Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Mit tierischer Lust

Der Künstler Tone Fink präsentiert auch mit einiger Selbstironie im Schwarzenberger Gasthof Ochsen eine seiner größten Ausstellungen. »D6 VN/Hartinger

Herzdame gesucht

Landwirt Thomas aus Sonntag hofft bei „Bauer sucht Frau“ seine große Liebe zu finden. »C10

"Silberpfeile" im schwarzen Outfit

Vor dem Start des Formel-1-Grand Prix in Spielberg erklärt Mercedes-Teamchef Toto Wolff, warum die „Silberpfeile“ ganz in Schwarz um den WM-Titel fahren. »C1

Vorarlberg

politik in kÜrze

Günstiges Ergebnis für EurofighterWien Die Entscheidung der Bundesregierung über die Zukunft der österreichischen...

Holpere

Bregenzerwälder Scheltwort für einen ungeschickten Kerl.

Hobelspäne

Wie die Zeitschrift „Trend“ berichtete, zählten für die „Krisenstäbler“ in den...

Auf zum Atom

Nenzing, Wien Um eine Maschine oder ein Objekt zu verstehen, ist es oft von Vorteil, es Stück für...

Kurz und knapp

Lisa (22) aus Dalaas hat es an heißen Tagen gerne kurz und knapp. VN/Steurer

Lokal

Sturz mit Motorrad

Eine Motorradfahrerin war am Donnerstagnachmittag auf der L 205 unterwegs, als sie kurz vor der Abzweigung Alberschwende/Müselbach ins Schleudern geriet. Anschließend kam sie zu Sturz und wurde gegen eine Verkehrstafel geschleudert. Die Frau wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Rettungswagen abtransportiert. vol.at/MAyer

Radlerin übersehen

Als ein Autofahrer (63) am Mittwoch gegen 19 Uhr auf der Druckergasse in Dornbirn unterwegs war,...

Bludenz

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Chronik

Sport

Pilot mit Maske

McLaren-Fahrer Carlos Sainz nahm die Corona-Maßnahmen auf der Pressekonferenz vor dem Formel-1-Grand Prix von Spielberg richtig ernst und verhüllte sein Gesicht neben der Maske zusätzlich mit tief gezogener Kappe. ap

FUSSBALLszene

TrennungHamburg Der Hamburger SV hat sich nach dem verpassten Aufstieg in die deutsche Bundesliga von Martin...

Menschen

Promis im Blitzlicht

„Aretha Franklin ist in mir“Los Angeles Für Oscar-Preisträgerin Jennifer Hudson (38) ist mit ihrer...

Markt

11.731

Patentanmeldungen weltweit kamen im vergangenen Jahr aus Österreich.

Personalia

Karlheinz Kindler verstärkt ab August das Team der Industriellenvereinigung Vorarlberg.

Autobranche im Aufwind

München Nach dem Einbruch in der Coronakrise setzt die deutsche Autobranche einer Umfrage zufolge...

Christoph Bawart (J.C.Bawart & Söhne GmbH & Co KG) wurde in der Fachgruppe Holzindustrie der...

Leserbriefe

Journalistische Verantwortung

Zum VN-Bericht „Tumulte in Wien: „inakzeptabel“ und „absolut keine Toleranz“, VN vom 27./28.6.2020:Es werden die Geschehnisse rund um das Wiener Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) behandelt. Gesprochen wird von Eskalation nach einer linken Protestkundgebung, Sach- und Personenschaden, Grauen Wölfen und einem Mob türkischer und österreichischer Jugendlicher. Innenminister Nehammer sagt, dass Österreichs Straßen nicht Austragungsort türkischer Konflikte sein dürfen. Der Sachverhalt wird jedoch nicht korrekt wiedergegeben, es klingt nach einem „ausländischen“ Konflikt. Seit mehreren Tagen kommt es rund um das linke Zentrum EKH zu Angriffen auf kurdische, türkische und österreichische Aktivist(inn)en durch rechtsextreme türkisch-nationalistische Gruppen (v.a. Mitglieder der nationalistischen MHP, den Grauen Wölfen). Am Mittwoch wurde eine kurdische Demo gegen Gewalt an Frauen gestört, donnerstags und freitags antifaschistische Kundgebungen. Die Wortwahl Nehammers bedingt das Narrativ „fremde Konflikte fremder Kulturen“. So fremd, so „ausländisch“ ist der Konflikt aber nicht. Der Kampf um Menschenwürde ist ein ganz klar internationaler. Es ist kein Kampf zwischen Türk(inn)en und Kurd(inn)en, sondern zwischen Gesinnungen – für Demokratie und Menschenrechte oder rechtsextrem dagegen. Auch wenn dieser Artikel in dieser Hinsicht womöglich unbedarft verfasst worden ist, ist missverständliche Berichterstattung wie diese Futter für rassistisches Gedankengut und Gift für Solidarität. Dieser Verantwortung muss sich Journalismus bewusst sein. Gute Berichterstattung klärt auf, anstatt zu Mutmaßungen zu verleiten.Pauline Paterno, Dornbirn

Coronavirus bestimmt den Alltag

Seit inzwischen bald vier Monaten bestimmt das Coronavirus weltweit den Alltag. Unsichtbar breitet es sich aus und bringt millionenfach unser gewohntes Leben durcheinander und verursacht existenzielle Probleme in Familien und Betrieben. Distanzhalten ist die neue Anstandsregel. Der freundschaftliche Händedruck, die Umarmung – auf jede Form körperlicher Nähe und Zuneigung müssen wir verzichten. Eine ungewohnte, verwirrende Situation, wenn Menschen nicht mehr durch Gemeinschaft ermutigt werden. Das Virus hemmt das Leben, vereinsamt die Menschen, macht viele krank und ist todbringend. Es ist schön und ermutigend zu sehen, wie viele Initiativen gegenseitiger Hilfen, konkrete Solidarität und Mitmenschlichkeit in unseren Gemeinden, in Land und Bund, ja weltweit in dieser Zeit gewachsen sind, die bei aller Distanz eine besondere Nähe ausdrücken. Viele haben ganz neue, kreative Wege zum Nächsten gefunden. Auch die Verantwortlichen in den Bereichen Medizin, Politik und Wirtschaft versuchen geistvoll auf diese Ausnahmesituation zu reagieren und gesundheitliche wie finanzielle Notlagen zu verhindern bzw. zu mildern. Auch dafür haben wir zu danken und hoffen, dass die Normalität österreichweit und darüber hinaus bald wieder eintritt und uns keine neue Welle erschüttert.Hugo Mayer, Egg

„Erdverkabelung“

Zum Leserbrief von Arno Fricke, VN vom 26. Juni:Herr Arno Fricke ist offenbar zuversichtlich, in Zukunft über ein Heilmittel gegen Corona zu verfügen, aber sieht jetzt die Hochspannungsfreileitungen in unserem Land als Gefahr. Kann sein, dass künftig ein Impfstoff vielleicht vor Covid19 schützt, aber halt nicht vor einem nächsten Virus. Herr Fricke will alle Hochspannungsleitungen in den Boden legen, um vor Gefahr zu schützen. Wir haben in Vorarlberg weltweit eines der besten und sichersten Stromnetze, fast alle Mittel- und Niederspannungsleitungen verlaufen im Boden und funktionieren mit ganz wenigen Störungen. Vorfälle wie in Göfis sind bedauerlich, aber sehr selten, Gott sei Dank ist dabei niemand zu Schaden gekommen. Überlandleitungen 380kV kann man nicht so einfach in Boden legen, diese führen über Berge, Flüsse, schlechte Bodenverhältnisse usw. und sind bei Schäden im Boden auch nicht grad gefahrenlos. Hochspannungsleitungen verursachen wohl ein niederfrequentes elektrisches Feld, das aber mit zunehmendem Abstand zum Quadrat abnimmt. Auch das Erdreich schirmt dieses nicht zur Gänze ab. Das Mobilfunknetz 5G, das man derzeit unaufhaltsam ausbaut, verursacht hingegen ein hochfrequentes elektrisches Feld, das magnetische Feld tritt dabei parallel dazu auf. Wir sollten uns lieber mehr gegen den Ausbau von 5G stellen, wenn dieses Mobilfunknetz flächendeckend ausgebaut ist, können wir dieser Strahlung nirgends mehr ausweichen.Stefan Bilgeri, Sibratsgfäll

E-Auto – eine Fehlentwicklung

In einem Gespräch von Dr. Ferdinand Wegscheider vom Servus-TV mit Prof. Dr. Fritz Indra, einem ausgewiesenen Motorspezialisten, der an der Tu Wien lehrte und der bei einigen Autofirmen in der Entwicklung tätig war, erklärte dieser, dass vom E-Auto ein völlig falsches Bild vermittelt werde. Auch die Regierung Vorarlbergs fördert in Unkenntnis der Tatsachen den Kauf von Elektroautos, weil diese endlich eine saubere Sache seien und die Umwelt schonen. Nach Prof. Indra gibt es da allerdings einige Haken. Das größte Problem ist die Batterie. Zu ihrer Herstellung benötigt man die seltenen Elemente Lithium und Kobalt. Und sie hat eine Lebensdauer von höchstens 8 Jahren und muss dann samt Auto entsorgt werden. Würden nur noch E-Autos fahren, könnten wir den Strom dafür gar nicht aufbringen. Das von unserer Regierung propagierte Wasserstoffauto ist auch keine Alternative. Der Wasserstoff muss stark komprimiert werden, wozu man ebenfalls viel Strom benötigt. In China werden zur Zeit neuartige Verbrennungsmotoren mit einem viel besseren Wirkungsgrad entwickelt, die mit einem neuen synthetischen Kraftstoff betrieben werden, der bei seiner Herstellung CO2 aus der Luft entnimmt, welches bei der Verbrennung wieder in die Luft abgegeben wird.Dr. Alois Reutterer, Bludenz

Bregenz und die Bahn

In letzter Zeit wird immer wieder diskutiert, die eingleisige Strecke zwischen Lochau und Bregenz für einen zweigleisigen Ausbau unter die Erde zu verlegen. Bregenz sollte sich gut überlegen, ob es das wirklich will. Wer jemals im Euro-City die Strecke von Lindau bis Bregenz gefahren ist, wird sich an die vielen Touristen erinnern, die verzückt ihre Fotoapparate zücken, um das Panorama Bregenz-See-Berge auf der Strecke entlang des Sees festzuhalten. Das alles will man aufgeben? Die Touristen werden dann Bregenz nur noch als Bahnhofschild mit künstlicher Beleuchtung wahrnehmen. Will man das wirklich? Neben dem Tourismus ist es sicher auch wichtig, dass der Güterterminal Wolfurt eine leistungsfähige Anbindung an das süddeutsche Bahnnetz bekommt, wenn die Bahnverbindungen nach Lindau endlich elektrifiziert sind. Hierfür sollte man auch über unkonventionelle Lösungen nachdenken. Wie wäre es, durch den bestehenden Pfändertunnel ein Gleis zu verlegen, auf dem die Güterzüge dann bis zu einem zu bauenden Anschluss in Lochau transportiert werden könnten. Für die Durchfahrt des Zuges müsste eine Tunnelröhre für den Autoverkehr dann vielleicht eine halbe Stunde gesperrt werden. Viele Züge werden es ja pro Tag nicht sein. Der Vorrang der Schiene vor der Straße bekäme dann eine ganz neue Bedeutung.Dr. Bernd Aberer, Götzis

Schöpfung

Wenn das mit der Schöpfung stimmt, hat der Schöpfer einen großen Fehler gemacht. Da soll der Mensch der Chef sein und jedes Tier lebt der Schöpfung gegenüber verantwortungsvoller. Weltweit gibt es Politiker, die sich über Jugendliche, die sich um die Zukunft der Schöpfung Sorge machen, nicht ernst nehmen. Würde es nicht immer wieder aufmerksame Menschen geben, hätten schon wir nichts mehr zum Leben. Es ist traurig, dass es immer wieder „Hintertüren“ gibt, die Versprechungen umwerfen. Ist der Mensch so dumm, dass er nicht merkt, wenn jemand tot ist, er außer „sichtbarem Prunk“ nichts mitnehmen kann. Aber der Tote hat auch von dem schon nichts mehr!Anna Brändle, Meiningen

Volksbegehren

Ein Volksbegehren für den Klimaschutz, für den Tierschutz usw. ist gut und richtig. Aber es darf auch die Frage gestellt werden: Wissen denn die gewählten Volksvertreter nicht, dass der Schutz des Klimas, der Schutz der gequälten Kreatur, der Erhalt des Lebensraumes dringend nötig ist? Warum müssen diese Leute immer wieder daran erinnert werden? Ich hoffe, dass nicht alle Politiker von der im Untersuchungsausschuss gezeigten erschreckenden, besorgniserregenden Vergesslichkeit befallen sind und ihren Job bestmöglich ausüben. Ansonsten sind sie fehl am Platze. Die Hoffnung soll zuletzt sterben!Horst Waibel, Hard

Kultur

Wie Aale im Container

ALTACH Der Container als Ausstellungsraum, nur durch zwei Fenster einsehbar, ist krisensicher, am...

Welt

Drama in Jade-Mine

naypyidaw Bei einem Erdrutsch in einer Bergbauregion in Myanmar sind nach Regenfällen mindestens 162...

Hübsche Details

Das Bademodenlabel Salinas sorgt mit seinen neuesten Kreationen in Rio de Janeiro für gute Laune. Reuters

Und da war noch . . .

. . . ein Diamant, der bei einer Online-Versteigerung mehr als zwei Millionen Dollar (1,79...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.