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Titelblatt

Nur EM-Quali zählt

Der ÖFB-Präsident erwartet die direkte Qualifikation für die EURO 2020. Zudem prangert Leo Windtner die mangelhafte Infrastruktur an. »C2

Marvin und das Down-Syndrom

Heute, Donnerstag, ist Welt-Down-Syndrom-Tag. Marvin Bauer wurde mit dem Down-Syndrom geboren. Inzwischen ist Marvin elf und ein ebenso aufgeweckter wie gewitzter Bub, der seine Familie auf Trab hält, die Mittelschule Rankweil-West besucht und auch sonst sehr selbstständig agiert. »A8

Zwei Jahre Haft für Sexualtäter

Ein somalischer Asylwerber ist am Landesgericht Feldkirch schon zum zweiten Mal wegen eines Sexual­delikts verurteilt worden. Für den sexuellen Missbrauch einer behinderten Frau in Dornbirn muss er für 15 Monate hinter Gittern, eine offene Haftstrafe von neun Monaten wurde widerrufen. »B1

EHC gelingt Ausgleich

Nach der 2:3-Niederlage bei den Salzburg Juniors gelang dem EHC Lustenau mit einem 4:3-Heimsieg der Ausgleich in der Best-of-seven-Viertelfinalserie. Nach dreimaligem Rückstand und einem 3:3 nach regulärer Spielzeit erzielte Eetu-Ville Arkiomaa in der 69. Minute im Powerplay den Siegtreffer. »C4

Neues Team

Neuer Vorstand für Junge Wirtschaft Vorarlberg. »D1

Politik

Vorarlberg

Auf die Mauer

Aufgrund eines entgegenkommenden Fahrzeugs musste ein Autofahrer am Mittwochvormittag in Triesenberg (Liechtenstein) in einer Rechtskurve stark nach rechts ausweichen und fuhr dabei auf eine Stützmauer. Personen wurden nicht verletzt. polizei

Lokal

Chronik

Sport

fussballszene

Optimistischbregenz 54 Prozent der Vorarlberger tipp3-Wettkunden – Topwert in Österreich – glauben an einen...

Das etwas andere Spiel des SCR Altach

Wer genießt nicht gerne einen Abend mit Galamenü, guten Getränken und freundlicher Bedienung? Einmal jährlich ist das beim Cashpoint SCR Altach, so wie am Dienstag, angesagt und mit etwas Glück um einen Euro. Da kochen die Profispieler in Zusammenarbeit mit Caterer Gebi Hopfner groß auf und 177 Gäste werden natürlich auch von Netzer und Co. bedient.

Vorteilsclub

Funken in Lustenau – geht‘s noch?

Bisher hatte ich immer mit großem Respekt über die Grenze nach Vorarlberg geschaut. Dort läuft einiges besser als bei uns. Aber jetzt dies, mit Zustimmung der Behörden! Man baut einen 58,6 Meter hohen, achteckigen Holzturm, um ihn am Wochenende als Funkenfeuer abzufackeln. Dieser Turm besteht aus ca. 700 Holzstämmen mit einem Volumen von ca. 300 m3– eine Holzmenge, mit denen 50 Familien ein Jahr lang heizen könnten. Es gäbe wahrlich sinnvollere Verwendung für dieses Holz! Man stelle sich vor, welche Abgas-, Wärme- und Feinstaubmenge dabei (grenzüberschreitend) unnötigerweise entsteht. Und damit nicht genug: Wie viele Maschinen mussten abgaserzeugend laufen für Transport und Aufbau dieses sinnlosen Bauwerkes? Wie viele Menschen setzten ein abgaserzeugendes Fahrzeug in Bewegung, um bei diesem Spektakel dabei zu sein? Ich würde mir wünschen, dass die am Projekt beteiligten Menschen ihre Energie, Kosten und Arbeitskraft für sinnvolle Aufgaben eingesetzt hätten. Im Bereich Umwelt gibt es wahrlich genügend brachliegende Aufgaben, wie zum Beispiel das Pflanzen von Bäumen. Unser Klima und die Umwelt verlangen nach anderen Taten und Handlungsweisen wie dieses, aus Rekordsucht entstandene Projekt nach dem Motto „höher – weiter – schneller“. Auch in Vorarlberg sollten die beteiligten Menschen die Zeichen der Zeit erkannt haben.Roland Gamisch, Wasserburg (D)

Leserbriefe

Von nichts zu viel

Zur VN-Umfrage „Großprojekte sind Dorn im Auge“, VN vom 19. 3. 2019:Was für eine Bestätigung für unseren Kurs, in einer Art Notwehr gegen die ausufernden, überdimensionierten Ausbaupläne in den Bergen zu Gericht zu gehen. Der Naturschutzbund hat beim Landesverwaltungsgericht bisher immerhin erreicht, dass die Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) infolge Kumulierungen nachgeprüft wird. Der britische Ökonom John Maynard Keynes wird zwar in Wirtschaftskreisen oft zitiert, aber kaum einmal so: „Stagnationswirtschaft ist die Chance auf eine „gute Gesellschaft“. Könnte es sein, dass in der Bevölkerung das Gespür für das verträgliche Maß einer übermöblierten Landschaft noch unverbildeter vorhanden ist, als in der vermeintlich getriebenen Wirtschaft? Da müsste doch der Spruch über dem Tempeleingang des Orakels von Delphi zu denken geben: „Von nichts zu viel“!Hildegard Breiner, Obfrau Naturschutzbund Vorarlberg, Bregenz

Kinderbetreuung in Vandans

Bezug nehmend auf den Artikel „Vandanser Mutter beklagt Ausgrenzung“ aus der VN vom 19. 3. 2019 möchte ich mich ebenfalls zu den schwierigen Bedingungen zum Thema Kinder- und Schülerbetreuung in der Gemeinde Vandans äußern. Integration ist nur eines der Themen, die momentan in der Gemeinde diskutiert werden und sind für mich lediglich die Spitze des Eisberges. Ich, als alleinerziehende, arbeitende Mama, kämpfe schon seit Jahren um eine einheitlich und verlässliche Kinder- und Schülerbetreuung im Ort. Das bezieht sich sowohl auf die Zeiten während des Kindergarten- und Schuljahres wie auch auf die Sommerbetreuung. Es ist nicht möglich, die Betreuungszeiten der einzelnen Einrichtungen anzupassen und verlässlich anzubieten. Meine beiden Kinder (vier und sieben Jahre alt) sind für zwei Nachmittage in der Nachmittagsbetreuung angemeldet – im Sommer wird allerdings keine Nachmittagsbetreuung angeboten. Das stellt mich als arbeitende Mama vor große organisatorische Probleme, und die Gemeinde scheint sich nicht dafür zu interessieren. Meine Mails bleiben seit zwei Jahren unbeantwortet, in Gesprächen werde ich nicht ernst genommen, meine Anliegen werden nicht behandelt. Inzwischen weiß ich gar nicht mehr, an wen ich mich überhaupt wenden kann. Derzeit versuche ich meine Kinder „irgendwo“ unterzubringen, damit wir die neun Wochen Sommerferien organisiert bekommen. Wie es im neuen Kindergarten- und Schuljahr weitergeht, weiß ich leider noch nicht.Nadine Mangeng, Vandans

Jugend gegen

KlimawandelDie Jugend war schon immer in Bewegung und hat wachgerüttelt, hat frischen Schub gegeben. Das ist und war stets bei zahlreichen Studentendemos auf der ganzen Welt der Fall. Jugend ist immer am Puls der Zeit. Ohne meinen Sohn wären mein Handy und der Computer nicht einsatzfähig. Zweifelsfrei hat die Jugend mit Ihrem Engagement für Klimaschutz recht. Es tut uns lahmen (?) Tüten hier oben gut, an unsere Aufgaben erinnert zu werden, obwohl wir uns ohnehin ständig im Rahmen unserer Möglichkeiten redlich bemühen, denselben Zielen gerecht zu werden. Ungeduld und Aufmüpfigkeit führen aber offensichtlich auch zu Entgleisungen. Im allseits bekannten Postwurfblatt vom Mittwoch, dem 13. März, springt mir ein Demoplakat ins Auge: „Fuck me, not the climate“ und in den VN vom 16. März toppt ein Mädel noch die Geschmacklosigkeit mit „Destroy my pussy, not the earth“. Was derart themenfremde Angebote masochistischer Art mit der Sorge um unser Klima zu tun haben, ist für mich rätselhaft – ich vermute Hirnlosigkeit, zumindest Gedankenlosigkeit. All dies ist in einer Zeit des beharrlichen Kampfs gegen sexuelle Gewalt erst recht unverständlich. Solche Aussagen können nur Kindsköpfen entstammen, was dem Gewicht dieser Demos keinen guten Dienst erweist.Peter Stöger, Weiler

Klimademonstration

Demonstrieren für das Klima ist in Ordnung, es geht um die Zukunft dieses Planeten! Aber hätten die Schüler, Lehrer und Politiker nicht die Gelegenheit gehabt, samstags oder sonntags zu demonstrieren? Dann hätte so mancher Arbeiter auch die Gelegenheit, mitzugehen – wenn er denn will –, oder betrifft das mit dem Klima nur Direktoren, Lehrer, Schüler und Politiker? Warum gehen jene Politiker, Lehrer und Schüler nicht mit gutem Beispiel voran und verzichten auf das Auto, Handy, PC, Spielekonsolen, Verpackungen, Strom usw.? Es ist doch so, Direktoren und Lehrer konnten sich einen freien Tag ergattern und die Politiker eventuell politisches Kapital herausschlagen.Roland Geiger, Nenzing

Klarstellung

Manfred Grabher, Tischlermeister, Rasis Bündt 47a, wünscht folgende Klarstellung:Herr LR Johannes Rauch bezeichnet mich in seinem Leserbrief – „Wer spricht zur S18?“ in den VN vom 12. 3. 2019 – als Reaktion auf meinen Leserbrief „Ein Scherz im Vorwahlkampf?“, VN vom 8. 3. 2019 – als ÖVP-Politiker. Dazu möchte ich feststellen, dass ich noch nie ÖVP-Politiker war und es bis heute nicht bin!Manfred Grabher, Lustenau

Wohin

19 Uhrbibliothek, dornbirn

Die Journalistin Barbara Achermann erzählt in „Frauenwunderland“ die Erfolgsgeschichte eines afrikanischen Landes, in dem vor 25 Jahren noch ein grausamer Bürgerkrieg tobte – eine Erfolgsgeschichte, die Ruandas Frauen schrieben. Ohne diese Express-Emanzipation wäre das rasante Wirtschaftswachstum Ruandas nicht möglich gewesen. Info & Anmeldung: stadtbibliothek@dornbirn.at oder Tel. 05572 55786.  C. annabelle

18 Uhrdom st. nikolaus, feldkirch

Mit einem bunten musikalischen Blumenstrauß begrüßt das Blockflötenensemble La Rocaille den Frühling. In der Marienkapelle erklingen Werke von G. Ph. Telemann, M. Locke, J. S. Bach und J. C. Bach. Domorganist Johannes Hämmerle bringt das kostbare Feldkircher Orgelpositiv aus dem Jahr 1699 mit ausgewählten Orgelwerken zum Klingen. Eintritt frei. Freiwillige Spenden und der Beitritt zum Freundes- und Fördererkreis unterstützen diese Serie der musikalischen Kostbarkeiten. la rocaille

Menschen

Netzwerktreffen bei Pinoccio

Rund 60 Unternehmer folgten der Einladung des Wirtschaftsbunds Lustenau zum Unternehmertreff „5 Minuta im Fokus“ im Secondhand Geschäft Pinoccio. Nach den Begrüßungsworten des Gastgebers Alexander Schranz erläuterten Silvia Huchler und Thomas...

Promis im Blitzlicht

Schauspieler tot aufgefundenWien Der 42-jährige Schauspieler Matthias Messner, der in Niederösterreich vermisst war, ist am...

Mut machen

schwarzach Seit 2016 bildete Alexander Abbrederis mit Verena Eugster, Alexander Bitsche und Florian...

Markt

20 Jahre BayWa

BayWa Lauterach feiert das 20-jährige Jubiläum und die Standorte Rankweil und Bludenz feiern mit. Am 22. und 23. März findet das traditionelle Frühlingsfest statt. Neben frischen Ideen rund um Haus und Garten gibt es an den Tagen Rabattaktionen, Angebote, Produktvorführungen und ein abwechslungs­reiches Kinderprogramm. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz. Zudem locken attraktive Preise. In Lauterach gibt es für Kunden Sachpreise im Gesamtwert von über 20.000 Euro zu gewinnen. VN/Paulitsch

Eröffnung in Tiflis

Nach sechs Monaten Bauzeit wurde das neue Logistikterminal von Gebrüder Weiss in Tiflis (Georgien) eröffnet. Die Logistikanlage ist eine Erweiterung des bestehenden Standorts und umfasst zusätzlich 2300 Quadratmeter Umschlags-, 7800 Quadratmeter befestigte Außenfläche sowie 300 Quadratmeter Bürofläche. GW

Kultur

Größen der Literatur

Für die Landestheater-Produktion „Die collagierte Zeit“ studierte der deutsche Regisseur, Dramaturg und Autor Simon Meienreis nicht nur die Werke von Ingeborg Bachmann, Paul Celan und Max Frisch, er begab sich für Recherchen nach Klagenfurt und Zürich. Das entstandene Stück versteht sich als Auseinandersetzung mit den Biografien und Werken dreier großer Persönlichkeiten der Literatur des 20. Jahrhunderts, die einander begegneten. Die Premiere findet am 22. März im Kornmarktheater in Bregenz statt. LT/köhler

Aus der Kulturszene

„Erik & Erika“ bei der DiagonaleGraz Der Film von Reinhold Bilgeri über das Schicksal von Erik Schinegger, der einst...

Film abNeu im Kino

Die Mondnazis sind wieder zurückACtion Die Kinogattung der Mondnazi-Filme gehört zu den seltsamsten Erfindungen der vergangenen...

Welt

Ton in Ton

Das brasilianische Bademodenlabel Agua de Coco setzt auf einen kompletten Look in Apricot. AP

Fürsorgliche Mutter

Schimpansenmutter Gerre trägt ihr erst wenige Stunden altes Baby durch das Gehege im North Carolina Zoo in Asheboro. Das neugeborene Äffchen schläft derweil selig in Mamas Armen. AP

Und da war noch . . .

. . . der norwegische Filmemacher und Extremsurfer Inge Wegge, der seine Surfbretter aus...
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