Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Zeit der Narren bricht an

11.11. um 11:11 Uhr: Der Moment für den Start in die fünfte Jahreszeit wird heute kommen. Das zelebriert nicht nur Natalie aus Bludenz, die sich wie viele andere auf Schabernack und süße Krapfen freut. VN/Steurer

Kindesmissbrauch

Jutta Lutz-Diem, Leiterin des ifs-Kinderschutzes, über das Spannungsfeld zwischen Opferschutz und Enttabuisierung. »B1

Hohenems schafft den Aufstieg

Die erste Saison in der VN.at-Eliteliga ist Geschichte. Nach dem DSV qualifizierte sich Hohenems für das Frühjahrs-Play-off. »C3

Politik

Vorarlberg

Martini in Oberstadt

Der Laternenumzug im Andenken an den heiligen Martin ist in der Bregenzer Oberstadt jedes Jahr besonders stimmungsvoll. Zahlreiche Kinder mit ihren Begleitern zogen mit ihren selbst­gebastelten Laternen durch die historischen Gassen, das Wetter spielte perfekt mit. Im Anschluss an den Umzug gab es ein Schauspiel zu sehen. Erzählt wurde die überlieferte Geschichte des heiligen Martin. Der römische Soldat, der beim Schauspiel hoch zu Ross zu bewundern war, teilte seinen roten Offiziersmantel mit einem frierenden Bettler. VN/Steurer

Chefsache

Ihnen blieb gewiss auch nicht verborgen, dass Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) und...

Kellernazis

In Deutschland beklagen alle demokratischen Parteien die rechtsextremen und antisemitischen...

Wohnung in Bludenz

In Bludenz steht eine Wohnung (Liegenschaftsanteile eines Zubaus und Ausbau Dachgeschoß) vor der...

Kreatives Duo

Lochau, Rankweil Der Traum wird von vielen gehegt, für Irmtraud Kühnel ist er nun Realität.

Von Kopf bis Fuß

Wenn das mal kein Treffer ins Schwarze ist: Sabine (27) aus Weiler liebt den dunklen Komplettlook. VN/Steurer

Lokal

Dem Navi vertraut

Eine Lenkerin ließ sich von ihrem Navigationsgerät im Kleinwalsertal in...

Dornbirn

Hohenems

Beschaulich war Hohenems vor gut 100 Jahren anzusehen.

Röthis

Heute, am 11. November, gedenken Christen des Heiligen Martin von Tours.

Feldkirc

Fasching beginnt

Die Pfütza-Pfiefa Guggenmusik Lochau eröffnet am heutigen Montag, 11. 11. pünktlich um 11 Uhr 11 Uhr auf dem neuen Dorfplatz vor dem Lochauer Gemeindehaus mit einem schrägen Ständchen die diesjährige Faschingszeit. Mit dabei in der gut aufgelegten Runde sind die Lochauer Faschings- und Funkenzünfte Bäumle als „Steampunks – Gang of Lochau“ und Berg als „Chirurgen von der Berger Schönheitsklinik“, dazu hohe Gemeindeprominenz und natürlich viele Zaungäste, die ebenfalls herzlich dazu eingeladen sind. Das bewährte Team des Weltadens sorgt für die Bewirtung zum Anstoßen auf die 5. Jahreszeit. Bms

Bludenz

Startschuss für Fasching

Traditionell läutet die Guggamusik Partener Latschasorri am Montag, 11. November, um 11.11 Uhr beim Gemeindeplatz in Partenen die fünfte Jahreszeit ein. Wie jedes Jahr präsentiert der Verein sein neues Programm. Für närrische Musik und das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Die Kinder vom Kindergarten und der Volksschule Partenen veranstalten in diesem Zuge einen Markt. Es werden Dekogegenstände, aber auch Köstlichkeiten wie Kekse, Liköre, Säfte, gebratene Mandeln, Kräutersalz etc. verkauft. Der Reinerlös kommt dem Kindergarten und der Volksschule zugute. verein

Bregenz

Chronik

Leserbriefe

Umwidmung von Grünflächen

Die derzeitigen Diskussionen um die Umwidmung von Grünland in Gewerbeland sollte nach meinem Dafürhalten unter Berücksichtigung möglichst aller Aspekte fair geführt werden und nicht nur unter dem Deckmäntelchen von Naturschutz und Freihaltung für die Landwirtschaft. Immerhin ist es zwischenzeitlich nachweislich, dass manch als Grünland gehaltener und landwirtschaftlich genutzter Boden höher belastet ist als manch Industrieboden und nicht sehr umweltbewusst genutzt wird. Das geschieht auch noch mit öffentlichen Mitteln mittels Förderungen. Dass jene, die im großen Stil sich der extensiven Ausbeutung des sogenannten Grünlands widmen, sich zu Naturbewahrern oder Naturschützer aufschwingen, ist mehr wie absurd. Auf jeden Fall wird meine Erachtens ausgeblendet, dass die Gewerbe- und Industriebetriebe nachweislich Beiträge in Form von Geld zum Budget beitragen und darüber hinaus durchaus genauso, wenn nicht sogar wertvollere Beiträge für die Gemeinschaft liefern. Hier fehlt inzwischen das richtige Augenmaß! Die grünen Wiesen sind nicht immer ein Zeichen von Naturschutz, sondern leider immer öfter auch der Ausdruck von Einseitigkeit und Ausbeutung durch extensive Nutzungen.Max Riffler, Bartholomäberg

Verkehrslösung ohne Klimaschutz?

Die Euphorie über den Beginn des Stadttunnelbaus hält sich bei den betroffenen Anwohnern in Grenzen. Dieses sündteure Mammutprojekt löst das jetzige Verkehrsproblem nicht, denn bis zur Fertigstellung werden die unerträglichen Verkehrsverhältnisse auf den Straßen zwischen Autobahnabfahrt Feldkirch Süd und Nord, durch das Stadtzentrum sowie auf den Ausweichrouten dieselben sein. Wir Anrainer wollen eine kurzfristige Lösung anstelle schön formulierter Versprechungen. Ein Regionaltram könnte im Viertelstundentakt morgens und spätnachmittags auf den bestehenden Bahngleisen vom Walgau und vom oberen Rheintal für Pendler nach FL und CH in Kürze den Betrieb aufnehmen. Zudem ist das Lkw-Transitproblem gemeinsam mit FL und CH zu lösen. Der Lösungsansatz von Vorarlberger Politikern, frühere Abfertigungszeiten von Liechtenstein einzufordern, ist der falsche Weg. Dies führt zu noch mehr Lkw-Verkehr. Es muss rasch eine Autobahnverbindung im mittleren Rheintal zwischen den beiden Autobahnen geschaffen werden, wie es die Schweizer Rheintalgemeinden ebenfalls anstreben. Bei diesem neuen Grenzübergang ist ein leistungsfähiges Zollamt einzurichten. Verzollungen an der Grenze Tisis/Schaanwald sind nur noch für den Ziel- und Quellverkehr möglich.Wir erwarten, dass in Vorarlberg im Sinne der Klima- und Energiestrategie #mission 2030 des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus gehandelt wird. Diese Strategie beauftragt die Bundesländer explizit, den Kfz-Verkehr auf den öffentlichen schienengebundenen Verkehr zu verlagern.Angelika Egel, MAS (FH SG), Feldkirch

Liederbuch

Die Kommentare „Extrem widerlich“ über eine angebliche „Liederbuch-Affaire im Dunstkreis der Freiheitlichen“ und „Wann dann?“ über „braune Rülpser in der FPÖ“ von Johannes Huber und Dr. Burtscher in den VN vom 2./3. und 4.11.2019 lassen Faktenkenntnis und Objektivität vermissen. Die Textstelle „Heil Hitler ihr alten Germanen“ z. B. entstammt dem Jugendliederbuch „Der Bettelstudent“ des Franziskanerordens, ist in der Zwischenkriegszeit entstanden, verspottet in parodistischer Weise Deutschtümelei, Nationalsozialismus und Rassenwahn und findet sich sogar in den offiziellen Liederbüchern des ÖVP-nahen Mittelschülerkartellverbandes. Das rund 400 Lieder umfassende Liederbuch ist auch nicht von der betroffenen Studentenverbindung erstellt, sondern dieser vor 14(!) Jahren geschenkt, jedoch nie verwendet worden.Da dieses Liederbuch mehr als 2000 Strophen enthält, dürften die zwei bis drei wirklich inkriminierenden Stellen dem Normalverbraucher nicht einmal aufgefallen sein. Dass der bloße Besitz eines solchen Liederbuches zu Rücktrittsaufforderungen an NR Zanger führen konnte, erinnert an Metternichs Überwachungsstaat, um Vergleiche mit Diktaturen unserer jüngeren Geschichte zu vermeiden. Oder müssen zukünftig unsere Volksvertreter vor ihrer Angelobung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung betreffend ihre Privatbibliothek vorlegen? Der Zeitpunkt dieser „Enthüllung“, so kurz vor den steirischen Landtagswahlen, wurde natürlich rein zufällig gewählt.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Zwei Männer – ein Kind. Wie geht das?

Zwei Männer haben den Wunsch, ein Kind zu adoptieren. Das ist in unserem Land möglich. Für solche Kinder beginnt eine ungute Zeit, wenn ich es negativ ausdrücken darf. Der Schutz für ein Kind ist und bleibt die Mutter. Das hat Gott so gewollt. Man kann einem Mann nicht die Rolle einer Mutter übertragen, das geht nicht! Wenn man die Entwicklung eines Mädchens bis zum Erwachsenwerden anschaut, dann kann man feststellen, dass der Rat einer Mutter in den Phasen seiner Entwicklung unersetzbar ist. In einem Männerhaushalt ist die Gefahr von Übergriffen an Kindern sehr groß. Das kann in den eigenen vier Wänden passieren, ohne dass das Kind sich wehren kann. Es ist dann nicht erstaunlich, wenn an unseren Schulen in Zukunft alles noch chaotischer wird. Gott lässt sich nicht verspotten. Er hat uns das perfekte Muster einer Familie aufgezeigt mit Mann, Frau und Kindern. Es liegt an uns, dieses Muster zu befolgen oder mit eigenen Mustern unsere Welt ins Unglück zu stürzen, weil der Segen Gottes von uns weichen wird. Es scheint mir, dass wir auf dem besten Weg dazu sind!Christine Regez, Thüringen

Sport

Aufholjagd der Rothosen

Dornbirn 70 Minuten lang lag die Elf von FC Dornbirn-Trainer Markus Mader gegen BW Linz mit 0:2 im...

EISHOCKEYSZENE

Fünftes SaisontorPhoenix Der Kärntner Michael Grabner hat in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga (NHL) sein...

Menschen

Feier der Jägerschaft

Zu den Höhepunkten im 100. Jahr des Bestehens der Vorarlberger Jägerschaft gehörte die Landeshubertusfeier in Brand. Bezirksjägermeister Manfred Vonbank begrüßte vor dem Walserensemble die Teilnehmer, für die es einen Aperitif und Musik von...

Promis im Blitzlicht

Ständiger WettstreitBerlin Schauspieler Mark Keller (54, „Der Bergdoktor“) sieht sich...

Glanzvolle Parade

Tokio Hunderttausende Japaner haben jubelnd die Parade zur Thronbesteigung von

Markt

34.497

Lehrlinge im ersten Lehrjahr gab es in Österreich per 31. Oktober 2019. Das...

Ausgezeichnet

Die begehbare Installation woodpassage ist einer der Gewinner des internationalen Design- und Architekturwettbewerbs „Iconic Awards 2019: Innovative Architecture“. Sie erhält damit nach der Prämierung beim Holzbaupreis Vorarlberg bereits die zweite Auszeichnung. Das Projekt, das an verschiedenen Orten temporär aufgestellt wird, wurde vom Atelier Andrea Gassner gemeinsam mit Hermann Kaufmann und Maren Kohaus (TU München) gestaltet und von Holzbau Fetz in Egg umgesetzt. Hoerbst

Wohin

14–17 Uhraha, dornbirn

Gratis Bewerbungsfoto im aha und in den Jugendzentren: 11. 11., aha Dornbirn; 13. 11., aha Bregenz; 18. 11, aha Bludenz; 20. 11, Graf Hugo Feldkirch; 27. 11., Jam Schruns, jeweils von 14 bis 17 Uhr. Für alle zwischen 14 und 26 Jahren. Für Gruppen ab fünf Personen ist eine Anmeldung notwendig. www.aha.or.at/bewerbungsfoto  aha

19 Uhrst. martin, dornbirn

Susanne Scholl liest aus ihrem aktuellen Buch „Die Damen des Hauses“ im Pfarrzentrum St. Martin. Die Geschichten der Frauen in der ,besten Wohngemeinschaft der Welt‘ geben den Blick frei auf das lebendige Alterwerden und Altsein. APA

Kultur

Welt

Tote und Verwüstung

Dhaka, Neu-Delhi Zyklon Bulbul ist in der Küstenregion von Bangladesch und Indien auf Land getroffen und...

Mustermix

Shorts in Animalprint zur gestreiften Longbluse: Bei der GTB Fashion Week in Lagos wurden die neuesten Trends vorgestellt. AP

Neugierige Blicke

Neugierig, aber noch etwas müde schaut sich der kleine Koala seine Umgebung an: Im Duisburger Zoo hat sich ein Baby-Koala aus dem Beutel seiner Mutter gewagt. „In den nächsten Wochen wird das Jungtier den Beutel dann immer häufiger verlassen und auf Erkundungstour gehen“, hieß es seitens des Zoos. Zoo duisburg

Und da war noch . . .

. . . der Extremsportler und Feuerwehrmann Andreas Michalitz, der bei der Feuerwehrmesse in...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.