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Titelblatt

Ein Trio hat das Finale im Visier

Drei Vorarlberger, Nachwuchsmann Beat Neyer-Hollenstein, Topfavorit Alessandro Hämmerle und Luca Hämmerle (v. l.) sind ab heute beim Weltcup Montafon im Einsatz. »C2 VN/Steurer

Popcorn-Kino

In „Jumanji: The Next Level“ müssen die Spieler in bislang unerforschten Gegenden völlig neue Herausforderungen...

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Unternehmen schlitterten heuer bereits in die Insolvenz. Das ist ein Anstieg von 3,4 Prozent zum Vorjahr. Die 28-Millionen-Euro-Pleite der Firma Impletio Wirkstoffabfüllung gilt dabei als die größte Insolvenz seit Jahren in Vorarlberg. »D2

Derby an Lustenau

EHC steht nach 7:4-Sieg gegen den Bregenzerwald in der Gruppe West an der Tabellenspitze. »C3

Politik

Schicksalswahl ?

Wir Journalisten gehen mitunter allzu großzügig mit dem Begriff „Schicksalswahl“ um.

Vorarlberg

Hoch im Kurs

Stiefel in allen Formen und Farben sind bei Lisa (21) aus Dalaas derzeit hoch im Kurs. VN/Steurer

Lokal

Noch Glück gehabt

Glimpflich ging am Mittwoch die Havarie mit einem Lastwagen in Hirschegg aus. Als ein deutscher Lkw Einrichtungsgegenstände zustellen sollte, fuhr der 40-jährige Lenker auf dem leicht vereisten und verschneiten Weg aufwärts, rutschte dann jedoch trotz Winterreifen beim letzten Steilstück ab, geriet über den linken Fahrbahnrand und kippte leicht nach links. Weil sich der Lkw aber im Schnee eingrub, kippte er nicht gänzlich um. Für die Bergung des Schwerfahrzeugs musste eine Spezialfirma aus Deutschland angefordert werden, für die Absicherung wurden die Feuerwehren von Hirschegg und Riezlern eingesetzt. FW riezlern

Aus dem Polizeibericht

Von Baggerschaufel eingeklemmtLustenau Verletzungen am Bein und im Kopfbereich erlitt am Dienstag ein 29-Jähriger bei einem...

Chronik

Sport

UEFA Champions League Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe...

Ein ganzes Tal geprägt

„Endlich wieder Weltcup.“ OK-Generalsekretär Christian „Chisi“ Speckle redet beim Empfang im Schrunser Hotel Löwen allen aus dem Herzen.

Fussball

UEFA Europa League Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe...

Brändle-Equipe hat sich neu aufgestellt

In Tel Aviv präsentierte Multimilliardär Sylvan Adams (r.) gestern sein in die World Tour aufgestiegenes Radprofiteam „Israel Start-up Nation“. Die erst 21015 gegründete Mannschaft war bislang unter dem Namen Israel Cycling Academy gemeldet und hatte die World-Tour-Lizenz des Teams Katusha-Alpecin übernommen. Es ist damit automatisch für alle großen Rennen startberechtigt, einschließlich der Tour de France. Mit dabei war auch der Hohenemser Matthias Brändle (hintere Reihe, Dritter von links), der seit der vergangenen Saison für die Israel-Equipe fährt. apa

Eishockeyszene

Müller verlängertLugano Der HC Lugano verlängerte den Vertrag mit Torhüter Stefan Müller bis Ende Saison 2021/22....

Gepflogenheit und eine Premiere

Für den RC Mazda Hagspiel Höchst ist es eine lange Tradition und für Neo-Sportlandesrätin Martina Rüscher war es die Premiere.

Leserbriefe

Kunst-Banane

Manchmal frage ich mich schon, was ist eigentlich Kunst?

Unterschied Vermunt- und Schwarzköpflespeicher

Herr Elmar Zint kennt anscheinend den Unterschied zwischen Vermuntsee und Schwarzköpflespeicher nicht. Den Vermuntsee gibt es seit über 80 Jahren und er dient der Erzeugung von Regel- und Spitzenstrom, wie alle unsere Wasserkraftwerke, ein wichtiger Bestandteil unserer sicheren Stromversorgung. Den Schwarzköpflespeicher will man erst bauen und er soll mit seiner extremen Größe „nur“ Wasser sammeln, um Kunstschnee für ein Skigebiet, in immer wärmer werdenden Zeiten, bei hohem Energieverbrauch zu erzeugen. Herr Zint erwähnt auch negativ den Bau des neuen Rellssee, aber auch dieser dient der wichtigen Stromerzeugung, hier wurden aber Restwassermenge und Integrieren in die Natur stark berücksichtigt, übrigens ist er nur ein Hektar groß, der umstrittene Kunstschneespeicher soll um das Sechsfache größer werden. Auch im Montafon sollte man sich Gedanken machen, ob sich „immer größer, immer besser, immer mehr“-Wintertourismus verträgt. Die schmale Zufahrtstraße ist derzeit schon meist überlastet, es kommen viele Tagestouristen, auch die Urlaubsaufenthalte werden immer kürzer, da sich Familien 14-tägige Winterurlaube meist nicht mehr leisten können. Das geplante Hotel in Latschau ist auch umstritten, es sollen nochmals 130 Gästezimmer dazukommen und 100 neue Arbeitsplätze bereitstellen. Die Frage ist wohl, wie viel von den Bewohnern des Montafons diese Arbeitsplätze antreten? Wir sollten mehr in Sommertourismus investieren, er ist zukunftssicherer.Stefan Bilgeri, Sibratsgfäll

Tiere sind ein Thema

Sie kommen als unsere Gefährten in der Schöpfung mit recht in vielen Leserbriefen vor.

Eher geringe

GefährdungUnter Bezug auf den Leserbrief vom 9. 12. 2019 betreffend die Gefahr, dass es im Rahmen der Migrationsbewegung zu einer Einschleusung von Jihadisten in unser Land kommt, ist auf die Beantwortung der Landtagsanfrage vom 4. 12. 2019 durch Herrn Landesrat Christian Gantner hinzuweisen: „Demzufolge ist, auch wenn eine solche Einschleusung grundsätzlich nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann, diese Möglichkeit nach den derzeit vorliegenden Informationen des Verfassungsschutzes eher als gering anzusehen. Dies deshalb, da die internationale Zusammenarbeit der Sicherheits- und Asylbehörden in den letzten Jahren gerade in diesem Bereich wesentlich intensiviert worden ist. Weiters wirken sich auch die Kontrollen von Polizei und der sicherheitspolizeiliche Assistenzeinsatz des Bundesheeres an den Grenzen entsprechend aus, um eine Schleusung von Jihadisten nach Österreich weitestgehend zu verhindern. Fest steht, dass vom Verfassungsschutz sämtliche Personen, welche in ein extremistisches Spektrum fallen, beobachtet werden.“Dr. Gernot Längle, Abteilung Inneres und Sicherheit im Amt der Vorarlberger Landesregierung, Bregenz

Schwerpunkte eines Bischofs

Kärnten hat endlich einen neuen Bischof, Josef Marketz. Viele, die ihn persönlich kennen, freuen sich sehr über seine Ernennung. Auch unser Bischof Benno Elbs. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt sagte Marketz, dass sein Bischofsdienst von zum Teil persönlichen Schwerpunkten geprägt sein werde. Er nannte: Die Sorge um die Menschen am Rande. Den Grundsatz bzw. Wahlspruch „Gott ist die Liebe.“ Und schließlich das Evangelium. Der Einsatz für die Menschen am Rande unserer Gesellschaft (und unserer Kirche) sollte nach dem Wunsch des jetzigen Papstes den Dienst jedes Bischofs kennzeichnen. Doch das ist, wie wir wissen, keineswegs der Fall. Umso erfreulicher, wenn einer sich klar dazu bekennt und sein bisheriges Leben davon ein eindeutiges Zeugnis gibt. Die Glaubensüberzeugung „Gott ist die Liebe“ gibt dem Bischof die heute notwendige Weite. Gottes Liebe umfasst alle Menschen, nicht nur die Katholiken oder nur die Christen oder nur die Gläubigen. Auch nicht nur die Österreicher oder nur die Europäer. Und wie will – auch das ist interessant! – Bischof Marketz das Evangelium verkünden? Er will es „dem heutigen Menschen als Lebensdeutung auf zeitgemäße Art und Weise als Angebot und Einladung“ anbieten „und ihn in seiner Suche nach dem guten Leben“ begleiten und unterstützen.Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Klimawandel

Seit Jahren lebe ich in den Wintermonaten hier in Kapstadt.

Menschen

Fotografische Schätze als Renner

Ganz im Zeichen des 1982 verstorbenen Lebemannes, Gipfelstürmers und Automobilisten Norbert Bertolini, der ab seiner Jugendzeit sein Leben mit einer „Stereokamera“ festgehalten hatte, stand...

In Zement verewigt

US-Schauspieler und Komiker Kevin Hart („Fast & Furious: Hobbs & Shaw“) hat ein bleibendes Hollywood-Denkmal erhalten. Im feuchten Zement vor dem TCL Chinese Theatre in der kalifornischen Filmmetropole Los Angeles wurde der 40-Jährige mit Hand- und Schuhabdrücken verewigt. rts

Markt

540

Millionen Euro gibt BMW für Lithium aus, das er beim chinesischen Konzern Ganfeng bestellt hat.

Wirtschaft aktuell

RücksendungsgebührBamberg Die Verbraucher in Deutschland kaufen heuer online Waren für 70 Milliarden Euro ein, aber...

ATX 3123,12 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei durchschnittlichem Volumen mit gut...

Kultur

Film abNeu im Kino

Kinderspaß mit schwarzem Vogelanimation Die Stimmen von Jan Delay, Dieter Hallervorden, Katharina und Nellie Thalbach, alle...

Welt

Kaiserpinguine bedroht

New York Wenn die Erderwärmung mit derzeitigem Tempo voranschreitet, könnten Kaiserpinguine einer...

Federstickerei

Aufwendige Federstickereien in Grün- und Brauntönen von Jean-Paul Gaultier begeisterten das Publikum in Paris. AFP

Kleine Schlafmütze

Das Eisbären-Jungtier im Wiener Tiergarten Schönbrunn ist einen Monat alt und entwickelt sich prächtig. „Das Kleine trinkt brav und man sieht auf den Videos einen kugelrunden Milchbauch“, berichtete Direktorin Dagmar Schratter. Auch habe der kleine Bär seine Augen schon offen, schläft aber noch die meiste Zeit. APA

Und da war noch . . .

. . . ein Neunjähriger, der in Japan einen Mathetest auf Universitäts-Niveau bestanden hat.
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