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Titelblatt

Dornbirner SV dominiert VN.at-Eliteliga

Die Highlights und die Interviews nach jedem Spieltag auf VN.at. Im Bild Zima-CEO und Langenegg-­Sponsor Alexander Nussbaumer (l.) im Gespräch mit VN-Sportchef Christian Adam. »C1, 2 VN/Lerch

50 Jahre Woodstock

Der Sommer 1969 ging in die Geschichte ein. Das Gefühl von „Peace, Love and Rock ’n’ Roll“ erfasste auch Vorarlberg. »A8

Brisantes Duell im Cup

In Dornbirn fordern die Gastgeberinnen im ÖFB-Frauenfußballcup heute Bundesligist Vorderland. »C4

Wohin

Ciao "Rigoletto"

Bis zum Sonntag steht „Rigoletto“ noch auf dem Spielplan der Bregenzer Festspiele. Mit der letzten Aufführung der neuen Seebühnenproduktion ist auch die diesjährige Saison beendet. Schon zur Premiere am 17. Juli waren alle rund 190.000 aufgelegten Tickets für die Oper von Verdi ausverkauft. Die mitreißende Musik und der vom Regisseur und Bühnenbildner Philipp Stölzl entworfene, äußerst bewegliche Clownskopf mit seinem fahrtauglichen Ballon haben enorm anziehend gewirkt. Das Ciao gilt jedoch nicht für immer, „Rigoletto“ steht im kommenden Sommer wieder auf dem Programm. Ab 18. August beginnt der Kartenvorverkauf. sams

10 Uhrschloss amberg, feldkirch

„Palermo“: Das Trio Folksmilch nimmt das Publikum auf unbekümmerte, leichtfüßige und enthusiastische Art mit auf eine Reise von Klassik und Jazz bis Folklore und Kammermusik, von Balkan-Swing und Tango Nuevo bis zum Kabarett. Anmeldungen: info@schlossamberg.at  trio Folksmilch

19 Uhrtschagguns

Jazz-Picknick mit Ladwig’s Dixieland Kapelle beim Schanzenzentrum Montafon Nordic im Rahmen der Montafoner Resonanzen.  ladwig‘s Dixieland Kapelle

21.15 Uhrplettenbergpark, bludenz

Noch zwei Mal zeigt Shakespaere am Berg „Hamlet“ als Tragikomödie im Bludenzer Plettenbergpark. 16. und 17. August, jeweils 21.15 Uhr. Einlass ist bereits um 20 Uhr. VVK: Ländleticket, V-Ticket. Weitere Infos unter www.shakespeareamberg.at  vn/lerch

20 Uhrkirchplatz, lustenau

Nach der tollen Sommerparty mit Klangkarussell am vergangenen Freitag geht es bei Sommer.Lust am Platz diese Woche weiter mit Moose Crossing. Die drei Jungs aus Vorarlberg haben sich den Beatles, Pink Floyd, Bruce Springsteen und Co. verschrieben. Eintritt frei! moose crossing

Politik

18 Uhrspielboden, dornbirn

Afrikafest „This is Africa“ mit afrikanischem Essen von Mama Lisi, Trommelworkshop mit Ebou Sene, African-Party ab 22 Uhr mit DJ Bob Quami und DJ Socke 23. ibou sene

Mittelalterspektakel

10–24 Uhr, kirchplatz, schruns Beim Mittelaltermarkt im Schrunser Ortskern kämpfen Ritter um die Gunst der Mägde,...

Vorarlberg

17 Uhrpropstei st. gerold

Konzert für Orgel und Klarinette mit Ludger Lohmann an der Orgel und seiner Tochter Luise an der Klarinette. Mit Werken von Johannes Brahms oder Max Reger.   ludger lohmann

12.30 UhrGh Kropfen, Schruns

Konzert am Berg mit Nina Fleisch und Attila Buri beim Gasthaus Kropfen bei der Mittelstation Hochjochbahn. Die beiden Musiker sind auch bekannt als Mitglieder der Band Pastis. NINA FLEISCH

Finissage der Sommerausstellung

15–17 Uhr, villa falkenhorst, thüringen Bevor die Kunstwerke ihren Heimweg antreten, wird der Künstler, Simone Turra, am Sonntag...

Abenteuer Afrika

Wolfurt Bei Leonie Kalb steigt die Vorfreude, aber auch die Anspannung.

Auf den Punkt

Mit diesem Oberteil legt Michaela (24) aus Bregenz garantiert eine Punktlandung hin. VN/Steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Tückischer WeiderostMittelberg Ein 37-jähriger Mountainbikefahrer musste am Mittwoch nach einem Unfall in Mittelberg mit...

Chronik

Ein Leben für die Hypo

Bregenz „In meinem ganzen Leben waren für mich immer drei Dinge ganz besonders wichtig: meine...

Gratulationen

Am Donnerstag feiern Geburtstag:Altach: Hubert Müller, Wichnerstraße 23 (81).

Narren und Helden

Gleich zweimal stand das ungleiche Paar Don Quijote und Sancho Pansa bei den Bregenzer Festspielen...

Sport

LÄNDLE-fussballszene

Reduziertes ZielHard „Gegenüber den Topklubs fehlt es im Kader an Qualität“, sagt Hard-Coach Martin...

Ein besonderes Cupduell

Dornbirn, Rankweil Drei Tage vor dem Bundesligastart wartet auf den heimischen Vertreter Vorderland ein echter...

Förderer der Tennisjugend

Anlässlich der Junior European Open im Tennis freuten sich TC-Bludenz-Präsident Hannes Hoch sowie Vizepräsident Kurt Tschofen zum Sponsorentreffen laden zu...

Menschen

Besonderes Schaufenster

Am Mittwoch öffnete die 10. Auflage der Bregenzerwälder Handwerksausstellung ihre Tore. Was im Jahre 1976 begann, hat sich dank einiger engagierter Bezauer Handwerker inzwischen alle fünf Jahre zum größten Schaufenster der Bregenzerwälder Handwerkskunst entwickelt. Bis Sonntag zeigen 115 Handwerker aus dem gesamten Bregenzerwald ihre spektakulären, überraschenden und kreativ gestalteten Objekte in den Bezauer Wirtschaftsschulen sowie an den beiden neuen Schauplätzen, dem Biomasse-Heizwerk und dem Erdkeller. Bis Sonntag werden rund 20.000 Besucher erwartet, die sich die Ideen und Kreationen für das Eigenheim und den Garten, aber auch für Genuss und Mode nicht entgehen lassen. Zur feierlichen Eröffnung kamen Andreas Kaufmann (Direktor Raiffeisenbank Bezau), Wolfgang Meusburger...

Promis im Blitzlicht

Asap Rocky verurteiltStockholm US-Rapper Asap Rocky und zwei seiner Begleiter sind in Schweden...

Markt

4,8

Prozent legte die chinesische Industrieproduktion im Juli 2019 im Vergleich mit dem Vorjahr zu, wie...

Wirtschaft aktuell

Weniger VWWolfsburg Mitten im Umbau zu einem Anbieter von Elektroautos setzt Volkswagen auf Stadtgeländewagen...

ATX 2848,19 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei gutem Volumen mit schwacher Tendenz...

Leserbriefe

Beschämend

Leserbreif zum VN-Bericht vom 9. 8. 2019 „Taten statt Worte“. Es ist beschämend dass das Festhalten an ihrer heiligen Kuh „Wachstum“, der derzeit Regierenden bereits die Kinder veranlasst, für ihre zukünftige Lebensqualität zu kämpfen. Ein typisches Beispiel ist das geplante Mercosur-Handelsabkommen mit südamerikanischen Staaten. Brasilien müsste für dieses Handelsabkommen eine zusätzliche Fläche Regenwalt (die Lunge der Erde), in einer Größe von Deutschland, abholzen. Die weltweiten Regenwalt-Brandrodungen verursachen jetzt bereits elf Prozent vom CO2-Ausstoß. Wenn man bedenkt das eine Buche in ihrem Leben eine Tonne CO2 bindet, an einen Tag dreizehn Kilogramm Sauerstoff produziert und vierhundert Liter Wasser für ein angenehmes Umgebungsklima verdunstet, wäre eine Weltweite Aufforstung von Nöten. Das Brasilien für den Anbau von Soja, Spritzmittel, die in der EU verboten sind verwendet, scheint auch keinen EU-Politiker zu interessieren. Vor allem Deutschland möchte mit diesen Handelsvertrag ihre Auto und Maschinen, Steuerfrei exportieren und billiges Rindfleisch und Soja importieren. Dass die ausreichend vorhandene Fleischproduktion in der EU für den Klimaschutz längst reduziert werden müsste, wird den Interessen der Wirtschaft geopfert. Anstatt die erforderliche Regionalität, die den umweltschädlichen Warentransport (Containerschiffe mit ihren Schwerölantrieben sind die größten Meeresverschmutzter) reduzieren würde, zu unterstützen, hat die EU mit US-Amerika einen, bis zu jährlich 35.000 Tonnen Rindfleischliefervertrag abgeschlossen und schwächt damit die lokale Landwirtschaft.Alfred Fuchs, Dornbirn

Nachhilfe als Training

Zum VN-Bericht „Menschen, die bewegen“, vom 9. August 2019:Die vorgestellte Person, Janine Schantl, ist zukünftige Mathematiklehrerin, studiert gegenwärtig an der PH in Feldkirch und gibt im Sommer Nachhilfe. In dem Beitrag hebt sie die Möglichkeit hervor, das im Studium erworbene Wissen direkt anwenden zu können. Eine auf den ersten Blick wenig verfängliche Aussage, der ich jedoch im Folgenden trotzdem widersprechen werde. Der Grund liegt darin, dass im Allgemeinen gegenwärtiger Mathematik-Unterricht an Schulen in Österreich wenig zufriedenstellend ist. Um dies zu ändern, braucht es eine neue Generation von Lehrpersonen, die weiß, dass es im Mathematik-Unterricht nicht darum geht, Aufgabenformate auswendig zu lernen, sondern Inhalte zu verstehen und kontextbezogen einsetzen zu können. Gibt man nun aber Nachhilfe, so lernt man nicht für das spätere Berufsleben, sondern übt nur ein, wie man nicht unterrichten sollte. So sind das Berechnen des größten gemeinsamen Teilers mittels Primfaktorzerlegung, das Heranziehen der Mitternachtsformel zum Lösen von quadratischen Gleichungen oder das Gleichsetzen von Vektoren und Pfeilen nur die vielleicht bekanntesten Vertreter einer ins uferlose gehenden Liste von Absurditäten, die leider fest im österreichischen Mathematik-Unterricht verankert sind, jedoch ein gedeihendes Unterrichten massiv verkomplizieren respektive verunmöglichen.Lukas Brändle, Götzis

Hochwasserschutzprojekt Rhesi

Zum Leserbrief von Gebhard Tschavoll in den VN vom 12. 8. 2019:Die Internationale Rheinregulierung hat vor acht Jahren den Auftrag erhalten, den Hochwasserschutz am Rhein ab der Illmündung zu verbessern. Seither wurden zahlreiche Varianten untersucht, Grundlagen geschaffen und viele Veranstaltungen, Treffen und Diskussionen mit allen möglichen Interessenvertretern – vor allem auch mit dem WWF – geführt, um deren Interessen abzuholen. Das Resultat liegt mit dem Generellen Projekt von Rhesi vor: einer grossen Chance fürs Rheintal. Wenn nun Interessenvertreter wie Herr Tschavoll vom WWF, die sich bisher nicht am Prozess beteiligt haben davon sprechen, dass es darum gehe Probleme „frühzeitig“ anzusprechen, können wir dies nur verwundert zur Kenntnis nehmen. Vor allem auch deshalb, weil das von ihm zitierte Entwicklungskonzept Alpenrhein vom Projekt Rhesi nach Punkte und Beistrich eingehalten wird und weil das Projekt Rhesi eine grosse ökologische Verbesserung für den Rhein bringt. Wie vielfältig die Ansprüche an das Projekt sind, zeigt auch der Leserbrief vom 14. 8. 2019 von Herrn Benedikt Bolter, der wörtlich das Gegenteil der Vorstösse des WWF fordert. Unsere Rolle ist die Interessen abzuwägen und ein Projekt zu schaffen, das die Hochwassersicherheit verbessert, für die Ökologie mehr Platz schafft, aber dennoch auch die anderen Interessen wie Trinkwasserversorgung oder Landwirtschaft berücksichtigt. Natürlich laden wir den WWF erneut ein, seine Sicht der Dinge einzubringen. Denn der Rhein hat uns eines gelehrt: nur gemeinsam kommen wir ans Ziel.Markus Mähr, Projektleiter Hochwasserschutzprojekt Rhesi

Richtigstellung

Zum VN-Bericht „24-Stunden-Pfleger im Visier“, vom 9. August:Es geht um Ereignisse im Rahmen einer 24-Stunden-Betreuung. Der Bericht schildert Vorkommnisse, die im Rahmen einer Betreuung vorgefallen sind. Der Bericht selbst ist eine Realität und zeigt auch die schwierigen Situationen die es im häuslichen Bereich eben gibt. Leider geben Sie dem Artikel eine sehr „unglückliche“ Überschrift, die zu sehr vielen Irritationen – im Besonderen von Menschen, die sich für eine 24-Stunden-Betreuung interessieren bzw. eine solche Form der Betreuung installieren möchten – führt. Schon der Begriff „24-Stunden-Betreuung“ ist höchst bedenklich, weil das ja in der Regel gar nicht notwendig ist und auch nicht möglich ist. Leider ist dieser Begriff längst ein umgangssprachlicher Selbstläufer geworden (das nur nebenbei). Vielmehr noch unglücklicher (und völlig unkorrekt) ist der Begriff „24-Stunden-Pfleger“, damit wird das nochmals getoppt! Ich weiß nicht, wie Sie auf diesen Begriff gelangen, er ist in vielerlei Hinsicht grundfalsch. Kein Mensch braucht 24 Stunden Pflege, außerdem gibt es keine Berufsgruppe, die so lautet.Ich denke, es ist sehr gut, wenn Sie sich dieser Thematik widmen, allerdings bitte ich Sie richtige Begriffe zu verwenden. Sie sind es der Leserschaft schuldig, die Dinge richtig zu benennen. Außerdem, Sie tun der Berufsgruppe der Gesundheitsberufe (Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegefachassistentin, Pflegefachassistenten, Pflegeassistentin, Pflegeassistenten etc.) und den der Sozialbetreuungsberufe (Fachsozialbetreuerin, Fachsozialbetreuer etc.) keinen Dienst.Dietmar Illmer, Hohenems

Fahrzeugreifen

und UmweltAls ich mir ein Formel 1 Rennen ansah und feststellen musste, wie viel Gummiabrieb zum Schluss neben der Fahrbahn liegt (22 Autos in 1,5 Stunden) stellte ich mir die Frage, wie viele Tonnen Abrieb täglich weltweit durch Fahrzeugreifen entstehen. Dieses Mikrogummi verteilt sich zu 100 Prozent in der Umwelt. Auf bewirtschaftete Felder, welche zu Viehfutter oder Lebensmittel verarbeitet werden, in Flüssen und Seen bis zum Meer. Da wären die Hersteller gefordert, Reifen zu produzieren, welche die doppelte Laufleistung bei gleicher Sicherheit und Komfort aufweisen. Das sollte heutzutage kein Problem sein. Namhafte Hersteller aus Europa haben gegenüber Billigprodukten aus Übersee viele Vorteile. Erstens kein Schiffsverkehr mit riesigem CO2-Ausstoß. Zweitens haben diese Reifen meist eine höhere Laufleistung. Eigentlich würde jeder profitieren – die Umwelt und der Konsument. Doppelt so lange fahren bedeutet weniger Werkstattkosten für Montage und Auswuchten und weniger Abrieb in der Umwelt. Außer die Reifenindustrie denn diese verzichten ungerne auf Milliarden Umsätze. Vielleicht nimmt sich jemand die Zeit zum Berechnen, wie viel Gramm Gummiabrieb ein durchschnittlicher Autoreifen von neu bis zum Indikator hat. Die Hochrechnung auf alle Fahrzeuge weltweit wäre bedenklich. Das wäre ein sinnvolles Thema für die EU. Und nicht wie lange man Pommes frittieren darf. Einen Umwelt-Nobelpreis für den ersten Hersteller.Mario Stipschik, Mellau

Kultur

Höllisch frech

So witzig wie am Mittwoch geht es selten zu bei den Salzburger Festspielen. Offenbach lieferte mit „Orpheus in der Untwelt“ die Vorlage. Regisseur Barrie Kosky holte mehr Frechheiten heraus als drinstecken, Kathryn Lewek begeistere höllisch als Eurydice, Max Hopp als fulminant aufgewerteter Styx und als Jupiter feixte und sang sich der Bregenzer Martin Winkler mit an die Spitze eines grandiosen Teams. Am 17. August läuft die Produktion auf ORF2 und Arte. APA

Film abNeu im Kino

Herzerwärmende und witzige FortsetzungAnimationsfilm Eigentlich schien die Idee eines vierten Teils von „Toy Story“ schrecklich.

Welt

Reich bestickt

Designer Aqua Blu präsentierte Auszüge aus seiner exklusiven Bademodenkollektion in Colombo. AFP

Kleiner Entdecker

Vorsichtig geht dieser vier Monate alte Schneeleopard in seinem Gehege im Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma über einen Ast. Das Jungtier und sein gleich altes Geschwisterchen sind der erste Schneeleoparden-Nachwuchs in der Wilhelma seit sechs Jahren und wurden am 29. April 2019 geboren. dpa

Und da war noch . . .

. . . ein Zwergpinguin-Paar, das sich wieder mitten in die neuseeländische Hauptstadt Wellington...
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