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Titelblatt

Horror-Hochwasser

Die Lage in Deutschland bleibt nach der verheerenden Flut weiter angespannt. In Erftstadt-Blessem kam es zu Erdrutschen von gewaltigem Ausmaß, es bildeten sich riesige Erdlöcher. Die Zahl der Todesopfer stieg auf über 100 an. »D12 Reuters

2423

Ticketstornierungen hat Herburger Business Travel von März bis Dezember 2020 für Geschäftskunden abgewickelt. Nun gibt es Licht am Ende des Tunnels. Die aktuellen Zahlen stimmen optimistisch. »D1

Coronacluster im "Sender" droht

Die Landessanitätsdirektion geht von mindestens 370 Kontaktpersonen aus und ruft die Besucher auf, sich zu melden. Der Betreiber verteidigt die Kontrollen. »A2

Nach 21 Jahren zur Stammzellspende

Glenn Spendlow hat sich vor 21 Jahren in Deutschland typisieren lassen. Jetzt ereilte ihn in Vorarlberg der Ruf zur Stammzellspende für einen US-Amerikaner. »F7

Karriere

Vorarlberg

Eigenverantwortung

Gut, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und der bayerische Ministerpräsident Markus Söder...

Coronavirus Kompakt

Kein „Gangnam Style“seoul Besucher von Fitnessclubs in der südkoreanischen Metropolregion Seoul müssen beim...

Voll bis zum Rand

Die heftigen Regenfälle der letzten Tage sind auch an Vorarlberg nicht spurlos vorbeigegangen. In der Nacht auf Freitag mussten die Feuerwehrleute zu mehr als 50 Einsätzen ausrücken. In den meisten Fällen galt es unter Wasser stehende Keller auszupumpen. Vereinzelt kam es auch zu Verkehrsbehinderungen. Haupteinsatzgebiete waren laut Rettungs- und Feuerwehrleitstelle der vordere Bregenzerwald, wo innerhalb von 24 Stunden 80 Liter Regen oder mehr pro Quadratmeter fielen, und der Raum Bregenz. Auch der Pegel des Rheins stieg stark an. Wie auf dem Foto zu sehen ist, war er am Freitag buchstäblich voll bis zum Rand. Die gute Nachricht: Verletzte und größere Schäden wurden zunächst keine gemeldet. VN/Stiplovsek

Da schau her!

Urlauber und Sommerfans aufgepasst! Die VN suchen im Rahmen der Aktion „Da schau her!“ wieder die schönsten Urlaubsfotos, auf denen sich VN-Leser mit den VN in Szene setzen (im Bild Maria aus Dornbirn). Die lustigsten, spektakulärsten und kreativsten Motive werden in der Zeitung abgedruckt. Am Ende der Sommerferien wählt eine Jury vier Preisträger aus. Egal wo Sie die schönste Zeit des Jahres verbringen, schicken Sie Ihr Foto an redaktion@vn.at und erzählen Sie uns die Geschichte hinter dem Bild. Zu gewinnen gibt es Shopping-Cards von Hartlauer im Gesamtwert von 600 Euro. VN/Steurer

Nicht von der Stange

In Technik und Design ist der Polestar 2 ein enger Volvo-Verwandter – aber mit eigenen Ambitionen.

Motor

Aus dem Polizeibericht

E-Scooter von Pkw erfassthohenems Mit einem E-Scooter wollte ein 18-jähriger Hohenemser am Donnerstag gegen 15.50 Uhr den...

Die Stadt am Wasser

Nur eine gute Autostunde entfernt und für viele, abgesehen vom Stadtzentrum und dem...

Lokal

Reise

Ein Sofa für den Waldkindergarten

Mit tatkräftiger Unterstützung von Eltern der Waldkindergartengruppe in Arbogast ist im Wald ein neues Sofa für die Kinder entstanden. Anfang Juni konnten endlich wieder Mamas und Papas in den Kindergarten eingeladen werden. Mit Werkzeug ausgerüstet, kamen sie voller Elan in den Wald nach Arbogast. Schon nach 2,5 Stunden hatten Eltern, Kinder und Pädagoginnen ein Waldsofa aufgebaut. Waldkindergarten

Dornbirn

Tierschau abgesagt

Die Freiland- und Jungtierschau des Rassekleintierzuchtvereins V4 Hard hätte eigentlich an diesem...

Bludenz

sich einen Guide leistet oder an einer Tour teilnimmt, erfährt hierbei viel zu den Künstlern und...

Bregenz

Museum für Gestaltung

Design Das Museum für Gestaltung Zürich ist das führende Schweizer Museum für Design und...

Rundfahrt mit dem Schiff

Bootsfahrt Wer im Besitz einer Zürich Card ist, kann auch die Limmatboote kostenlos nutzen oder die...

Feldkirc

19 Uhr martinskapelle, bregenz

In der Martinskapelle in Bregenz präsentiert Magnus Panek ein Gitarrenrecital mit Werken von J. S. Bach im Kontext mit spanischer und südamerikanischer Gitarrenmusik. Ob argentinische Milongas, das romantische „Granada“ von I. Albéniz oder die expressionistischen Konzertetüden von H. Villa-Lobos, farbenreiche Kompositionen umgeben die Lautenwerke Bachs, den die spanischen und südamerikanischen Komponisten oft als eines ihrer wichtigsten Vorbilder sahen.Eintritt 15 Euro, Studenten/Schüler ab 14 Jahren 10 Euro; 3G-Nachweis. D. Walser

Chronik

20 Uhr kulturb. ambach, götzis

70 Teilnehmer(innen) aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Italien arbeiteten eine Woche lang mit internationalen Referenten im Gesamtchor, in zwei Kammerchören und Ensembles an ihrer Praxis und am Repertoire. Auszüge dieses musikalischen Schaffens werden beim Abschlusskonzert vom Gesamtchor, von zwei Kammerchören und mehreren Ensembles präsentiert. Karten: www.events-vorarlberg.at, tickets@ambach.at, Tel. 05523 64060-11, Abendkasse. chorverband

Heilsame Umarmungen

Wir feierten in einer Höheren Schule zwei Abschlussgottesdienste und hatten im Blick auf die...

18 Uhr dom, feldkirch

Die „Bachkantaten in Vorarlberg“ feiern ihr 20. Konzertwochenende. Die Musi-ker(innen) freuen sich sehr, nach der Zwangspause am 17. (Stadtpfarrkirche St. Gallus, Bregenz, 18 Uhr) und 18. Juli (Domkirche Feldkirch, 18 Uhr) mit Bachkantaten aufspielen und singen zu können. Rund um das Instrumentalensemble unter der Leitung des Cellisten Thomas Platzgummer hat die Initiatorin und Organisatorin dieser Reihe, Miriam Feuersinger (Sopran), wieder ausgewählte und auf Bachs Musik spezialisierte Solist(inn)en zusammengestellt.  VERANSTALTER

Wohin

Gutgetan!

Das monotone Rauschen des Regens war dazu angetan, mich wieder in den Schlaf zu spülen, aus dem es...

Gesund

Dauerbrenner

Die Lederjacke ist bei Selina (17) aus Höchst vor allem in kühlen Zeiten ein Dauerbrenner. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Dornbirn Im Lange Mähder 14a wurde eine Wohnung mit einer Nutzfläche von 94,8 Quadratmetern um...

Sport

Fußball

Vorarlbergliga Die Transfers inkludieren Winter- und...

FUSSBALLSZENE

OffensivspielerKlagenfurt Der BL-Aufsteiger hat in der Offensive mit der Verpflichtung von Florian Rieder...

Leserbriefe

Maturareise-Exzesse

Lehrer führen den Schulbetrieb, und dieser wird vom Staat finanziell getragen. Schon vor 15 Jahren war ein Einverständnis zur Maturareise ein Wagnis. Was wir gerade jetzt erleben, wundert mich nicht. Offensichtlich ist der Einfluss der Lehrerschaft nicht gegeben, unserer Jugend feine Werte zu vermitteln, wie Wandern, Bergtouren, Städtereisen, Skifahren, Schwimmen u.ä. Sie meint, für die Bespaßung bis zum Exzess zuständig zu sein. Das alles ist erschreckend und verstörend im höchsten Maße. Ich erwarte mir vom Arbeitgeber Staat dringliche Empfehlungen bis hin zu Maßnahmen in diese Richtung. Ich lobe mir den Staatsmann, der sich vor der ganzen EU getraut, gegen die sexuelle Verseuchung unserer Jugend aufzutreten. Medien hätten hier die Aufgabe, neutral und informativ zu berichten, damit das Volk überhaupt versteht, was die Anliegen sind. Da meine ich auch die VN. Mobbing geschieht auf höchsten Ebenen, wo man es zulässt.Doris Hämmerle, Lustenau

Antwort auf „Neue Besen im Kloster St. Gerold“

Als krebskranke alleinerziehende Mutter nutze ich jede Gelegenheit für eine Auszeit in dieser Oase, und mit großem Interesse verfolge ich die Entwicklung der Pferdetherapie in St. Gerold. Letzten Sommer durfte ich mit meinen Kindern zu Gast sein und erlebte mit dieser Pferdetherapie Wunder(bares). Entgegen meinen Erwartungen wurde nicht „nur geritten“, in der freien Begegnung mit den Pferden lösten sich menschliche Erwartungen und man durfte sich selbst in diesen Pferden begegnen. Die Unterstellung, dass nur gespielt wird ist eine Beleidigung für die hervorragende, liebevolle und wertschätzende Arbeit, die diese Therapeutinnen leisten für Klienten und auch die Pferdeherde! Pferde, die in einer Herde zusammenleben dürfen und nicht dressiert ihre Runden ablaufen, damit der Mensch ein nettes Reiterlebnis hat. Abgesehen davon, dass es eine enorme Belastung ist, wenn Pferde von (teils kranken) Menschen geritten werden – ist es eine viel größere Bereicherung, was uns diese Tiere sonst noch bieten. St Gerold ist der Ort der Begegnung, nicht nur für Menschen, auch für die Tiere, die dort leben. Besser kann man das nicht umsetzen. Ich danke hiermit der Pferdeherde, den Therapeutinnen und auch dem neuen Propst für diese wunderbaren Erfahrungen, eben weil ihr neue Wege geht!Melanie Mottl, Feldkirch

Schade um

die VorstadtIn den vergangenen hundert Jahren ist das Bludenzer Gebiet westlich der Stadt, vom Oberen Tor bis zum Galgentobel und darüber hinaus, aus städtebaulicher Sicht vernünftig, natürlich, organisch gewachsen. Beim Errichten von Wohnraum wurde immer das Umland beachtet und darauf Rücksicht genommen. So entwickelte sich trotz aller Verschiedenheit eine gefällige Region mit hohem Wohnkomfort. Nun kauft eine Firma (Jäger) ein teures Grundstück in bester Lage, direkt an der Fohrenburgstraße und errichtet auf diesem schmalen Grünstreifen (ehemals Pfadfinderwiese) eine Wohnanlage, die ihresgleichen sucht – jedoch nicht finden wird. Drei würfelige Bauklötze, mit jeweils vier Stockwerken werden in dieses Areal lieblos hineingepfercht. Drei Fremdkörper, die sich nicht in geringster Weise mit der Umgebung abstimmen und sich auch nicht um ein großflächig gefälliges Bild kümmern. Dieses Projekt stellt mit seiner planerischen Fantasielosigkeit eine städtebauliche Verschandelung der westlichen Vorstadt dar – für immer! Bereits im vergangenen Jahr an die zuständige städtische Behörde (Hochbau) gerichtete Fragen bzgl. der geplanten Verbauung dieses Grundstückes. Keine Reaktion. Man muss daher annehmen, dass sich die zuständigen Gremien der Stadt entweder kaum für eine vernünftige, zukunftsträchtige städtebauliche Entwicklung interessieren (was ich nicht hoffe) oder dieses Projekt in dieser Form gutheißen (was ich noch weniger hoffe).Max Eckert, Bludenz

Corona, Hausverstand und Gesellschaft

Die Unerfahrenheit der Regierenden hat anfänglich zu Fehlentscheidungen geführt. Die 7- Tage-Inzidenz war neben der Zahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten der wichtigste Faktor zur Entscheidungsfindung. Alle Einschränkungen sollten aber bei niedriger Inzidenz verschwinden. Die ist nun niedrig und trotzdem wurden die Beschränkungen nur teilweise zurückgenommen, ja es kam sogar zur Verschärfung durch die „3 G Regel“. Und nun sagen WHO und RBK, die Inzidenz sei als Entscheidungsgrundlage ungeeignet, weil fast 90 Prozent der Infizierten keine Krankheitssymptome aufweisen. Die angepriesene Impfung sollte vor einer Corona-Infektion schützen. Und jetzt heißt es, bei einer Infektion (?) schützt sie vor einem schweren Verlauf bei Erkrankung. „Die Impfung ist freiwillig, kein Impfzwang!“, schallte es von allen Seiten. In Wahrheit ist schon die „3-G-Regel“ ein Schritt in diese Richtung, und jetzt gilt schon in vielen Bereichen: ohne Impfung kein Job! Auch gibt es Forderungen, dass Impfunwillige am öffentlichen Leben nur unter Schikanen teilnehmen können oder ganz ausgeschlossen werden. Wenn das kein Impfzwang ist? War am Anfang der Pandemie in der Bevölkerung nur eine ablehnende Haltung gegenüber den aktiven Gegnern der Maßnahmen zu spüren, so werden jetzt Impfunwillige als Virenverbreiter und Gefährder beschimpft. Und so geht jetzt ein tiefer Riss durch die Gesellschaft.Erich Burschowsky, Altach

Ist es so einfach?

Gedanken zum Leserbrief „Jeder kann“- 4G-Grundrechtslüge, oder?“, von Kurt Höfferer, VN vom 8. 7. 2021:Sie haben recht, Menschen sterben krankheits- und/oder altersbedingt, nun auch an oder mit Covid. Es ist keine mittelalterliche Seuche, aber muss nicht alles getan werden, um diese Pandemie zu bekämpfen? Und wenn Sie den finanziellen Aspekt ansprechen, kosten zwei Impfdosen nicht um ein Vielfaches weniger, als wenn jemand, der noch im Arbeitsprozess ist, monatelang wegen Long-Covid ausfällt und von unserem – gott sei Dank recht engen – sozialen Netz aufgefangen werden muss? Abgesehen von den gesundheitlichen Auswirkungen für diesen Menschen. Denken Sie vielleicht anders darüber, wenn jemand aus Ihrem engeren Familien- oder Freundeskreis an Covid verstorben ist? Werden die Politiker(innen) vom Ibiza-U-Ausschuss, die positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt, nur weil jetzt eh gleich Sommerpause ist? Selbstverständlich bleibt die Impfentscheidung jeder und jedem selbst überlassen, aber haben wir nicht auch eine Verantwortung den Mitmenschen gegenüber und nicht nur für uns selbst? Und sich auf eine Aussage von Boris Johnson zu berufen – na ja. Vielleicht sollte man eher erwähnen, dass wir bisher noch recht gut durch diese schlimme Zeit gekommen sind, weil unsere Regierung sehr schnell reagiert hat?!Elvira Maul, Satteins

Klima vs.

WeltraumtourismusWo bleibt der „Grüne“ Aufschrei? In diesen Tagen liest und hört man, dass einige Milliardäre, Herr Branson und Herr Bezos, sich ein Wettrennen mit anschließendem Weltraumtourismus ins All liefern. Eine starke Zunahme der Temperaturen und Sturmereignisse ist leider unbestritten. Uns will man mittels „grüner“ Akkutechnologie und dem Verbot aller Verbrenner weis- machen, dass das die Rettung des Klimas ist. Im Gegensatz dazu fliegen einige gut Betuchte per „Hetz und Gaudi“ ins All. Wie viel CO2 wird hier in die Umwelt geblasen? Wo bleibt der „Grüne“ Aufschrei?Gerhard Ender, Altach

Menschlichkeit

Es gehört schon einige Härte dazu, einen 12-jährigen Buben abzuschieben, in ein Land, das er nicht wirklich kennt. Ein Bub, der sich hier integriert hat und sich einbringen will für unsere Gesellschaft. Das sollte einfach nicht sein, denn tragische Fälle, wie in Wien sollten sich nicht wiederholen, nur weil man jungen Menschen keine Zukunft geben will. Ich kann nur bitten, dass die Behörden ein Einsehen haben und umdenken und einem jungen Menschen mit seinem Onkel eine gute Zukunft ermöglichen.Mag. Christiane Url, Innsbruck

Menschen

Eindrucksvoll und wohltuend

Eine eindrucksvolle und zugleich wohltuende Kunsterfahrung machten gestern gut 500 Besucher des Kunsthauses Bregenz. Weil es coronabedingt keine Eröffnung mit Reden von Gastgebern und Künstlern gab, konnten sich die Interessierten räumlich und zeitlich gut verteilen und so die Arbeiten besser auf sich wirken lassen. Auf Wunsch gab es Erläuterungen zu den Arbeiten von Kunstvermittlern. Steffi und Anita Scheil aus Lochau haben die Vorausberichterstattung...

Ein Abend voller Genuss

Der gebürtige Vorarlberger Alexander Waibel hat schon seit einigen Jahren mit seinem Weingut Constantia Glen den „Wein-olymp“...

Promis im Blitzlicht

Kein ESC-FanMiami, Kirn Musikproduzent Frank Farian („Daddy Cool“) kann sich für...

Markt

Wirtschaft Aktuell

Volkswagen schüttelt Corona abWolfsburg Die anziehenden Verkäufe haben den Volkswagen-Konzern im ersten Halbjahr aus dem...

Gutes tun

Groß war die Freude beim Hospiz für Kinder über den Spendenscheck von 5000 Euro. Mitarbeiter, Lehrlinge, Betriebsrat und Geschäftsführung von Hirschmann Automotive haben eine Betriebsaktion in „bare Spendenmünze“ umgewandelt. caritas

ATX 3394,53 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat den Handel am gestrigen Freitag deutlich tiefer beendet.

Kultur

Neuer "Jedermann"

Die Abwandlung des Secessions-Mottos „Jeder Zeit ihren Jedermann, jedem Jedermann seine Freiheit“, dürfte heuer bei den Salzburger Festspielen gelten. Die Premiere der Produktion mit Lars Eidinger und Verena Altenberger findet am Samstag statt. APA

Bissig kommentiert

Egon Christian Leitners „Ich zähle jetzt bis 3“ ist nun erschienen. In der Fortsetzung seines „Sozialstaatsromans“ stehen die Ungerechtigkeiten der Welt im Zentrum, die der erfolgreiche Bachmann-Preis-Teilnehmer mit beißendem Zynismus vorbringt. apa/puch

Zett_Be

Vorher/Nachher/Pandemie

Feldkirch Seit fünf Jahren existiert am Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch die Europaklasse von...

Politik

Politik in Kürze

Hahn stimmte gegen KlimapaketBrüssel EU-Budgetkommissar Johannes Hahn hat wegen einer fehlenden Verknüpfung zu neuen...

Welt

Verspielt

Einen romantischen Look zauberte Reina Diaz mit den Spitzenshorts und den feinen Blütenbändern. AFP

Aus aller Welt

RekordfundRotterdam Der niederländische Zoll hat im Hafen von Rotterdam drei Tonnen Kokain im...

Und da war noch . . .

. . . ein Liebespaar, das in der ohnehin von chronischen Verspätungen geplagten Münchner S-Bahn...
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