Steurer

Extra

Auto in Vollbrand

Vermutlich wegen eines technischen Defekts geriet der Pkw eines 42-jährigen...

Tag der ­Sicherheit

Mit einem spannenden Programm präsentierten sich Feuerwehr, Polizei und Rettung beim Sicherheitstag am Wochenende mit ihren Einsatzschiffen im Hafen des Motorboot- und Segelsportvereins Schwedenschanze (MBSV) in Fußach. Zahlreiche Familien konnten dabei hautnah die wichtigen Aufgaben der Exekutive auf dem Bodensee erleben und die Schiffe besichtigen. mbsv

Aus dem Polizeibericht

Biker über ­Motorhaube von Pkw geschleuderthittisau Als ein 28-jähriger Motorradfahrer am Donnerstag um 6.50 Uhr im Ortsgebiet von Hittisau...

Lokal

Bludenz

Dornbirn

Neues Fahrzeug

Im Sozialsprengel Blumenegg wurde ein neues Dienstfahrzeug für tägliche Patientenbesuche angeschafft. Der Vorstand entschied sich für ein E-Mobil, dessen Erwerb von Bund und Land gefördert wurde. Durch die Beschaffung über den Vorarlberger Umweltverband konnte zusätzlich ein wesentlicher Rabatt erzielt werden. Durch die Unterstützung der e5-Trägergemeinden der Region Blumenegg und Beiträgen des Lions-Clubs Bludenz, Hämmerle Kaffee, Vögel Transporte und Tomaselli Gabriel Bau konnte das Fahrzeug finanziert werden. vn/Jlo

Bewegter Morgen

Nach dem der erste „Bewegt in den Tag“-Termin verregnet war, fand Anfang dieser Woche der Frühsport am Hohenemser Schlossplatz bei besten Bedingungen statt. „Vorarlberg bewegt“ und die Sportabteilung der Stadt Hohenems freuten sich über zahlreiche Frühaufsteher. Nach der sportlichen Betätigung wurden alle Teilnehmer auf ein kleines Frühstück eingeladen. Unterdessen wurde für die Schüler der Volksschule Markt ein Training abgehalten. Stadt

Bregenz

Feldkirc

fussballszene

ToptransferLorient Der Wechsel von Ex-Altach-Kicker Adrian Grbic von Clermont-Foot zu SC Lorient hat auch in...

Chronik

Sport

fussballszene

Kurze PauseWien Die Winterpause in der Bundesliga wird in der kommenden Saison kurz ausfallen.

Mutter und Tochter im Partnerlook

Früh übt sich, was einmal ein großer Star werden will. Serena Williams nahm ihre zweijährige Tochter Alexis Olympia Ohanian Jr. mit zum Training. Dort präsentierten sich die beiden in einem farbenfrohen Partnerlook. Die ersten gemeinsamen Bälle wurden vom Mutter-Tochter-Duo schon geschlagen und auch an der Jubelpose geübt. sw

Eishockeyszene

PräsidentGraz Jochen Pildner-Steinburg ist nun doch neuer Präsident der Eishockey-Liga.

Promis im Blitzlicht

Bob Marley für ­Corona-OpferNew York Nachkommen von Reggae-Ikone Bob Marley wollen mit einem seiner größten Hits Kindern...

Menschen

Anruf vom Papst

Vatikanstadt Papst Franziskus (83) hat mit der Witwe des am Montag...

Schwarze ­Batwoman

Los Angeles In der ersten Staffel der US-Serie „Batwoman“ wurde die lesbische Titelfigur von der...

WIrtschaft aktuell

Paschal Donohoe Eurogruppen-ChefBrüssel Der irische Finanzminister Paschal Donohoe (45) wird neuer Chef der Eurogruppe.

Markt

Goldpreis glänzt

Nicht nur in US-Dollar gerechnet erklimmt der Goldpreis derzeit Rekordhöhen, auch wer in Euro...

Personalia

Gunter „Rick“ Voigt hat mit 1. Juni die Hoteldirektion des 4-Sterne-Superior Löwen Hotels Montafon übernommen.

Christoph Walter (55), seit Juli 2018 Geschäftsleiter Finanzen beim Wolfurter Unternehmen Meusburger, ist...

Tango Korrupti

Wir leben in einem wunderbaren Land, das uns eigentlich alles bietet. So schön dieses Land aber auch ist, so sehr ist es auch mit Skandalen behaftet. Fast lückenlos reihen sich Skandale und Affären der vergangenen 50 Jahre aneinander. Und immer war Politik und Steuergeld im Spiel. Wir erinnern uns: Mitte der siebziger Jahre versenkte der Polit-Playboy Udo Procksch in einem Versicherungsbetrug das Frachtschiff Lucona. Die „Lucona Affäre“ kostete mehr als ein Dutzend Politikern, Juristen und Spitzenmanagern den Job. Mit dem Bau des AKH ging es 1980 in den nächsten großen Skandal. Untersuchungsgegenstand: Korruption, Schmiergelder, Betrug usw. Auch der damalige Finanzminister war verwickelt. Darauf folgte das Drama um die Hypo Alpe Adria, das größte Finanzdebakel der Nachkriegsgeschichte. Auch hier spielten ein paar schwarze Schafe der Politik die Hauptrolle. Die BAWAG-Affäre mit all ihren Facetten führte zum Rücktritt des ÖGB-Präsidenten, und der BUWOG-Skandal beschäftigt die Justiz noch heute – mit dem damaligen Finanzminister. Der vorerst krönende Abschluss in diesem Schmierenstadel brachte dann letztes Jahr unseren damaligen Vizekanzler mit Ibiza vor den Filzvorhang. Kommentar überflüssig! Rudolf Kirchschläger prägte schon vor 40 Jahren den Satz: „Trockenlegung der Sümpfe und sauren Wiesen“. In meinen Augen hat man diese eher gedüngt als trockengelegt. „Tango Korrupti“ in der Endlosschleife.Tone Schneider, Klebern, Egg

Einsichtigkeit fehlt

Einsichtigkeit fehlt, wenn es darum geht, Zusammenkünfte, die sich in Cluster ausarten, ohne Abstände einzuhalten. Naiv, wenn nicht sogar dumm ist es, sich selbst und andere bewusst oder unbewusst unsichtbaren Gefahren auszusetzen. Dieses Verhalten kennen wir sehr wohl. Dazumal in den 1980er-Jahren nach dem atomaren Strahlenunglück. Nach anfänglicher Zurückhaltung gingen sehr viele ihren Gewohnheiten nach, gingen in Freibäder, aßen frisch Gewachsenes. Was der Mensch nicht sieht, glaubt er nicht! Ich habe sofort Masken genäht, schon als die Situation in der Lombardei bekannt wurde. Es geht nicht nur um die Toten, die Kranken dürfen nicht außer Acht gelassen werden. An dieser Stelle Lob an die Regierung, vor allem Herr Anschober mit seinen vernünftigen Argumenten ist derzeit kaum wegzudenken. Aus den Situationen der letzten Monate gibt es noch viel zu lernen. Seelische Armut ist bei vielen Kranken und Einsamen wegen den angeordneten Maßnahmen schon zwangsläufig entstanden. Da gibt es in Zukunft noch einiges zu verbessern. Natürlich kann in dieser Ausnahmesituation nicht in jede Ecke geschaut oder gedacht werden. Unseren Bruder nicht mehr berühren zu dürfen, in seiner Hilflosigkeit, bis er gestorben ist; die sozialen Kontakte gingen auf einmal nicht mehr. Ich wünsche der Leserschaft und dem Team Gesundheit alles Gute.Annemarie Bonmassar-Nachbaur, Feldkirch

Leserbriefe

Tierqual auf Vollspaltenböden

Schweine verbringen ihr kurzes Leben auf harten, durch Spalten unterbrochenen Betonböden ohne Einstreu, damit ihre Exkremente in den darunter liegenden Güllekanal fallen können, umgeben von einem Fäkaliennebel, bestehend aus Ammoniak, Methan, Kohlenmonoxid, etc. Durch die Enge in den Käfigen weisen diese Tiere weiche Knochen auf, leiden unter Beinverletzungen, an Herz-Kreislaufproblemen und Harnwegsentzündungen, wegen Bewegungsmangel verkrümmen ihre Beine, die Knie knicken ein, usw. Viele Tiere werden in den Käfigen wahnsinnig, nagen manisch an den Gitterstäben und zeigen das sogenannte „Trauern“: sie sitzen auf ihren deformierten Hinterläufen und lassen den Kopf hängen, was Wissenschaftler als „erlernte Hilflosigkeit“ bezeichnen.Da eine Zuchtsau ständig Nachwuchs gebären muss, sind viele Ferkel deformiert oder wachsen nicht rasch genug. Diese „Kümmerlinge“ verbrauchen unnötig Ressourcen, weshalb sie an den Hinterbeinen gepackt und aus der Bucht geschwungen werden, sodass sie mit dem Kopf auf den Betonboden knallen. Schweine sind hochintelligente Tiere, wir sollten ihnen – sowie allen Lebewesen – mit Ehrfurcht begegnen!Edith Ritter, Dornbirn

Aus der Kulturszene

FAQ Bregenzerwald in adaptierter FormBezau Das Programm von FAQ Bregenzerwald fällt coronabedingt etwas anders aus als geplant: Die...

Kultur

Welt

Feurig

Das Modelabel Azzaro Couture ist in dieser Saison Feuer und Flamme für knallige Rottöne. APA

Alles im Blick

So viele Totenkopfaffenbabys zur selben Zeit gab es im Zoo Basel zuletzt vor 34 Jahren: Gleich acht winzige Äffchen entdecken derzeit auf Mamas Rücken das Gehege. In freier Wildbahn sind die Tiere vorwiegend im Amazonasbecken zuhause, wo sie den Großteil des Tages mit der Jagd nach Insekten und anderen kleinen Tieren verbringen. Zoo Basel

Und da war noch . . .

. . . ein Fahrlehrer (61), der ausgerastet ist und einem Mann Desinfektionsmittel ins Gesicht...
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