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Titelblatt

Symbolträchtiger Auftritt

Auf ihre Weise zeigten Mitarbeitende aus dem Sozial- und Pflegebereich, dass es nach Corona mit Applaus allein nicht getan sein kann. »A7 VN/Paulitsch

Im Babyglück

Nachwuchs in Zeiten von Corona. Frischgebackene Eltern berichten von ihren Erfahrungen.

Grundstückscausa Hard vom Tisch

Das Oberlandesgericht hat erneut entschieden: Das umstrittene Grundstücksgeschäft in Hard, das auch politisch Wellen schlug, ist rückgängig zu machen. »A4

Lewis Hamilton ist wieder dominant

Lewis Hamilton hat im Training beim Formel-1-Neustart in Österreich seine Favoritenrolle bekräftigt. Der 35 Jahre alte Mercedes-Pilot war zwei Mal Schnellster. »C2

Frauenmuseum zeigt Start ins Leben

Zum 20-jährigen Bestehen realisiert das Frauenmuseum in Hittisau eines seiner größten Ausstellungsprojekte. Thematisiert wird die Geburtskultur. »D10

Karriere

Konstruktives Arbeiten auf Augenhöhe

Ihre Selbstständigkeit begann 2002. Als Chefin eines kleinen Betriebes sind Sie gleichzeitig auch Personalleiterin. Wie schwierig ist es, motivierte Mitarbeiter zu finden? Egle Langzeitmotivierte Menschen...

Vorarlberg

Eine Matura um 21 Euro

Wien Durchschnittlich 21 Euro kostet der Antritt zur Zentralmatura beim Haupttermin pro Maturant.

Politik in Kürze

Innenminister in der PressestundeWien Der Innenminister spielt im Kampf gegen das Coronavirus eine der zentralen Rollen.

Schiaber

Schieber; Wie Schiabig auch ein ziemlich neu in die Mundart eingedrungener...

Audi ­renoviert den Q5

Audi renoviert sein wichtigstes SUV: Der Q5 erhält im Herbst einen größeren Kühlergrill, Hightechrückleuchten und ein neues Bediensystem. Dazu gibt es Elektrounterstützung für die Motoren. Und auch eine neue Karosserievariante, ein Coupé-Ableger mit der Bezeichnung Sportback ist angekündigt.

Zwei Herzen in einer breiten Brust

Der aktuelle Hybridisierungsschritt von Land Rover kombiniert im Range Rover einen Benziner und einen Stromer. Das Plug-in-Offert gilt für die Standard- und für die Langversion.

Diamantene Sparsamkeit

Das Alternativantriebs-Aushängeschild von Mitsubishi ist der Outlander PHEV. Im Plug-in-Hybrid arbeitet ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner mit zwei Elektromotoren zusammen.

Heldenlüge

Als die Masse im vergangenen Frühjahr mit Geschichten wie jener in Angst und Panik versetzt wurde,...

Flüster-Katze kann jetzt schneller laden

Jaguars Elektro-Erstling ist fit fürs Modelljahr 2021. Der Engländer mit dem österreichischen Geburtsort hat einen dreiphasigen 11-kW-Onbordlader mit auf die weitere Reise bekommen.

Immo

Motor

Komfort-Botschafter mit neuen Eigenschaften

Nun steht auch der Citroën C5 Aircross mit alternativem Antrieb parat. Die Plug-in-Hybrid-Variante bringt es auf 225 PS. Das ist innerhalb der Modell­familie die Leistungsspitze.

Extra

Federführend

lochau Besondere Umstände verlangen zuweilen besondere Ideen.

Reise

10

Tausend Franken aus einem Tresor erbeuteten unbekannte Einbrecher, als sie in Zuzwil bei St....

Betrüger auf Tour

Am Freitag haben Betrüger mehrfach versucht, Angestellte beim Bezahlvorgang in...

in Bad Gastein auf. „Nachdem wir in den letzten Wochen hart daran gearbeitet haben, unsere Events...

Lokal

Naturparadies Reedsee

See Der Reedsee zählt zu den schönsten Gebirgsseen der Alpen und ist noch ein Geheimtipp im...

Chronik

Zum Gedenken

Bürs Kurz vor seinem 70. Geburtstag verstarb Elmar Dür nach langer...

Gesund

Sicher zum Frauenlauf

Corona machte auch dem Bodensee-Frauenlauf einen Strich durch die Rechnung. Nichts wurde es mit einem Termin im Mai. Aufgeschoben ist aber bekanntermaßen nicht aufgehoben, deshalb startet die Veranstaltung am 4. und 5. September durch. „Die Gesundheit steht dabei an oberster Stelle“, betonen die Organisatorinnen, Patricia Zupan und Verena Eugster. Sie sprechen deshalb von einer Bodensee-Frauenlauf-Edition, die aber mit gewohntem Schwung ablaufen wird. Anmeldungen sind auf www.bodensee-frauenlauf.com möglich.  VN/steurer

Besonders

Die Tragetasche aus Papier stand am Rand des Gehsteigs.

Eigentum

Miete

Sport

Eishockeyszene

NeustartWien Heute geht der Relaunch der neuen österreichischen Eishockeyliga über die Bühne.

Dornbirn siegt im Derby

Dornbirn Mit einem 5:2-Erfolg setzten sich die favorisierten Damen des TC Dornbirn im Vorarlberger...

Kurz notiert

HaftInnsbruck Ex-ÖSV-Trainer Walter Mayer wurde wegen Dopingvergehens und schweren Betrugs zu 15 Monaten...

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Leserbriefe

Fleisch-Steuer versus Tier-Wohl-Abgabe

Immer wieder interessant, was gezielt mittels psychologischer Key-/Trigger-Worten in Menschen ausgelöst werden kann. Zum Beispiel: gar nicht positiv wurde bei den Bürgern die Ankündigung einer „Fleisch-Steuer“ aufgenommen. Folglich wurde das Neuwort „Tier-Wohl-Abgabe“ kreiert. Mittels positive Triggerworte wird suggeriert, dass es keine neue Steuer ist, sondern nur eine Abgabe, und es garantiert einzig nur um das Wohl der Tiere geht. Diese Triggerworte sind so effektiv, jegliches Nachdenken, Hinterfragen wird ausgeschaltet und aufkeimende Kritik wird als ketzerisch gebrandmarkt, zumal es ja ums Tier-Wohl geht. Wie kann diese neue Tier-Wohl-Abgabe jetzt das Wohl der Tiere verbessern? Fische sind auch Tiere, wäre interessant, was sich die Verantwortlichen vorstellen und umsetzen bezüglich des Fisch-Wohls in den Fangschleppnetzen. Was wird definitiv mit dem Geld gemacht? Oder handelt es sich doch wieder um eine neue Steuer, nur um Budgetlöcher zu stopfen? Psychologische Key-/Trigger-Worte sind täglich in den Medien zu finden und werden nicht nur von Politikern bewusst und gezielt verwendet.Manfred Neurauter, Ludesch

Werbung um Urlauber in „Coronazeiten“

Als überzeugter Montafon-Urlauber nutzen meine Frau und ich jede Möglichkeit, um dort die schöne Bergwelt zu genießen. Leider war das in diesem Jahr coronabedingt nur eingeschränkt möglich. Als begeisterter Skifahrer und Wanderer haben wir uns eine Montafon-Brandnertal-Jahreskarte gekauft – wie auch die meisten meiner Freunde. Durch den Lockdown war das besonders schöne Frühlingsskifahren dieses Jahr nicht möglich. Und da immer noch einige Bahnen, wie z.B. die Hochjochbahn nicht fahren, ist auch das Wandervergnügen nur eingeschränkt möglich. Während Urlauber ihre gebuchten und bezahlten Leistungen von der sicherlich mehr gebeutelten privaten Tourismusbranche erstattet bekamen, fehlt bis jetzt ein ähnliches Entgegenkommen von den Bergbahnen. Juristisch sicherlich einwandfrei, im Sinne einer Werbung für das Montafon und Brandnertal eher fragwürdig. Ich bin sicher, dass sich auch viele betroffene einheimische Käufer einer Jahreskarte über eine Geste des guten Willens, wie z.B. einen „Treue-Rabatt“ beim erneuten Kauf einer Jahreskarte für 2021 freuen würden. Das wäre Werbung und Kundenbindung.Dr. Rüdiger Wirsching, Heidelberg (D)

Mannwerdung

Liebe Monika Helfer, ich habe Ihre Kolumne mit einem Dauergrinsen (ich hätte eine Banane quer essen können) gelesen. Mein Enkel ist auch elf Jahre jung, und wenn ich Ihre schriftstellerischen Fähigkeiten hätte, könnte diese Kolumne von mir sein. Es ist so herrlich erfrischend, diese Inkonsequenz, welcher ich mich, trotz wesentlich mehr Lenze, auch zeitweise ungeniert bediene. Ihre Kolumne ist für mich immer wie ein Zuckerl, mal süß, mal ein Hauch von bitter, mal beides, aber immer kann ich es auf der Zunge zergehen lassen. Aus meinem großen, bunten Einkaufskorb grabe ich die Chips, weiße Schokolade, Orio-Kekse und Gummibärle heraus und verstaue sie in der „guten Schublade“ … und es ist nicht alles gedacht für meinen wundervollen elfjährigen Enkel.Maria Luise Thöny, Hohenems

Auf Augenhöhe?

In der Schweiz gibt es keinen „Synodalen Weg“, dafür aber einen „Gemeinsamen Weg zur Erneuerung der Kirche“. Auf diesem Weg wollen die Bischöfe auch mit wichtigen Partnerorganisationen vertiefte Gespräche führen. Heuer im September ist zur Herbstversammlung der Bischofskonferenz der Schweizerische Katholische Frauenbund eingeladen. Die Präsidentin des Frauenbundes Simone Curau-Aepli betont, dass es noch nie da war, dass elf engagierte Frauen mit elf Mitgliedern der Bischofskonferenz einen ganzen Tag lang auf Augenhöhe über die Frauenfrage – also die Partizipation und die Ämterfrage – miteinander redeten. Man könnte sagen: ein historisches Ereignis. Unter geradezu idealen Bedingungen. Ich wünsche allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen einen fruchtbaren Dialog. Wenn ich allerdings an das denke, was den Bischöfen über ihre Weihe gelehrt wurde, so bilde ich mir ein: Die können mit Frauen, die nicht geweiht sind und nicht alle Theologie studiert haben, gar nicht auf Augenhöhe reden. Die Frauen gehören nicht zur kirchlichen Hierarchie und die Bischöfe stehen strukturell (unabhängig davon, wo oder wie sich jeder Bischof persönlich sieht) auf der zweithöchsten Stufe derselben. Das verunmöglicht doch jedes Gespräch auf gleicher Augenhöhe. Lassen sich beide Seiten von der guten Atmosphäre täuschen oder hoffen sie alle auf etwas in sich Widersprüchliches?Pfr. Helmut Rohner, Dornbirn

Wer Tiere nicht liebt, liebt auch Menschen nicht

Als Lehrer sehen wir es als eine unserer Aufgaben, den Kindern einen respektvollen Umgang mit anderen Menschen, aber auch mit Tieren und Pflanzen vorzuleben und als notwendig für ein gelungenes Miteinander einzufordern. Umso sprachloser und erschüttert waren wir, als wir aus diversen Medien erfahren haben, dass im Nationalrat ein Antrag auf ein Verbot des Schredderns männlicher Küken bei lebendigem Leib von den Regierungsparteien ÖVP und Grüne abgelehnt wurde. Dieses grausame Schreddern ist für die großen Geflügelfarmen die billigste Art, die für die Eierproduktion „nutzlosen“ männlichen Küken loszuwerden. Regiert nur noch das Geld? Wo bleibt der Respekt vor diesen kleinen Lebewesen, die geboren werden, um zu leben und nicht, um wie eine nutzlose Sache im Schredder zu landen? Wie können wir von unseren Kindern und Jugendlichen erwarten, dass sie anders denken und handeln, wenn solche längst überfälligen Anträge von der christlich-sozialen ÖVP und den Grünen, die sich Natur- und Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben haben, abgelehnt werden? Wir sind zutiefst enttäuscht und auch besorgt und sehen das als Weg in die falsche Richtung!Elisabeth Märk, Hohenems, sowie Thomas Sabata und

Haltet den Dieb!

Zum Leserbrief von Dr. Walter Widder, VN vom 1. Juli:Dr. Walter Widder von der Naturschützer-Fraktion des Österreichischen Alpenvereins behauptet negative Auswirkungen des geplanten Speicherteichs Schwarzköpfle im Montafon auf Umweltschutz und Erhalt der alpinen Ursprünglichkeit. Dabei hätte sich der Schwarzköpfle-Teich hervorragend in die Landschaft eingefügt. Hochgelegene Speicherteiche sind für den energiesparenden Betrieb von Beschneiungsanlagen wichtig, welche unabdingbar für den Wintertourismus sind, keineswegs der Natur schaden, aber auch Attraktionen für den Sommertourismus und Wasserspeicher für die Landwirtschaft in trockenen Sommern sind. Nicht ohne Absicht sind viele künstliche Bergseen im Wegenetz der Alpenvereine integriert. Zur Erinnerung: Das etwa 44.000 km lange alpine Wegenetz der Alpenvereine in Österreich und ihre 430 Schutzhütten-Hotels mit Unterkünften für über 16.000 Personen erschließen ohne Umweltverträglichkeitsprüfung unsere „unberührte“ Bergwelt zur Freude des Tourismus, aber beeinträchtigen „natürlich“ die alpine Flora und Fauna. Schade, dass das Speicherteich-Projekt Schwarzköpfle wider besseres Wissen zurückgezogen worden ist, aus welchen Gründen immer! Die Alpenvereine sollten sich um ihre eigenen, nicht wenigen Umweltprobleme kümmern und nicht ständig versuchen, anderen Naturnutzern, insbesondere unserem wirtschaftlich wichtigen Tourismus, am Zeug zu flicken! Viele „normale“ Mitglieder der Alpenvereine sind regelmäßig Besucher unserer beschneiten Skigebiete und keineswegs Widders Ansicht. „Haltet den Dieb!“ hat noch nie auf Dauer funktioniert!Michael Manhart, ehemaliger Naturschutzrat und UmweltschutzbeiratVorarlbergs,...

Struktureller Rassismus?

Die wieder einmal schiere polizeiliche Brutalität gegenüber Schwarzen (in Amerika) war Anlass für eine kontinentübergreifende Kampagne: black lives matter. Wenn man sich die Geschichte (nicht nur in Amerika!) vor Augen hält, berechtigt. Im Sog dieses Sturms glaubt sich so mancher als Mahner gegen Rassismus hervortun zu müssen. Machen sich die lautesten Schreier nicht selbst verdächtig? Wie der Langfinger, der, weglaufend, ruft „Haltet den Dieb!“ Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich bei all denen, die z.B. im Mohren-Logo einen strukturellen Rassismus in unserer Gesellschaft sehen, um direkte Nachkommen des erwähnten Langfingers handelt. Haltet den Dieb!Norbert Gugganig, Dornbirn

Menschen

Hier geht's tierisch zu

Unter dem Titel „Gefinkelter Oxo“ zeigt der Vorarlberger Künstler Tone Fink im Gasthof Ochsen in Schwarzenberg eine seiner bisher größten Ausstellungen.

Ein Abend im Zeichen des Genusses

Flanieren und degustieren lautete das Motto beim „Slow Food Spaziergang“ in Rankweil. Drei Traditionsgasthäuser öffneten für Genussliebhaber ihre Türen und Gärten. Slow Food bedeutet Essen mit Genuss, Bedacht und ohne Zeitdruck. Diesem hohen Anspruch stellten sich das Gasthaus Schäfle, der Rankweiler Hof und der Gasthof Mohren. Beim Genuss-Rundgang gab es feine Vorderland-Tapas sowie Weine und hochprozentige Köstlichkeiten – vorgestellt von den jeweiligen Produzenten und untermalt von Live-Musik. Mit dabei waren unter anderem Klaus und Ulli Breuß mit Leo und

Klage bleibt aufrecht

London Ein britischer Richter hat einen Antrag der Boulevardzeitung „The Sun“ auf die...

Markt

Wirtschaft aktuell

Lange ErholungMünchen Die Konjunktur in der Eurozone steht laut Ifo-Institut vor einer langsamen Erholung.

Neuer Ländlemarkt

Am 9. Juli öffnet der neue Ländlemarkt von Sutterlüty am Standort Feldkirch Tosters seine Türen. In ca. zwei Jahren Bauzeit entstand ein zweiteiliges Gebäude, das zusammen mit Kirche, Volksschule, Feuerwehrhaus und Post ein kleines Zentrum bildet. Fa

210

Milliarden Euro beträgt der Börsenwert des E-Autobauers Tesla Berechnungen...

Wissen

Mittelalter

Das Mittelalter war die Zeit, in der die christliche Religion an Einfluss gewann.

Kultur

Tierisches Kunstspektakel mit Tone Fink

Wie kommen Schafe, Rinder, Fische, Pferde, Insekten oder völlig bizarre Wesen bzw. deren Nachbildungen in Form von Masken in den Bregenzerwälder Ort Schwarzenberg? Ganz einfach: Tone Fink, der renommierte Vertreter der österreichischen Kunstszene, zeigt in seinem Heimatort, wie berichtet, nicht nur die Vielseitigkeit seines Werks als Zeichner, Filmemacher und Bildhauer, die Eröffnung der Ausstellung „Gefinkelter Oxo“ im Gasthof Ochsen wurde am Freitagabend mit einer Performance gekrönt, wie er sie vor Jahrzehnten zuletzt inszeniert hatte. Ein Erlebnis, dessen Wiederauflage nicht nur zum Spektakel wurde, sondern den tiefen Wunsch des Menschen nach Verwandlung offenbarte. VN/Hartinger

Goethe in Italien

Eine Ausstellung im Tiroler Landesmuseum in Innsbruck stellt bis 26. Oktober unter dem Titel „Goethes italienische Reise – Eine Hommage an ein Land, das es niemals gab“ seine künstlerische Selbstfindung bei seiner Italienreise in den Mittelpunkt. Dabei sind auch Arbeiten von Angelika Kauffmann zu sehen, die er in Rom traf. Museum/Lackner

Welt

Goldene Akzente

Mit sexy Cutouts und goldenen Nieten wird der schwarze Klassiker von Monica Hansen zum Blickfang. AP

Nashornbaby heißt Tamika

Das am 3. Juni im Zoo Salzburg zur Welt gekommene Nashornbaby heißt „Tamika“. Der Name setzte sich in Social-Media-Abstimmung gegen „Zuri“ durch . Das Breitmaulnashorn-Mädchen ist laut Zoo putzmunter und wetzt – zur Freude der Besucher – schier unermüdlich kreuz und quer durch die Anlage. Zoo Salzburg
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