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Titelblatt

Transparenz am Ei

Seit Eier einen Code tragen, hat bei den Konsumenten ein Umdenken stattgefunden.

Was die Gesellschaft bewegt

„Das Optimum“ von Mario Wurmitzer feiert im Theater Kosmos Premiere, ein Stück über Selbstoptimierung und Leistungsdruck. »D7

Ticket am Handy

Das Schüler- und Lehrlingsticket ist jetzt auch in der aha-App zu­hause. »A5

Cheftrainer ante portas

Heute soll der neue Trainer von Austria vorgestellt werden. Mählich und Akagündüz auf der Liste. »C3

Politik

Zeitenwende

Auch wenn im Wahlkampf nur wenig Zeit bleibt für historische Rückschau, lohnt es sich zu...

Politik in Kürze

Trump feuert Boltonwashington US-Präsident Donald Trump hat seinen nationalen Sicherheitsberater John Bolton gefeuert.

Vorarlberg

Kooperation in Sachen Müll

Gaschurn, St. gallenkirch Bei der Entsorgung von Altstoffen machen die beiden Hochmontafoner Kommunen St. Gallenkirch...

Echt jetzt…?

Die eine marschiert mit einer Fackel in der Hand inmitten Hunderter Rechtsextremer durch Wien,...

Der Radiomann

Der blinde Bub war gerade ein Jahr alt, da schenkte ihm seine Mutter einen Transistorradio.

Rockig

Nicole (20) aus Mäder mischt den Herbst mit coolen Röcken auf. VN/Steurer

Lokal

Unfall im Tunnel

Leicht verletzt wurde am Dienstagnachmittag eine 41-jährige Pkw-Lenkerin aus Bregenz, als ihr Auto...

Dornbirn

Rückkehr des Alpviehs

Satteins Traditionell Anfang September kehren die Kühe bunt geschmückt von den Alpen zurück.

Abriss im Gange

Wie bereits in der Vorwoche in den VN berichtet, wird das Haus Kirchstraße 1 am Bregenzer Leutbühel durch einen von einem Schweizer Architekturbüro geplanten Neubau ersetzt. Inzwischen sind die Abrissarbeiten im Gange, was zahlreiche Zuschauer anlockt, die sich – auch im wahrsten Sinne des Wortes – ein Bild davon machen, wie eines der alten Häuser von Bregenz verschwindet. An der Stelle ist ein vierstöckiges Gebäude geplant. Die Fassade soll sich stark am Altbau orientieren. Der Samstagmarkt wird übrigens aufgrund der Bauarbeiten bis auf Weiteres in die untere Kaiserstraße verlegt.  F. Steiner

Bludenz

Jungbürger feierten

Die Marktgemeinde Frastanz lud kürzlich die Jahrgänge 1999 und 2000 zur Jungbürgerfeier. Nach der Begrüßung im Sitzungssaal des Rathauses folgte eine Führung von Manfred Morscher durch die Vorarlberger Museumswelt. Die Jungbürger konnten sich einen Überblick über das vielfältige Angebot des Museums in Frastanz verschaffen und durften als erste Kinoluft im neu errichteten Kinosaal schnuppern. Den restlichen Abend feierten die 25 Jungbürger, der Gemeinde-Ausschuss für Jugend, Sport und Freizeit und der fast komplette Gemeindevorstand im Jugendhaus K9. Gemeinde

Tanzschule öffnete Tore

Zahlreiche Interessierte nutzten am Sonntag die Möglichkeit, beim Tag der offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen der FRK Dance School in Feldkirch zu werfen. Dabei konnten sie auch selbst einmal Tanzluft schnuppern, es gab einen kleinen Tanzworkshop. Die FRK Dance School, mit Sitz in Feldkirch und Dornbirn, gehört zu Österreichs erfolgreichsten Tanzschulen im Bereich Break-Dance und Hip-Hop. frk Dance School

Bregenz

Feldkirc

Vorteilsclub

Chronik

Gratulation

Bartholomäberg: Heidrun Würbel, Roferweg 31 (78); Josef Bitschnau, Bärgerstraße 7/1 (70).

Sport

Mählich ante portas

Lustenau Wie die Vorarlberger Nachrichten bereits berichteten, gilt der 47-jährige Roman Mählich...

Fußballszene

Horvat im DFB-Pokal weiterKiel Mit Sabrina Horvat steht eine Vorarlbergerin in der dritten Runde des DFB Pokals der Frauen.

Lokalsport

Kathan triumphiertim Rheintal-CupSt. Gallen Wie bei der ersten Station des Rheintal-Cups im Sportklettern, dem Bouldertag in Küblis,...

Wohin

finkslinggs am See

19.30 Uhr, molo, hafen, bregenz Die traditionelle Volksmusik von der Vergangenheit in die Gegenwart zu führen, ihr zu...

20.15 Uhrsaumarkt, feldkirch

Gabrielle Alioth folgt in ihrem Roman „Gallus, der Fremde“ dem Leben des Namensstifters von St. Gallen, so wie es in den Viten überliefert wird, sie sucht aber auch nach den Zwängen und Sehnsüchten, die das Dasein dieses freiwilligen Exilanten und sozialen Aussteigers aus dem frühen siebten Jahrhundert prägten. Lesung und Gespräch mit Michael Fliri, Diözesanarchivar.  g. alioth/silvia wiegers

19 UhrREMISE, BLUDENZ

Programmkino in der Remise: LeinwandLounge-Start mit Pedro Almodóvars „Leid und Herrlichkeit – Dolor y gloria“.  LEID UND...

Menschen

Ein neuer Vormund

Los Angeles Nach zehn Jahren Vormundschaft von Vater Jamie Spears (67) hat...

promis im blitzlicht

Bronzetiere unter dem HammerBerlin Mehrere Tierfiguren aus dem Nachlass von Popikone Michael Jackson (1958-2009) sollen...

Markt

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Markus Micuda...

Konjunktur flaut ab

Laut dem österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) verlangsamte sich das...

Leserbriefe

Jauche auf der Alpe Spullers

Was soll diese Aufregung über die Aufbringung von Gülle auf den Alpen?Das ist doch Naturdünger und muss wieder auf den Weideflächen ausgebracht werden. Ich verfolge diese Düngung schon über 40 Jahre und sehe dort im Frühjahr sattes Grün und kein bisschen weniger Alpenblumen als anderswo. Allerdings ist es unmittelbar nach der Ausbringung der Jauche unschön. Nach einigen Regentagen, oder im Frühjahr ist davon nichts mehr zu sehen. Wenn es diese selbst ernannten Naturschützern besser können, dann sollen sie mit Gießkannen kommen und um die Sträucher herum die Gülle ausbringen.Wenn ich da den ehemaligen Landesrat Halder zitieren darf: „Alles, was ihr schützen wollt, ist von Bauernhand geschaffen worden“ und wird auch von Bauernhänden weiter gepflegt und nicht von meckernden „Naturschützern“. Die „unsensible“ Jaucheausbringung vor einigen Jahren auf eine Geröllhalde kann sich heute sehen lassen, denn dort ist es heute grün und Blumen blühen dort genug. Ich möchte bemerken, dass ich kein Bauer bin und mit der Alpe Spullers nichts zu tun habe.Richard Burtscher, Dalaas

Gottesdienste in Möggers

Zum Leserbrief von Fr. Metzler vom 10. September:Mit Interesse habe ich Ihren Leserbrief, Frau Metzler, gelesen. Gerne beziehe ich als zuständiger Pfarrer Stellung dazu. Seit drei Jahren betreue ich nun mit meinen 71 Jahren drei Pfarrgemeinden: Hohenweiler, Hörbranz und Möggers. In den letzten Monaten waren nicht nur ich, sondern auch die Salvatorianerpatres (die auch in dankenswerter Weise mithelfen) gesundheitlich angeschlagen. Ich persönlich hatte in diesem Jahre gerade mal eine Woche Urlaub und unter den Wochen kaum einmal einen freien Tag. Und so bin ich immens froh, dass es in unseren Pfarrgemeinden Frauen und Männer gibt, die dafür sorgen, dass am Sonntag in der jeweiligen Kirche Menschen zusammenkommen, um zu beten und das Wort Gottes zu hören. Denn es ist ganz entscheidend, ob die getauften und gefirmten Christen in unserem Land begreifen und verstehen, dass Gottesdienste am Sonntag nicht ausschließlich Sache des Pfarrers sind, sondern dass die christliche Gemeinde am Ort dafür Sorge trägt, dass die Menschen, die „Ortskirche“ bilden, ihre gemeinsame Verantwortung für ihr (eigenes) Glaubensleben wahrnehmen und durch ihr Mittun – auch am Sonntag – bezeugen. Ach ja, mein Job als Pfarrer ist total gesichert – denn niemand will ihn haben. Das ist die Situation (beim Priestermangel) auch in unserem Ländle. Ich bitte Sie, Frau Metzler, dies zu bedenken und gleichzeitig dankbar dafür zu sein, dass es immer noch Menschen in unseren Gemeinden gibt, die sich dafür einsetzen, dass am Sonntag in der jeweiligen Gemeindekirche „etwas los ist“ und somit die Gemeinde ihren Glauben an den lebendigen Gott gemeinsam feiern kann.Roland Trentinaglia, Pfarrer in Hohenweiler, Hörbranz und Möggers

Kultur

Aus der Kulturszene

„Lange Nacht“ in 730 MuseenWien In den Nachtstunden zwischen Skulpturen und Gemälden schlendern, den Blick auf...

Welt

Burlesque

Paris Hilton präsentiert zur New York Fashion Week eine Kreation des Labels The Blonds x Moulin Rouge! The Musical. AFP

Schwarze Fellnasen

Vier große dunkle Kulleraugen blicken aufgeweckt aus dem Hängebeutel, in dem sich die beiden Baumwoll-Tamarin-Affenbabys aneinander kuscheln. Sie werden im „Corpuraba’s Wildlife Attention and Evaluation Centre“ im kolumbianischen Carepa umsorgt. Viele Tiere in Mittel- und Südamerika leiden wie auch die Tamarine unter dem Verlust ihres Lebensraums. So werden ihre Verwandten der Lisztaffe, der Weißfußtamarin und der Zweifarbentamarin als „vom Aussterben bedroht“ oder „stark gefährdet“ eingestuft. AFP

Und da war noch . . .

. . . Chaos auf einer Schnellstraße in Düsseldorf: Ein Hochzeitskorso hat dort den Verkehr...
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