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Titelblatt

Mit Feuer und Eifer

1200 Mädchen und Burschen beim 70. Landesjugendturnfest in Bludenz. »C4, 5 VN/Lerch

Web & App-Agentur

Die „Boehler Brothers“ haben sich mit ihrer Agentur auf die Entwicklung von Apps, Webseiten und Web-Anwendungen spezialisiert. »D1

73

Millionen Euro Schaden würde ein 100-jährliches Hochwasser in der Feldkircher Innenstadt verursachen. Um das zu verhindern, soll die Kapfschlucht aufgeweitet werden.

Tödlicher Motorradunfall

Am Sonntagnachmittag kam es in Rankweil zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Motorrad und ein entgegenkommender Pkw kollidierten. Der 68-jährige Motorradfahrer erlag am Unfallort seinen Verletzungen, seine Mitfahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. »B1

Dornbirn mit Premierensieg

Mit dem 5:4 bei Harland wahrten die Herren des TC Dornbirn die Chance auf den Klassenerhalt in der Tennis-Bundesliga. »C2

Triumph im Europacup

Dornbirn Indians mit 19:1-Finalsieg über Vienna Metrostars im Baseball-Europacup. »C1

Holzbauer gestorben

Der österreichische Architekt Wilhelm Holzbauer, Planer des Bregenzer Landhauses, ist 88-jährig gestorben. Nach seinen Plänen entstanden Geschäftshäuser, aber auch mehrere Konzert- und Theaterbauten im In- und Ausland. Als Uni-Professor hat er zahlreiche Architekten ausgebildet. »D6

Politik

Spiel mit dem Feuer

Wien Der erste der beiden angegriffenen Erdölfrachter in der Golf-Region hat am Sonntag in den...

Hongkong unter Druck

Die in Bedrängnis geratene Regierungschefin von Hongkong, Carrie Lam, hat sich bei den Bürgern der Stadt entschuldigt. Sie hatte nach Massenprotesten ein umstrittenes Gesetz zur Auslieferung mutmaßlicher Straftäter an China zwar auf Eis gelegt, aber das beruhigte die Lage nicht. Am Sonntag folgte der nächste Massenprotest. Demonstranten verlangten, dass Lam das Gesetzesvorhaben ganz aufgibt und zurücktritt. Sie wolle „aufrichtig und demütig“ Kritik annehmen und Verbesserungen im Dienste der Öffentlichkeit erzielen, erklärte Lam am Sonntag. RTS

Ruf nach Entlastung

WIEN Stark steigende Steuereinnahmen haben neben sinkenden Zinsen und ein paar anderen Dingen zu...

Politik in kürze

Kickl will wieder über 20 ProzentWien Der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl will nach der Nationalratswahl wieder...

Vorarlberg

Muss ein E-Auto „bemerkbar“ sein?

Ein Kärntner Gericht hatte sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob ein Elektroauto vorsorglich „lärmen“ muss, damit man es wahrnehmen kann.Unfall. Folgendes hatte sich zugetragen: Die Lenkerin eines Elektroautos fuhr aus dem Carport...

Themenwandel

Das hätte man bis vor Kurzem nicht für möglich gehalten.

Robins Geniestreich

Bregenz Es ist einer jener Tage, die in jedem künftig verfassten Geschichtsbuch über das BG...

Ein echter Kracher

Pretty in Pink: Mit dieser Bluse landet Nina (21) aus Höchst diesen Sommer einen echten Kracher. VN/STeurer

buchambach

Lokal

Aus dem Polizeibericht

2,5 Kilometer lange ÖlspurHohenweiler Ein Landwirt hat am Samstagmorgen mit einem Anhänger eine rund 2,5 Kilometer lange und ein...

Personalia

Christian Schwendinger wurde zum neuen Leiter der Polizeiinspektion Hörbranz bestellt.

Bregenz

Dornbirn

Bludenz

Feldkirc

Chronik

Sport

31. Titel für Oswald

Nach dem Erfolg beim Challenger in Prostejov (Cze) vor einer Woche sicherte sich der Feldkircher Philipp Oswald (2. v. l.) zusammen mit seinem slowakischen Partner Filip Polasek auch beim mit 92.000 Euro dotierten Sandplatz-Tennisturnier in Lyon die höchste Auszeichnung. Für den 33-jährigen Oswald, Nummer 69 der Doppelweltrangliste, war es der 31. Turniersieg auf Challengerebene. Beim Grand-Slam-Turnier in Wimbledon wird Oswald mit dem Slowaken Igor Zelenay aufschlagen. Privat

Fußballzene

Klaus Schmidtverlässt MattersburgMattersburg Der ehemalige Trainer des SCR Altach, Klaus Schmidt (51), ist nicht mehr Trainer des...

Menschen

Exklusive Trophy im Bregenzerwald

Die Mercedes Trophy gilt als exklusive internationale Turnierserie für Kunden von Mercedes mit Leidenschaft für das Golfspiel. Jährlich schwingen bei der Trophy mehr als 65.000 Spieler in mehr als 60 Ländern den Schläger. Die Serie besitzt einen dreistufigen Turnieraufbau. Zu Beginn finden Einladungsturniere auf lokaler Ebene statt, bei dem sich die Teilnehmer fürs Österreich-Finale qualifizieren können. Höhepunkt ist freilich das Weltfinale im September. Qualifiziert fürs Weltfinale sind diejenigen Spieler, die das nationale Finale in ihren Ländern und Regionen gewonnen haben. Hierzulande bildete der Golfplatz Riefensberg den Schauplatz für das Turnier. Als Organisatoren und Gastgeber konnten Werner Metzler sowie Karin Seyfried, Hans Egger und...

Promis im Blitzlicht

Das Böse entdecktBerlin, München Nach Jahren im Unterhaltungsfernsehen und vielen Shows mit Kindern („1, 2 oder 3“) hat...

Markt

Wirtschaft aktuell

Indien übt VergeltungNeu-Delhi Im Handelsstreit mit den USA erhebt Indien Vergeltungszölle auf 28 Produkte aus den...

1,77

Milliarden Euro hat Volkswagen für Berater und Anwälte, die der Konzern im...

Tischlernachwuchs

Die besten Tischlerlehrlinge Österreichs messen sich kommende Woche beim Bundeslehrlingswettbewerb in Rust/Burgenland. Dabei zeigen auch drei Tischler- und zwei Tischlereitechniker-Lehrlinge aus Vorarlberg ihr Können: Andreas Hopfner (Tischlerei Valentin Winder, Alberschwende), Marcel Dauwalter (Traumtischlerei Leo Metzler, Bezau), Patrick Bitschnau (Kunsttischlerei Juen, St. Gallenkirch), Lukas Baumann (Tischlerei Anton Mohr, Andelsbuch) und Lucas Bernhard (Schmidinger Möbelbau, Schwarzenberg). wkv

Wohin

12 UhrBORG FELDKIRCH

Der Showtruck der Montanuniversität Leoben macht in Vorarlberg halt, um Schüler über die einzigartigen Studienrichtungen zu informieren. Heute von 12 bis 15 Uhr beim BORG Feldkirch. Di., 18. Juni, 8 bis 13.10 Uhr bei der HTL Dornbirn und am Mi., 19. Juni, ab 8 Uhr beim BG Blumenstraße Bregenz.  UNI LEOBEN

19 UhrConrad sohm, dornbirn

Das heutige Konzert mit den Stoner-Rock-Giganten aus Down Under – Wolfmother – ist zwar bereits ausverkauft, dennoch gibt es noch unzählige musikalische Highlights beim 8. Conrad-Sohm-Kultursommer-Fes-tival im Prachtclub, wie z. B. Rival Sons, Kiefer Sutherland oder Airbourne. www.conradsohm.at  Wolfmother/veranstalter

Kultur

Iffland-Ring für Harzer

Jens Harzer (47) ist neuer Träger des Iffland-Rings. Die Auszeichnung, die dem „Würdigsten“ unter den Schauspielern im deutschsprachigen Raum gilt, wurde Harzer am Sonntag im Wiener Burgtheater überreicht. Der Ring gilt als Kronjuwel des Theaters und wird auf Lebenszeit getragen. Schriftsteller Peter Handke erinnerte in seiner Festrede an das Geheimnis der Schauspielkunst. „Es ist nicht Menschenkenntnis, sondern es ist Menschenerkenntnis im Moment des Spiels.“ APA

Leserbriefe

Verwenden statt

verschwendenDiese Initiative mit dem Ziel, das Bewusstsein für den Wert der Dinge zu schärfen und verfrühtes Wegwerfen von Gegenständen zu verhindern, ist sicherlich sehr zu begrüßen. Umso mehr erstaunt die Vorgangsweise bezüglich der Stromzähler. In unserer Wohnanlage wurden nach 20 Jahren die (funktionierenden) Zähler gegen neue, digitale ausgetauscht, mit dem Hinweis, dass auch diese nach zwei Jahren wieder ausgebaut und weggeworfen würden, da danach „Smart Meter“ eingebaut werden müssen. Innerhalb von drei Jahren drei Mal Zählertausch? Diese fragwürdigen „Smart Meter“, die angeblich den Stromverbrauch reduzieren (wie soll der Stromverbrauch sinken, nur wegen eines neuen Zählers?) und laut Aussage des Stromlieferanten verpflichtend einzubauen sind, sind aus verschiedenen Gründen umstritten; allerdings wurde noch nie die Frage aufgeworfen, wie lange die Nutzungsdauer dieser digitalen Zähler sein wird. Etwa auch nur fünf Jahre wie die der Wärmezähler? Da dies unzählige Haushalte in Österreich und der EU betrifft, werden wir auf Geheiß nationaler- und EU-Vorschriften in kurzen Abständen riesige Müllberge produzieren. Im Vergleich dazu muten die Bemühungen Einzelner, die Nutzungsdauer von Elektrogeräten durch Reparatur gewisse Zeit zu verlängern, rührend an. Warum kann man nicht weiterhin auf Wunsch Zähler mit 20-jähriger Nutzungsdauer verwenden? Welche Lobby hat uns diese Müllproduktion im industriellen Stil beschert?MMag. Brigitte Vogl, Schruns

Soziale Fieberkurve des Immobilien­marktes

Zum VN-Bericht vom 11. Juni:Wenn Finanzberater für Immobilieninvestitionen Renditen von zehn Prozent in Aussicht stellen, ist Feuer am Dach. Wohnen in seinen Facetten ist mehr denn je eine soziale Kernfrage. Rezepte und Ansätze gibt es viele, die galoppierenden Boden- und Wohnkostenpreise einzubremsen, aber sie scheinen nicht zu greifen. Die bisherige Zuversicht privater Haushalte, mit ihren Familien- und Verdienstperspektiven eigenen Wohnraum zu schaffen, wird zunehmend enttäuscht. Es zeichnet sich ohne finanzstarke Eltern eine gesellschaftliche Fehlentwicklung ab. Zum Preisanstieg haben die privaten Häuslebauer und Wohnungskäufer nachweislich am wenigsten beigetragen. Das Hauptübel sind Finanzgruppen, die ohne eigene persönliche Nutzung mit dem Boden vorrangig Kapitalinteressen verknüpfen. Sie betreiben Immobiliengesellschaften und Fonds, die mit Boden und Wohnraum spekulieren und Interesse am permanenten Kaufen und Verkaufen haben. Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen, lautet ein Sprichwort. In den Vorarlberger Ballungszentren gibt es dafür Beispiele genug. Es sind Vorleistungen der öffentlichen Hand in die Infrastruktur, die den Wertzuwachs von Grund und Boden ganz besonders beeinflussen, für die alle Steuerzahler gemeinsam bezahlt haben. Davon profitieren aber derzeit die Falschen. Kein Eigentümer hat – anders als das draufstehende Gebäude – den Wert seines Bodens selber geschaffen. Es wäre nur fair und verteilungsgerecht, wenn der Mehrwert von Grund und Boden der Allgemeinheit zugute käme.Dr. Günter Felder, Dornbirn

Ich kaufe nicht über Amazon

Trotz der Erfolge von Amazon und dem Chef Jeff Bezos kaufe ich bewusst nicht über Amazon. Warum? Mir gefallen die Arbeitsbedingungen in den Verteilzentren und bei den Paketzustellern nicht. Weiters die Meldungen über den Umgang mit den Lieferanten. Bestellungen per Mausklick sind nicht das, was ich mir unter Einkaufserlebnis vorstelle. Anstelle von Direktumsätzen bei Fachgeschäften und Kleinbetrieben wird alles beim übermächtigen Internetgiganten bestellt. Zwei Grundmotive sind die Hauptgründe dafür: erstens die Geldgier (man kann ja nichts verschenken), und zweitens die Bequemlichkeit. Weit haben wir es gebracht – wo bleibt die alte Kaufmannsregel, wonach bei Geschäften beide Seiten zufrieden sind und lächeln können?Robert Hofer, Bregenz

Brief der

ChefredakteureZum „Offenen Brief“ der Chefredakteure, VN vom 15. Juni:Unter anderem schreiben die Chefredakteure: „Unabhängige Medien sind in einer liberalen Demokratie kein Instrument des Machterwerbs und Machterhalts einer Partei oder mächtiger Interessensgruppen, kein Instrument zur Manipulation der Leserinnen und Leser. Bei allen Mängeln, die man ihnen vorhalten kann, sind sie ein wichtiges Korrektiv der Politik. Wer, wenn nicht diese „vierte Macht“, könnte Missstände und Machtmissbrauch sichtbar machen?“ Unterzeichnet auch von Gerold Riedmann (Chefredakteur Vorarlberger Nachrichten). Nur, Herr Chefredakteur Riedmann, ist die VN kein Instrument der Manipulation der Leserinnen und Leser z. B. bei der Berichterstattung zum Projekt Rhesi? Warum berichten Sie nicht, dass der Rhein nicht bei Flusskilometer 91 sondern bei km 94,5 in den Bodensee mündet, dass diese 3,5 km und der Bodensee im Hochwasserschutzprojekt Rhesi nicht vorkommen, dass der Bodensee nur ein max. Abfluss von ca. 1300 m3/s hat, dass der Rhein im Bereich Meiningen bis Mäder bereits jetzt eine Abflusskapazität von 4300 m3/s hat, dass es für die Hochwassersicherheit keine Damm-Abrückung bei der Frutzmündung braucht? Wer, wenn nicht sie als „Unabhängige Medien“ könnten diese Missstände, Tatsachen und Fakten aufzeigen und sichtbar machen? Wo hört die Selbstverständlichkeit der unabhängigen Medien auf?Bolter Norbert, Koblach

Gretas Background?

Ich möchte hier niemandem zu nahe treten, jemandem weh tun oder die Bemühungen hinsichtlich Klimaverbesserung abwerten. Wer jedoch die in Schweden sehr bekannte Mutter von Greta Thunberg, Frau Malene Ernmann, eine fesche, erfolgreiche Sängerin, dort vergleichbar mit dem Bekanntheitsgrad von etwa Florian Silbereisen im deutschen Sprachraum, je gesehen hat, wird nicht verwundert sein, mit welcher Beharrlichkeit sich Greta Thunberg auf diese Aufgabe stürzt und darin Selbstbestätigung sucht. Ihr Vater, Svante Thunberg, ist ebenfalls ein erfolgreicher Fernsehschauspieler, Produzent, Autor und Geschäftsmann. Insgesamt somit ein Clan reicher und einflussreicher Leute. Man könnte es auch eine Art Familiendynastie mit großem Einfluss nennen. Um solche Kampagnen loszutreten bzw. zu initiieren, braucht man entsprechende Beziehungen, Einfluss und vor allem nicht wenig Geld. Am Rande vermerkt sei noch, dass ein Vorfahre Gretas namens Svante August Arrhenius, ein Physiker, der Entdecker des Klimawandels ist und 1903 Nobelpreisträger war. Wird sie gepuscht, um das ggf. ebenfalls zu werden? Dass so viele Menschen, die weder reich, nicht so ehrgeizig noch berühmt sind und im Leben selbst nichts geschenkt bekommen, blind einer solchen Bewegung, ohne Dinge zu hinterfragen, folgen, lässt tief blicken und die Frage nach eigenverantwortlichem Denken und Handeln aufkommen.Kurt Höfferer, Hörbranz

Welt

Klassisch schwarz

US-Model Bella Hadid führte einen heißen Entwurf des Modehauses Versace in Mailand vor. AFP

Sicheres Mama-Taxi

Eine bequeme Art der Fortbewegung hat dieses kleine Lisztäffchen. Der Nachwuchs-Krallenaffe erkundet das Gehege im John Ball Zoo in Grand Rapids (US-Bundesstaat Michigan) ausnahmsweise auf dem Rücken seiner Mama Lilo. Normalerweise kümmert sich der Vater um den Nachwuchs. AP

Und da war noch . . .

. . . ein alter Mann, der Blumen aus einem öffentlichen Beet in Bad Kissingen gestohlen hat.
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