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Titelblatt

Remis nach 0:3-Rückstand

Moral gezeigt und Punkt erkämpft. Nach einem 0:3 zur Pause erkämpfte sich der Cashpoint SCR Altach im Heimspiel gegen Hartberg noch ein 3:3. »C1 VN/lerch

Am Steuerrad

Mit einer Millionärssteuer alleine komme man nicht weit, erklärt SPÖ-Chefin Rendi-Wagner. Sie fordert eine neue Steuerstruktur. »A3

Geschichte elektrisiert

Rund 90 Teilnehmer erhielten bei der Vkw-Wanderung elektrisierende Einblicke in die Geschichte. »A6

Mordsgeschichten

Norbert Schwendinger über den „Goldmord in Tirol“ und was Vorarlberg damit zu tun hat. »B1

Politik

Schock und Wut

kabul Der verheerendste Anschlag seit Jahresbeginn hat in Afghanistan Schock und Wut ausgelöst.

Neue Massendemo

Allen Drohungen zum Trotz sind in Hongkong mehr als eine Million Anhänger der Demokratiebewegung auf die Straße gegangen. Bei der zentralen Kundgebung in der Innenstadt war der Victoria-Park am Sonntag bis auf den letzten Platz gefüllt. Dazu hatte das Bündnis Civil Human Rights Front aufgerufen, das mit Protesten bereits Pläne der Peking-treuen Stadtregierung für ein Auslieferungsgesetz gestoppt hatte. reuters

politik in kürze

Angebot wegen Notlage abgelehntmadrid Die Flüchtlingshelfer des Rettungsschiffs „Open Arms“ haben ein Angebot zur...

Vorarlberg

Streifen-Look

Lisa (21) aus Dalaas startet gradlinig in die neue Arbeitswoche. VN/Steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Zwei Unfälle mit 2,44 PromilleTschagguns Ein stark betrunkener Autofahrer hat am Freitagabend im Montafon gleich zwei Unfälle...

Feldkirc

Göfis

Ab Anfang des 20. Jahrhunderts diente der heutige Sunnahof Tufers als „landwirtschaftliche...

Hard

Gerade im Frühling und in den Sommermonaten genießen zahlreiche Besucher aus dem Ort, den...

Bregenz

Dornbirn

Bekanntermaßen war es im Jahr 1901, als Dornbirn zur Stadt erhoben wurde.

Dornbirn

Bludenz

Chronik

Sport

Neuer Rekord für Thiam

Siebenkampf-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Nafissatou Thiam hat beim Diamond League Meeting von Birmingham den Weitsprung mit nationalem Rekord von 6,86 m gewonnen. Die Belgiern setzte sich vor der Serbin Ivana Spanovic (6,85) sowie der britischen Mehrkämpferin und Götzis-Siegerin Katarina Johnson-Thompson (6,85) durch, die sich den Heimauftritt ebenfalls nicht entgehen ließ. reuters

Zwei zweite Plätze

Zum Abschluss der European Junior Open im Tennis in Bludenz stehen aus heimischer Sicht zwei zweite Plätze zu Buche. Der 13-jährige Joel Schwärzler (Bild, TC Hard) und Nico Hipfl (OÖ) unterlagen im U-14-Doppelfinale den Italienern Fabio De Michelel/Lorenzo Sciahbasi mit 1:6, 3:6. Im U-14-Doppel der Mädchen mussten sich das topgesetzte Duo Laura Fuchs (14, TC Dornbirn) und Eva Woydt (Tirol) im Endspiel gegen Lena Erenda/Johanna Hiesmair (T/OÖ) mit 3:6, 5:7 geschlagen geben. GEPA

Menschen

Netflix statt Kino

Diane Kruger (43) geht selbst kaum noch ins Kino. „Ich versuche es zumindest, bestimmte Filme muss man einfach im Kino sehen“, sagte die Filmschauspielerin („Aus dem Nichts“) der „Süddeutschen Zeitung“. „Ansonsten hänge ich aber vor Netflix und betreibe Binge-Watching wie alle anderen auch.“ In Sachen Arbeit würde sie sich über mehr Angebote aus der deutschen Heimat freuen: „Merkwürdigerweise kommt aus Deutschland immer noch am wenigsten. Kruger, die aus der Nähe von Hildesheim stammt, zog mit 15 als Model nach Paris. Ihren internationalen Durchbruch als Schauspielerin hatte sie 2004 mit dem Film „Troja“. AFP

Markt

Nur wenige wollen teilen

Schwarzach, Wien „Sharing Economy“, also das Teilen von Fahrrädern, E-Scootern, Wohnungen, Maschinen,...

20.000 Besucher

Die Bregenzerwälder Handwerksausstellung war auch in der zehnten Auflage ein Publikumsrenner bei Groß und Klein (siehe Bild). Rund 20.000 Besucher besuchten die Schau seit Mittwoch: Die Reaktionen: „Inspirierend, perfekt in die Tat umgesetzte Ideen“. Fa/J.Fink

52

Prozent der im Dienstleistungssektor beschäftigten Menschen fühlten sich bei...

Wohin

18 Uhrkino rio, feldkirch

Im Rahmen der Theater-am-Saumarkt-Programmschiene im Kino Rio ist bis 22. August der neue Tarantino-Streifen „Once Upon A Time In Hollywood“ im englischen Original mit deutschen Untertiteln zu sehen. In den Hauptrollen agieren Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie, Dakota Fanning und Al Pacino. Der Film gehört jetzt schon zu den Kassenschlagern 2019. Leonardo DiCaprio als strauchelnder Western-Schauspieler und Brad Pitt als sein Stunt-Double und Mädchen für alles drehen in Italien mehrere Italo-Western. Nach ihrer Rückkehr werden sie in die Manson-Morde verwickelt. Tarantino liefert einen überraschenden Film. Pitt und DiCaprio brillieren dabei als jetzt schon ikonisches Duo in einer mit Filmzitaten gespickten, superlustigen, grandios gespielten, meisterhaften Thriller-Groteske.“ (filmstarts.de) sony pictures/OUATIH

Leserbriefe

Zacken im Getriebe

Weil zu viele Gespräche mit Blicken voller Verzweiflung geendet haben, weil zu viele, die sich ihm anvertrauten, in Elend, Lebensgefahr und Not abgeschoben wurden, sie unbeschreibliche Menschenrechtsverletzungen ertragen mussten, schließt Ronald Frühwirth, einer der erfahrensten Asyl- und Fremdenrechts-Anwälte Österreichs seine Kanzlei in Graz. Er gibt auf, denn er erlebt mittlerweile zu viele Fälle von Menschen, die keinen Zufluchtsort finden können, deren Anspruch auf Gewährung von internationalem Schutz juristisch nicht durchgesetzt werden kann, weil es politisch nicht opportun ist. Dabei sei seine Verbundenheit mit diesem Rechtssystem ins Wanken geraten. Er resigniert, weil er dem unmenschlichen Getriebe nicht einen Zacken schleifen konnte. Gefährliche Ohnmachtsgefühle gegenüber Staatsmacht und einem Rechtsstaat, der kafkaeske Züge zeigt, erleben viele, die sich für Flüchtlinge, für Menschen in unverschuldeter Not einsetzen. Für uns alle wird es gefährlich, wenn das Potenzial an solidarischer Mitmenschlichkeit, an Empathie-Vermögen, das Vertrauen auf alle uns verbindenden Grundrechte schmelzen. Menschenwürde ist unteilbar.PS: Mit dem Flüchtling, der vor dem Kaufhaus eine Zeitung anbietet, wechseln wir wie immer ein paar Worte. Wie geht‘s? Er zieht den Brief einer Vorarlberger Anwaltskanzlei aus der Tasche. Sein Kontingent sei aufgebraucht. Wenn er weiter vertreten werden wolle, soll er 1800 Euro einzahlen.Helene und Franz Rüdisser, Schruns

„Es ist bereits fünf nach zwölf“

Zum VN-Bericht vom 13. August:Es ist nicht fünf nach zwölf; die Uhr der Menschheit ist de facto abgelaufen! Wir haben ein unglaublich komplexes System – die Atmosphäre – rücksichtslos in unserer Gier durcheinandergebracht. Seit der unglückseligen Erfindung der Verbrennungsmotoren mit einem geradezu lächerlichen Wirkungsgrad von 35 Prozent (vor ca. 125 Jahren) haben wir nichts Besseres geleistet, als an diesem Wahnsinn herumzublödeln. Das gesamte Transportsystem stützt sich auf diese Absurdität. Mit der Energieerzeugung sieht es keineswegs besser aus. Die Meinung, man könne nun dieses Desaster mit einer CO2-Steuer und Umschichtung alleine reparieren, ist mehr als realitätsfremd. Diese Steuer kann nur dazu dienen, uns zur Besinnung zu bringen. Der Handelswahnsinn, Früchte aus Südamerika, Textilien aus China etc. ist der Untergang der Menschheit. Das einzig vertretbare Transportmittel auf dem Festland ist die Bahn und die hat die Zeichen der Zeit insbesondere in Europa verschlafen. Es ist falsch, wenn man zu Hause mit dem Fahrrad fährt und dann in die Karibik oder den Seychellen zum Baden fliegt. Wenn wir nicht endlich umkehren und ordentlich Geld in die Hand nehmen, um den Energiewahnsinn zu stoppen, werden Durst, Hunger, Völkerwanderungen, Krieg, apokalyptische Unwetter und Zunamis unserem Dasein ein Ende setzten.Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

Lehre für Asylsuchende als Chance für alle

Frau Renate Kinz aus Lochau macht sich in ihrem Leserbrief vom 17.8.2019 Sorgen, ob Asylwerber sprachlich und intellektuell überhaupt dem Berufsschulunterricht folgen können. Messerscharf fordert sie daher, Asylwerbende erst gar nicht zur Lehre zuzulassen. Dabei wäre etwas mehr Optimismus schon gerechtfertigt. Ich kenne einen jungen Afghanen, der in einem Vorarlberger Top-Unternehmen der Metallindustrie die äußerst herausfordernde Lehre als Zerspanungstechniker absolviert. Im Betrieb ist man mit seiner Arbeit sehr zufrieden. In der Berufsschule ebenso, er hat bis heute (drittes Lehrjahr) alle Fächer ausnahmslos positiv abgeschlossen! Er ist finanziell vollkommen selbstständig, zahlt Steuern und Sozialversicherung und bekommt weder vom Land noch vom Bund auch nur einen Euro direkter Förderung. Ein junger Mensch hat eine Chance bekommen und diese genutzt. Hoffentlich wird die nächste Regierung Einsicht haben und Asylwerbenden wieder die Chance einer Lehrausbildung einräumen.Andreas Eggler, Wolfurt

Aufregung um mög­liche Fleischsteuer

Zum VN-Bericht vom 14. August:Von der „Liste Jetzt“ hört man nicht viel, aber deren Vorschlag zur Erhöhung der Mehrwertsteuer trifft voll meine Zustimmung. Ja, es wird viel zu viel Fleisch konsumiert – ich beobachte es in meinem Umkreis, in Restaurants, überall werden hauptsächlich Fleischspeisen angeboten. Und wie im Artikel erwähnt, trägt die Landwirtschaft für ein Viertel der vom Menschen verursachten Ausstöße von Treibhausgasen bei. Ein Herr Landwirtschaftskammerpräsident lehnt das natürlich ab und verweist auf die „Anderen“; die sollen gefälligst was gegen den Klimawandel unternehmen. Kohle, Öl, Gas seien die Hauptverantwortlichen. Aber wehe es kommt der Vorschlag für höhere Benzin- und vor allem dringend notwendige Dieselpreiserhöhungen. Da schreit dann gleich die Industrie, kommt nicht in Frage, die „Anderen“ …. eh schon wissen. Und die Herren Politiker, statt Mut zu zeigen, richten sie sich selbstverständlich nach ihren Klienten, je nach Farbe der Partei. Da geht es nur um Wählerstimmen, alles andere ist uninteressant. Ja, genau so fahren wir den Karren an die Wand, und der Klimawandel wird nicht aufzuhalten sein, sehr traurig.Regine S. Kumar, Schruns

ASZ-Fallobstan­lieferung

Folgende Kleinmengen brachte ich Ende Juli zum Abfallsammelzentrum Lustenau-Königswiesen (früher Häusle, jetzt Loacker): geschätzte 3–4 kg Rosenschnitt in einem Gartenerde-Sack und ein zu 3/4 gefüllter Eimer mit Fallobst (geschätzte 4 kg). In der Häusle-Ära 2017 durfte ich beides beim Grünmüll ausladen, 2018 aber getrennt in separate Abteilungen, immerhin noch gratis. 2019: Bei der Brückenwaage aussteigen, die Plastikkarte überreichen/entgegennehmen, einsteigen, dorthin fahren, wo die kostenpflichtigen bzw. unentgeltlichen Sachen hingehören. In meinem Fall: nach Entsorgung des Gratisgrünmülls befand ich mich noch immer im Gelände, musste wieder auf die Brückenwaage. Die Kolonne ließ mich einfädeln, aber eine Pkw-Fahrerin stand hinter mir ebenfalls auf der Waage. Chaos pur. Händefuchteln, Kopfschütteln. Ich durfte weiter auf die Ausgangswaage, entlud den Obsteimer (ca. 4 kg) und bezahlte Euro 10,00. Zum Vergleich: eine Lebensmittelkette bot österr. Golden Delicious um 0,79/kg an. Darin enthalten sind: Grundsteuer der Ackerfläche, Anbau, Düngung, Ernte, Lagerung, Verpackung, Transport, Gewinnaufschlag. Übrigens können Sie die sieben Vorteile in der ASZ-Broschüre auf Seite 5 nachlesen, auf Seite 10 folgen weitere vier. Verbesserungen nach einem Umbau wurden in Aussicht gestellt. Mein Tipp: Ich erspare mir die Zustellung ins ASZ und verwende Gartenabfallsäcke. Dort darf ich alles gemischt einfüllen, muss aber längere Zeit mit Fruchtfliegen vorliebnehmen.Hermine Bösch-Gabriel, Lustenau

Zukunft der

PH VorarlbergIch möchte mich bei Frau Petra Maier für ihren Leserbrief „Überangebot an Geschichtelehrpersonen“ vom 14. August bedanken, da sie auf eine sich abzeichnende Katastrophe in unserem Bildungssystem aufmerksam macht, die in den Vorarlbergern Medien, inklusive den VN, selten die notwendige Beachtung findet. Schließlich wird es massive Probleme verursachen, wenn künftig die große Mehrheit Vorarlberger Sekundarstufenlehrpersonen nur in vier verschiedenen Unterrichtsfächern ausgebildet ist. Leider verzichtet Frau Maier darauf, Lösungsvorschläge zu benennen, wie dieses sich anbahnende Fiasko verhindert werden kann.Obschon mir bewusst ist, dass viele Menschen anderer Meinung sind, was ich nicht wirklich verstehe, halte ich eine 6-jährige Ausbildung für Sekundarstufenlehrer für unumgänglich, um die Qualität des Schulunterrichts zu erhöhen, jedoch bezweifle ich stark, dass das (fachliche) Niveau des Studiums an der PH an jenes einer Universität heranreicht. Deshalb verstehe ich auch nicht, warum sich die PH nicht ausschließlich auf die Ausbildung von Volksschullehrpersonen konzentriert und somit ihre Ressourcen zielgerichtet dafür einsetzt, was sie am besten kann. Angehende Sekundarstufenlehrpersonen könnten dann bei freier Fächerwahl in Innsbruck studieren und anschließend in Vorarlberg in den Schuldienst eintreten.Max Schöch, Feldkirch

Tunnelspinne

Es war Fahrraddemo von Hohenems nach Dornbirn. Etwas neidisch hocke ich in Feldkirch und überlege: what’s up in Feldkirch. Wir planen die Tunnelspinne, auf dass der Auto-, Bus- und Lkw-Verkehr noch besser durch Feldkirch fließe! Sehr zukunftsträchtig, denn Radfahren ist out in Feldkirch. Vor einem Monat bin ich von der Polizei abgemahnt worden – Delikt: auf dem Gehsteig Fahrrad gefahren – vor meinem Kind her. Ich wurde aufgefordert, meinen 9-Jährigen auf dem schmalen Fahrradstreifen neben den vorbeibrausenden Lkws und Bussen fahren zu lassen. Schwer zu verstehen, da doch der Fahrradweg eh so praktisch am Gehsteig endet.Fragt man sich schon, ob eine Stadt, die nicht mal ihre Radwege auf die Reihe bringt, so ein Großprojekt wie die Tunnelspinne schaffen wird. Oh, ganz vergessen, da geht es ja um die Autos, die kosten zwar ein paar Milliönchen mehr, sind aber viel leichter zu handhaben. Die fahren nicht kreuz und quer, wo sie grad wollen, und wirtschaftlich bringen sie ja auch viel mehr als mein Uralt-Fahrrad, das die nächsten zehn Jahre auch noch locker schafft. Übrigens, mein 9-Jähriger sitzt gerade daneben und fragt ganz besorgt „was macht denn eine TunnelSPINNE?“ Ja, ich bin auch ganz besorgt.Silvia Reichart, Feldkirch

Asylanten als

LehrlingeZum Leserbrief von Renate Kinz vom 17.8.19:Jeder Lehrling, der in Österreich eine Lehre antreten will, muss einen Pflichtschulabschluss vorweisen – das gilt somit auch für Asylwerber und Asylberechtigte. Damit ist auch die Voraussetzung geschaffen, dass er dem Unterricht in deutscher Sprache in der Berufsschule folgen kann – das ist auch für inländische Lehrlinge nicht immer einfach. Zudem muss eine Beschäftigungsbewilligung vorliegen, die vom Dienstgeber zu beantragen ist, bevor eine Lehrstelle angetreten werden kann. Für Asylwerber-Lehrlinge war es nach derzeitiger Gesetzeslage nur bis 31.08.2018 möglich, eine solche Beschäftigungsbewilligung zu erhalten. Es wäre heutzutage nicht schwierig, sich solche Informationen zu beschaffen, bevor wieder die „Asylanten-Keule“ geschwungen wird.Armin Oelz, Dornbirn

Kultur

249.511 Besucher

Nach einer sehr positiven künstlerischen Bilanz vor dem letzten Wochenende einer umfangreichen und inhaltlich kompakten Saison stand am Sonntagabend um 22 Uhr die exakte Zahl fest: 249.511 Besucher wurden heuer bei den Bregenzer Festspielen gezählt. „Rigoletto“ auf dem See war ausverkauft, drei Regenabsagen reduzierten die Besucherzahl um rund 16.000. Die Verdi-Oper steht 2020 wieder auf dem Programm, im Haus wird „Nero“ von Arrigo Boito gespielt, dazu kommen zwei Uraufführungen, ein Schauspiel, eine Kinderoper und Konzerte. BF/Larman

Welt

Sportiv

Das Bademodenlabel Rumpunch präsentierte sportive Bademode in Colombo. AFP

Das ist lustig!

Ausgelassen spielt diese Orang-Utan-Mutter mit ihrem jüngsten Nachwuchs im Pairi-Daiza-Tierpark in Brugelette, Belgien – und dem kleinen Orang-Utan gefällt es sichtlich. AFP
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