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Titelblatt

... und demnächst sind es sechs

Veronika und Guntram Bechtold wollten immer „einige Kinder“. Geworden sind es fünf, demnächst macht ein Geschwisterchen das halbe Dutzend voll. Sparen ist auch bei der Großfamilie ein Thema. »A6 VN/rhomberg

6

Jahre Haft setzte es für einen 54-jährigen Vergewaltiger am Landesgericht Feldkirch. Nach 20 Jahren Ehe und jahrelangem Martyrium hatte seine Frau das Schweigen gebrochen. »A8

Rekordumsatz für Haustechniker

Das Lustenauer Haustechnikunternehmen Bösch feiert 40-Jahr-Jubiläum. Mitarbeitende erhalten im Oktober 1000 Euro „Teuerungsausgleich“. »D1

Vorarlberg

Politik in kürze

6,36 Millionen dürfen wählenwien Das Innenministerium hat am Montag die aktualisierte vorläufige Zahl der Wahlberechtigten...

Lokal

Dornbirn

Bregenz

Bludenz

Akustische Experimente

Bildstein Die Organisatoren des Vereins Kultur in Bildstein freuten sich sehr, dass sie anlässlich...

Feldkirc

Pilze sicher bestimmen

Eine Pilzexkursion für Fortgeschrittene mit Friedrich Matzerveranstaltet am Samstag, 1. Oktober, von 10 bis 14 Uhr die inatura. Treffpunkt ist die Bushaltestelle Parkplatz, Bödele. Mitzubringen sind ein Pilzmesser, Pilzbücher, ein Korb, wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk. Die Exkursion findet bei fast jedem Wetter statt. Infos und Anmeldung unter naturschau@inatura.at oder 0676 83306 4770. inatura

Voll verstrickt

Bei Sabine (30) aus Weiler geht es schick in Strick durch den Modeherbst. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Bregenz In der Mehrerauerstraße 26 hat eine 45,63 Quadratmeter große Wohnung für einen...

Chronik

Sport

WM-Sorgen bleiben

Die Sorgen bleiben groß, die Zeit wird knapp: Die deutsche Nationalelf ist zwei Monate vor der WM in Katar weit von der erhofften Titelform entfernt. Im Klassiker von Wembley gegen England gab die DFB-Auswahl im letzten Härtetest vor dem Turnier eine 2:0-Führung aus der Hand und kam nur zu einem 3:3, Bundestrainer Hansi Flick hat noch jede Menge Arbeit. Seine Elf schließt die Nations League als Gruppendritter vor Absteiger England ab. Vor dem WM-Auftakt gegen Japan bleiben nur noch sechs Trainingseinheiten und der Test im Oman, um sich für die Mission fünfter Stern bereit zu machen. afp

Triple für Jakob Reiter

Jakob Reiter (knieend, rotes Trikot) und Volleyballchampion Waldviertel haben den nächsten Premierentitel eingefahren. Nach dem Triumphen im ÖVV-Cup und in der Austrian Volley League (AVL) setzten sich der 24-jährige Dornbirner und die Waldmänner aus dem nordwestlichen Niederösterreich im erstmals ausgetragenen AVL-Supercup gegen Lokalrivale und Gastgeber Amstetten mit 3:1 (-18, 15, 18, und 15) durch. Am Wochenende zum AVL-Saisonstart gastiert der regierende Meister bei den WörtherSeeLöwen Klagenfurt, bei denen Reiter bis Jänner 2021 vier Saisonen unter Vertrag stand. GEPA

Fürs Topspiel gerüstet

Schwarzach Dank der überraschenden Niederlage von Krottendorf (0:1 gegen LUV Graz) übernahm die SPG...

FUSSBALLSzene

NeuaufstellungWolfsburg Ex-Profi Marcel Schäfer (38) wird beim deutschen Bundesligisten VfL Wolfsburg wie erwartet...

Menschen

Besonderer Start in das neue Clubjahr

Anlässlich des Starts in das neue Clubjahr lud der Kiwanis Club Bregenz am Montag zur feierlichen Amtsübergabe ins Hotel Schwärzler.In seiner Rede sprach Präsident Alexander Maier, der sein Amt an diesem Abend an seinen Nachfolger Jürgen...

Ottifant im Duden

Ottifanten sind eines der Markenzeichen von Otto Waalkes (74). Nun haben es die vermenschlichten und von Waalkes gezeichneten Elefanten in den Duden...

Markt

wirtschaft aktuell

DHL: PreiserhöhungParis Der international tätige Expressdienstleister DHL Express hat vor wenigen Tagen seine...

42

Millionen Dollar an weiteren Mitteln für das Bildungsprogramm „Education...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der Firma TransApp Technologies GmbH,...

Wohin

19.30 Uhr Vorkloster, bregenz

Das Leben ist tödlich. Für jeden von uns. Du wirst geboren und schon steht es unumstößlich fest: Lebend wirst du nicht davonkommen. Da nützt es auch nichts, wenn du Sport treibst, Tabletten und Vitamine schluckst, dich gesund ernährst. Nicht rauchst, nicht trinkst. Eventuell bleibst du damit länger gesund. Aber wozu eigentlich? Damit du länger alt sein kannst? Die Vorarlberger Gruppe „Theater Phoenix“ geht in dieser hintergründig-heiteren Theaterlesung in der Stadtbücherei im Vorkloster mit Musik diesen Fragen mit Texten von Erich Kästner, Markus Linder, Monika Helfer, Horst Evers und anderen auf den Grund. Anmeldung unter 05574 410 1552 oder stadtbuecherei@bregenz.at  Theater Phoenix

20 Uhr remise, bludenz

Die Ausnahmemusikerin Soap&Skin gibt, neben Berlin und München, heute ihr einziges Solo-Konzert 2022 in der Remise Bludenz. Zuletzt erschien ihr dritter Longplayer „From Gas to Solid“. Neben Eigenkompositionen überzeugt Anja Plaschg durch höchst eigenwillige Coverversionen, wobei ihre Interpretationen von Songs wie „Voyage Voyage“ oder „What’s Going On“ eine völlig eigenständige Sprache sprechen. VVK: Ländleticket, Sparkassen, Raiffeisenbanken. CLEMENS SCHMIDBAUER

Kultur

Leserbriefe

Eine Aufforderung

Unsere Bundesregierung arbeitet bei der Verteilung der Unterstützungs-Milliarden für die hohen Energiekosten und sonstigen Teuerungen mit der Gießkanne. Jede und jeder bekommt etwas, egal ob eine Hilfe wirklich gebraucht wird oder nicht. Natürlich merke auch ich, dass alles teurer wird, aber wirklich benötigen tue ich eine Unterstützung nicht. Darum werde ich die erhaltenen Gelder vom Energiekostenausgleich und Klimabonus weiterleiten. Ich fordere alle Leserinnen und Leser, die diese Beträge nicht unbedingt für sich selber benötigen, dazu auf, die Gelder an Hilfsorganisationen zu spenden. Dabei ist es doch egal, ob das Geld im Inland oder Ausland landet. Wichtig ist doch nur, dass es zu Menschen kommt, die tatsächlich Hilfe brauchen. Ich meinerseits werde das Geld Organisationen geben, die Menschen in Ländern Afrikas helfen, in denen Hungerkatastrophen dramatisch sind.Walter Stampfl, Weiler

Notausgang für Putin?

Zum VN-Bericht vom 24./25.9.2022:Ein europäischer Grundwert der christlichen Tradition lautet: Das Böse hassen, aber den böse gewordenen Menschen lieben. Wobei mit „lieben“ gemeint ist, nach Motiven des Täters zu suchen und ihn psychologisch verstehen. Es war mir nie befriedigend, Putin einfach nur als Verbrecher und Mörder abzutun. Man erinnert sich an den Hilferuf der ostukrainischen Separatisten, auf den hin sich Putin zu Manövern hinreißen ließ und infolge zum Einfall in die Ukraine – mit dem Kalkül, der Westen werde es nicht riskieren, sich einzumischen. Und schon war es psychologisch und militärisch zu spät für einen Rückzug! Er hat sich so tief in diesen Krieg hinein verstrickt, dass es nur noch ein Vorwärts für ihn geben kann. Und ich behaupte, zunehmend wider Willen! Im Grunde will er nicht, was er jetzt doch muss. Die große Frage: Wo ist ein Notausgang? Wer könnte, wer wollte einen solchen eröffnen? Das wäre der nächste Friedensnobelpreisträger. Nein, das wäre ein Retter der Welt! Vielleicht Silenskyj?!Peter Mathei, Alberschwende

Politische Radikalisierung ist unverantwortlich!?

Im Interview mit dem ORF hat der Chef des Fiskalrats Badelt die Äußerungen der Bevölkerung gegen die Teuerung kritisiert und vor allem gemeint, die Politik dürfe diese Stimmung nicht „verstärken“. Als ehemaliger bürgerlicher Wähler der Mitte sehe ich eine links-woke Regierung, die sich in moralischen Grundsätzen gefällt und realpolitisch völlig am Geschehen vorbei agiert. Der Klimawandel ist eine Tatsache – die klimapanischen Maßnahmen mit der erzwungenen Energiewende sind ohne Vergleich, Corona ist eine Tatsache – die Maßnahmen dagegen waren überzogen, der Angriffskrieg gegenüber der Ukraine ist ein Wahnsinn, die Sanktionen hingegen richten sich gegen uns. Was soll die Bevölkerung denn Ihrer Meinung nach machen und wie soll eine politische Bewegung agieren, die den Wahnsinn beim Wort nennt und dagegen angehen will? Die Gefährdung unseres Wohlstands ist mittlerweile eine Tatsache und der Niedergang der Wirtschaft wird kommen. Ob dann Ihre Einschätzung, dass die Arbeitslosenzahlen nicht stark steigen, wird die Zukunft zeigen.Dr. Markus Ploner, Dornbirn

Wahlarztrechnung an die OEGK

Am 19. 7. 2022 habe ich eine Wahlarztrechnung elektronisch mit Handysignatur an die OEGK Dornbirn übersandt. Nachdem dann fünf Wochen nichts geschah, machte ich eine telefonische Nachfrage. Antwort: Dieser Antrag ist nicht bei uns eingelangt. Ich hatte aber eine bestätigte Auftragsnummer vorliegen, also war der Antrag sehr wohl bei der OEGK eingetroffen. Eine Nachfrage bei einem IT-Spezialisten ergab, wenn eine Einreichungsnummer vergeben ist, liegen die Dokumente auch vor. Sollte dies tatsächlich nicht der Fall sein, dann fehlt ein gewisser Kreis in den gesamten Einreichungsbestätigungen und muss vom Empfänger eruiert werden – wo sind die fehlenden Einreichungen? Dies heißt also, die übersandten Unterlagen wurden verschlampt! Eine neuerliche Übersendung an die OEGK erfolgte dann am 26. 8. 2022. „Man werde aufgrund der schon langen Wartezeit diesen Fall vorziehen.“ Heute ist der 23. 9. 2022 – passiert ist nichts. Hier stimmt also was nicht: Bereits am vergangenen Montag wurde von einer weiteren Leserin über die langen Wartezeiten reklamiert. Ich kann also wirklich nur jedem Patienten, der eine Wahlarzt-Rechnung an die OEGK übersendet, empfehlen, anschließend telefonisch nachzufragen, ob sie den Einreichungsantrag auch erhalten haben, denn er könnte ja auch verlorengegangen sein! Grundsätzlich muss gesagt werden: Uns werden termingenau jeden Monat die Kassengebühren abgezogen, und bei Refundierungen warten wir entweder wochenlang oder der Antrag wurde. . .Bernhard Schuler, Rankweil

Verwunderlichland?

Wir nehmen sogar Mobilmachungsflüchtlinge aus Russland auf, egal ob dabei auch Spione „mitgeliefert“ werden. Wir scheinen Geld für alles zu haben, jedoch an der eigenen medizinischen Grundversorgung mangelt vieles. Als Notfall versuchte ich einen Termin bei einem Bregenzer Augenfacharzt zu bekommen. Die Nachfolge meines früheren Augenfacharztes ließ wissen, dass aus Kapazitätsgründen kein Patient aufgenommen werde, obwohl ich Fotos des eiternden Auges mit starker Bindehautentzündung übermittelt hatte und mir nicht einmal ein Medikament verschrieben wurde. Der Verweis auf einen anderen Facharzt ergab einen frühesten Termin in acht Tagen, den ich wegen einer Behandlungskollision nicht wahrnehmen hätte können. Daraufhin wurde ich auf die Telefonnummer 1450 verwiesen. Am nächsten Tag fuhr ich auf Drängen meiner Hausärztin mit dem Auto zur Augenambulanz nach Feldkirch. Dort wurde ich dankenswerterweise untersucht, hervorragend betreut, bekam Medikamente und erhielt einen Überweisungsschein, um überhaupt zu einer Facharztkontrolle am darauffolgenden Montag zugelassen zu werden. Dieselbe Problematik stellt sich nicht nur bei LungenfachärztInnen, sondern auch allseits bei Pflegepersonal und in weiterer Zukunft voraussichtlich bei praktischen Ärzten. Verbringen unsere zuständigen PolitikerInnen und die Führenden der Ärztekammer seit Jahren gutbezahlt im Tiefschlaf, verharren sie in Unfähigkeit oder lassen Fachärzte ggf. teilweise nur auf Wahlarztbasis zu?Kurt Höfferer, Hörbranz

Kriegstreiber – wer?

Zu den Leserbriefen „Kriegstreiber“ vom 23.09.2022 bzw. „Kriegstreiber Russland oder die Ukraine?“ vom 16.09.2022:Hr. DI Richard Schmidt hat nicht ganz unrecht. Überhaupt gibt es in der Beurteilung der aktuellen Situation und deren Ursachen kein 100 % Recht oder Unrecht. Tatsächlich schaut jede „Supermacht“ – v. a. die USA – mit übrigens ebenso imperialistischer Vorgehensweise wie Russland (man vergesse nicht: Kuba, all die Lateinamerikanischen Länder, die von den USA in rechte Diktaturen und Bürgerkriege gestürzt wurden, Vietnam und natürlich die letzte große Sauerei, der Irak-Krieg) am Ende der Tage auf den eigenen Vorteil. Und ja, es ist richtig, dass die USA früher eine andere USA war und uns im 2. Weltkrieg befreiten und unterstützten. Allerdings entstand auch der generöse „Marshall Plan“ nicht nur aus reiner Menschenliebe heraus, sondern aus der Tatsache, dass in der damaligen Zeit ein wiederauferstehendes und wiedererstarkendes Europa auch den USA wirtschaftlichen Aufschwung und Nutzen brachten. Final geht es also um den eigenen Vorteil, ob nun strategisch oder wirtschaftlich oder beides. Im Übrigen hatte die USA immer schon ein Problem, dass sich Europa und Russland zu nahe verbandeln (Widerstand der USA gegen Nordstream2). Und auch das nicht aus reiner Menschenliebe, sondern weil es in den Augen der USA ein Ungleichgewicht wäre und die USA dadurch weniger Öl und Gas an Europa verkauft. Kapitalismus pur.Christian Salzmann, Dornbirn

Heizkosteneinsparung durch Reduktion der Raumtemperatur

Die prozentuelle Energieeinsparung durch eine Reduktion der Raumtemperatur ist auch für einen Laien auf einfache Weise berechenbar. Dabei sei vorab erwähnt, dass die prozentuelle Einsparung unabhängig von der Güte der Dämmung ist. Zur Berechnung der Einsparung müssen lediglich die Temperaturdifferenzen der reduzierten Temperatur und der eingestellten Raumtemperatur zur Außentemperatur gebildet und dann ins Verhältnis gestellt werden. Beispiel: reduzierte Raumtemperatur auf 21°C, momentan eingestellte Raumtemperatur 22°C, Außentemperatur im Mittel in der Heizperiode ca. 5°C. (21°C-5°C) / (22°C-5°C) = 16°C/17°C = 0,94, das bedeutet eine Einsparung von (1-0,94) x 100 = 6%. Dass der absolute Energiebedarf von der jeweiligen Güte der Dämmung abhängig ist, dürfte logisch sein. Keine Hexerei, oder?Dr. Helmut Dönz, Feldkirch

Politik

Rechtsruck in Italien

rom Der Wahlsieg von Giorgia Meloni und deren rechtsradikaler Partei Fratelli d‘Italia hat bei...

Politik in Kürze

Iran weist Kritik der EU zurückteheran Der Iran hat Kritik der Europäischen Union am Vorgehen gegen die andauernden Proteste im...

Welt

Sportive Eleganz

Mit einem Mix aus Eleganz und Sportlichkeit startete die Benetton-Modeschau bei der Mailänder Modewoche. ap

Träger Geselle

Für den kleinen Faultierjungen im Zoo von Pittsburgh ist gemütliches Herumliegen das Schönste. Vor knapp zwei Monaten ist das Jungtier zur Welt gekommen und konnte seine ersten Lebenswochen hinter den Kulissen verbringen, allein mit seiner Mutter. Mittlerweile erfreut der niedliche Geselle die Zoobesucher. ap

Und da war noch . . .

. . . ein Mann in Oberbayern, der sich auf der Suche nach seinen Regenschirm in große Gefahr...
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