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Titelblatt

Frühlingserwachen

Nach frostigeren Tagen taut der Frühling wieder auf. Das genießt auch Emily aus Lochau. VN/Steurer

VN-Interview

Kosheen-Frontfrau Sian Evans über ihre großen Hits, die Wiedervereinigung mit ihrer Band und das bevorstehende Konzert...

Mehr Platz für Gewaltopfer

Um das Angebot für Gewaltopfer zu optimieren, plant das Land die Bereitstellung einer dritten Außenwohnung. 2018 wurden in der Notwohnung 70 Frauen mit Kindern aufgenommen. »A6

Positives und Hoffnungsvolles

Alex Pastoor, Neocoach beim Cashpoint SCR Altach, zieht eine positive Bilanz seiner ersten Trainingswoche. „Die Mannschaft ist besser, als sie glaubt“, sagt der 52-jährige Niederländer. »C1

Doyen der Architekturkritik

Der Dichter und kritische Architekturexperte Friedrich Achleitner, der die Leistungen der Vorarlberger Baukünstler und Architekten schon früh würdigte, ist 88-jährig verstorben. »D6

Politik

Grauslich

Der Nationalrat hat am Mittwoch das Volksbegehren für ein absolutes Rauchverbot entsorgt. Mit schwarz-blauer Mehrheit werden nun fast 900.000 Unterschriften offiziell ignoriert. Was bleibt: Raucherbereiche in Lokalen und eine Absage an die direkte Demokratie.Es ist ein Trauerspiel. Die ursprüngliche Regelung, wonach das absolute Rauchverbot in der Gastronomie ab Frühjahr 2018 gelten hätte sollen, haben ÖVP und FPÖ längst gekippt. Es ist fast zynisch, wenn sie sich jetzt damit rühmen, dadurch eine Diskussion übers Rauchen angestoßen und zur Bewusstseinsbildung beigetragen zu haben. Die Zahl der Raucherinnen und Raucher gehe bereits zurück, sagen sie.Kerzen und FeinstaubKopfschütteln verursacht außerdem,...

Vorarlberg

Digitale Schülerkompetenz

Auf große Begeisterung stößt derzeit das „Code4Kids“-Projekt zur Förderung digitaler Kompetenzen bei Volksschulkindern in 20 Klassen der 3. und 4. Schulstufe im Bezirk Dornbirn. Davon konnten sich jetzt u.a. LH Markus Wallner, WKV-Präsident Hans-Peter Metzler und Bürgermeister Kurt Fischer vor Ort in Lustenau überzeugen. Bifo/Grass

Kurz und bündig

Anlässlich der steigenden Temperaturen macht Martha (19) aus Feldkirch mit ihren Hosen wieder kurzen Prozess. VN/Steurer

Lokal

Sport

Eine weitere BL-Saison

Seit 2008 spielt Ramazan Özcan in Deutschland, seit 2016 steht der Torhüter bei Bundesligist Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag. Nun hat der 34-Jährige seinen Kontrakt vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Eine große Wertschätzung seitens des Klubs gegenüber dem Vorarlberger, der hinter dem finnischen Nationalteamgoalie Lukas Hradecky die Nummer zwei ist. gepa

fussballszene

ÜbernahmeCampinas Red Bull hat sein Engagement in Brasilien ausgeweitet.

Eishockeyszene

ErfolgGlendale Nick Cousins hat die Arizona Coyotes in der NHL im Schlussdrittel zum 1:0 gegen Chicago...

Kurz notiert

Sieg am BergVallter Adam Yates hat die erste Berg­etappe der Katalonien-Radrundfahrt für sich entschieden.

Ländle-fussballszene

Ein Trio fehltDornbirn Talent Talip Karaaslan ist im Winter zur Akademie (U-18-Team) gewechselt, Stürmer Direnc...

Lokalsport

Beim Meister und Nachzügler zu GastDornbirn, Feldkirch Nach einer zweiwöchigen Pause warten auf die Vorarlberger Klubs in der Women Handball...

Vorteilsclub

Menschen

Keine Anklage

Chicago Im Fall um die angebliche Attacke auf den US-Schauspieler Jussie...

Markt

71

Prozent der österreichischen kleinen und mittleren Unternehmen rechnen damit,...

Startschuss für Neubau

In der Rankweiler Landammanngasse hat in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs eine Revitalisierung im großen Stil begonnen: Der Lebensmittelanbieter Sutterlüty lässt seinen seit mehr als fünf Jahren stillstehenden Markt abreißen und will ihn durch einen sogenannten Flagship-Store ersetzen. Im Rahmen der Bauarbeiten für das neue Geschäft, das nach Fertigstellung eine Gesamtverkaufsfläche von 1328 Quadratmetern aufweisen soll, wird auch eine Tiefgarage für die künftigen Mitarbeiter errichtet. Mit dieser Millioneninvestition sollen die Bürger im Rankweiler Unterdorf in absehbarer Zeit wieder einen leistungsstarken Nahversorger erhalten. VN/Lerch

ATX 3038,01 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei eher geringem Volumen mit gut behaupteter...

Leserbriefe

Die Sünde gegenüber der stummen Kreatur

Was jetzt schon wieder hinsichtlich der Kälbertransporte aufgedeckt wurde, ist nicht nur ein Skandal, sondern ein himmelschreiender Verstoß gegenüber einem lebendigen Wesen, das sein gequältes Leben auf grausame Art beenden muss. Wenn man solche TV-Bilder anschauen muss, bebt das Herz vor Zorn, wenn skrupellose Menschen ohne jegliches Empfinden aus Profitgier diesen Kälbern solche Qualen bereiten.In Form dieses Leserbriefes öffne ich meine Fenster und schreie hinaus: „Sofort aufhören“! Hier sind die Landesregierung, der Bauernbund und die Justiz gefordert, jegliche Maßnahmen zu ergreifen, um diese Praktiken sofort abzustellen. Warum ist es nicht möglich, diese Kälber human im eigenen Land zu schlachten und das Fleisch auf diese Weise zu exportieren? Was für Menschen ohne Herz und Verstand müssen das sein, die diese Transporte sogar mit Förderungen ausstatten und ein entsprechendes Transport-Netzwerk aufgebaut haben? Denjenigen, der Kälber züchtet und auch weiß, was er diesen Geschöpfen antut, sollten schlaflose Nächte plagen und diese Gewissenlosigkeit sollte ihm die Augen öffnen. In der Politik wird überall und allerorten über die Menschenrechte diskutiert und die Menschen sind aufgefordert, endlich auch die Rechte der Tiere zu achten und abzusichern. Mir vergeht der Appetit, wenn ich das Schnitzel in der Pfanne sehe!Werner Giacomuzzi, Lochau

Nur Inszenierung und PR-Kampagne?

Als „gewaltige Inszenierung und PR-Kampagne“ mit einem Umfeld aus Managern, Produzenten, Unternehmen, PR-Experten und internationalen Radikalen versucht ein Leserbriefschreiber, die Aktivitäten der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg zu disqualifizieren. Und wieder einmal keine Silbe über die Inhalte und Ziele der Schülerin. Ein klar bewährtes Muster des Faschisten. Inhalte haben keine Bedeutung, es gilt, die Person zu vernichten. Seine Werkzeuge sind Hass, Angst, Gewalt, Unwahrheit, Gerüchte, Diskussionsverweigerung, Glaubenssätze und geistiger Mangel. Denn Fakten würden Denkarbeit, Wissen, Mut zur Diskussion, Einsicht und Kompromiss verlangen. Dass hier gleichzeitig versucht wird, Tausende junge Menschen, welche dieselben Sorgen bewegen und die dafür auf die Straße gehen, zu verletzen und zu diskriminieren, ist systemimmanent. Übrigens, hysterisch im psychopathologischen Sinn sind die Reaktionen der Rechten auf Greta Thunberg.Dr. Ewald Berkmann, Bregenz

Das Andenken

Die Sommerzeit wurde im Ersten Weltkrieg von den Deutschen erfunden, um Soldaten ohne lange Kommandos zum Überraschungsangriff auf den noch schlafenden Feind zu bewegen. Freilich funktionierte das nur beim ersten Mal, aber sie wurde beibehalten – damals, um die Zeit für das Gemetzel und heute sowohl die Zeit für Arbeit als auch für den Konsum auszuweiten. Nach dem Friedensschluss wurde der Mumpitz wieder rückgängig gemacht, von Hitler wieder eingeführt und nach diesem Krieg erneut abgeschafft. Nach immer mehr Wahlniederlagen der Sozialdemokratie wurde von der Wirtschaft und den konservativen Parteien mit der Halbwahrheit des Lichtsparens am späten Abend der „Kriegszustand“ zum letzten Mal durchgesetzt und blieb bis heute mit all den damit verbundenen Unannehmlichkeiten bestehen.Das Umstellen der Turmuhren, der Uhren und Zeitschaltungen in Bahnhöfen, Verkehrsbetrieben, Telekommunikation und in öffentlichen Gebäuden kostet zweimal im Jahr allein in Österreich schon völlig unnötige Millionen. Was sonstige Schäden, vor allem an der Gesundheit kosten, kann man gar nicht in Zahlen ausdrücken. Die Zeitumstellung ist eine Belästigung von Mensch und Tier. Aber für zweifelhafte Profite auf Kosten aller wird uns das nette Andenken an zwei schreckliche Kriege wohl erhalten bleiben.Thomas Amann, Bregenz

Fluss wird durch Rhesi zu Pflegefall

Zum Kommentar „Koblach first“ von W. Burtscher, VN vom 24. 3. 2019:Nun liegen die Bäume und die Äste in der Wiese. Etwa 20 Jahre lang wuchsen diese Tannen scharf an unserer Grundgrenze, auf Nachbarsgrund.Für Zäune gibt es Vorschriften, für Tannen aber leider nicht. Es ging recht schnell, und schon wuchsen diese über das Haus hinaus. Ein jährliches Schneiden auf unserer Seite wurde nötig, damit ein Befahren unserer Zufahrt auch machbar war. Rechtsstreit gab es aber trotzdem keinen. Die halbseitig geschnittenen Bäume wurden vermutlich aus Stabilitätsgründen zum Problem für den Nachbarn selbst. Nun liegen sie da. Der geplante Umbau des Rheins macht aus einem funktionierenden Fluss einen permanenten Pflegefall. Wir haben es beim Projekt Rhesi eher mit einer dramatischen Fehlplanung zu tun und nicht mit einer dramatischen Verbesserung der Hochwassersicherheit. Damit hat aber Koblach nichts zu tun. Nur wenn dem Rhein das komplette Geschieberegime belassen wird, hat dieser die Kraft, ein Flussbett bis zum Seegrund auszubilden. Diesen Gratistransport konnte der Rhein problemlos vor der Einleitung in die Fußacher Bucht selbst erledigen.Harald Denifle, Schaan (FL)

Wenn unsere Wiesen nicht mehr blühen

Wo führt das hin? Es ist ein großer Verlust für die Bienen. Wo finden sie noch ihren Nektar? Nicht nur, um Honig zu produzieren, sondern auch, um die Brut zu füttern. Da nützen die schönen Bienenhäuser nichts mehr, wenn die Bienen dahinsterben.Es ist sehr traurig, wenn die Menschen das nicht verstehen. Sie möchten sich nur an dem süßen Honig laben, aber wenn die Voraussetzungen nicht mehr gegeben sind, hört alles auf. Wir sollten uns besinnen, ob wir so in die Natur eingreifen dürfen, dass die Tiere in ihrer Existenz gefährdet sind. Es heißt ja, dass zuerst die Bienen sterben und dann der Mensch.Renate Dür, Dornbirn

Wohin

20.30 Uhrkammgarn, hard

„Paradiesseits“, das neue Programm von ,Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie‘ ist da. Diesseits von Eden und Jenseits aller Genregrenzen haben Wiebke Eymess und Friedolin Müller ihre eigene Form des Kabaretts gefunden. Federleichter Witz und unterhaltsamer Tiefsinn, absurd-komische Dialoge und verstörend schöne bis schön verstörende Lieder auf Saiten- und zahlreichen Schrumpfinstrumenten. Die Kunst des Duos ist jung und ungewöhnlich, dabei immer der Kabarett-Tradition verpflichtet. Sie sind durchaus politisch, aber allergisch gegen Politikernamen. Sie kehren lieber vor ihrer eigenen Tür.  AUF DER FENSTERBANK

20.30 Uhrspielboden, dornbirn

Familie Lässig muss mitten rein ins „Herz des Kommerz“, weil man dem Volks-Rock’n’-Roll nicht komplett den Mainstream überlassen darf und den Rechten nicht die Meinungsführung. Mit Manuel Rubey, Gesang, Gitarre; Gunkl, Bass, Saxophon, Gesang; Cathi Priemer, Schlagzeug; Clara Luzia, Gesang, Gitarre; Gerald Votava, Gitarre, Gesang; Boris Fiala, Cello, Gitarre, Akkordeon, Melodika, Bass, Klavier, Gesang. familielaessig.com  j. stipsits

Kultur

Film abNeu im Kino

Ein magisches KinoabenteuerAnimationsfilm Emmys Leben ist durchaus gut, kann sie die meiste Zeit davon doch mit 26 Pferden verbringen.

Welt

Transparent

Diese verführerische Kreation von Designer Hadeel Al-Mzyad wurde bei der Modenschau „The Magic of the Orient“ präsentiert. AFP

Erster Auftritt

Ein höchst seltener Albino-Pinguin hat sich im Danziger Zoo erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Tier sei im Dezember geschlüpft, mittlerweile 28 Zentimeter groß und 500 Gramm schwer, teilte der Tierpark mit. Ob es ein Männchen oder Weibchen ist, habe das Personal noch nicht herausbekommen. reuters

Und da war noch . . .

. . .  die australische Polizei, die einen mutmaßlichen Drogenkriminellen, der mit einem Jet-Ski...
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