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Titelblatt

Im Bregenzerwald blüht das Handwerk

Die 10. Handwerksausstellung in Bezau wird heute eröffnet. 115 Bregenzerwälder Handwerker stellen vier Tage lang ihre Fertigkeiten unter Beweis. Im Fokus steht die Lehre. »A10 VN/Paulitsch

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Mal wurde im Jahr 2018 ein Regierungsmitglied von einem Fotografen der Landespressestelle begleitet. 234 Termine davon buchte der Landeshauptmann, 22 der Landesstatthalter.

Wald und Wild

Der Waldverein fürchtet um den Schutzwald und fordert eine Reduktion des Wildbestandes. »A6

Merkur im Visier

AK-Konsumentenschutz wirft der Filiale in Dornbirn systematische Verbrauchertäuschung vor. »B1

Politik

Politsommerflaute

Was diesen Wahlkampf im Moment spannend macht, sind nicht unbedingt die Themen (weil nicht...

Kinder brauchen Asyl

Die fast zwei Wochen andauernde Irrfahrt des spanischen Rettungsschiffes „Open Arms“ mit 151 Migranten an Bord geht weiter. Nun hat die Hilfsorganisation Proactiva Open Arms die spanische Botschaft in Malta gebeten, 31 Minderjährige aufzunehmen. Kapitän Marc Reig zufolge erfüllen die Kinder und Jugendlichen die Bedingungen, um als Flüchtlinge anerkannt zu werden. Aus Madrid kam zunächst keine Zusage. AFP

Vorarlberg

Wallner im Fokus

Bregenz Die Aufgabe der Landespressestelle besteht darin, die Öffentlichkeit über die Arbeit der...

Eine Kreuzfahrt

Mann und Frau ließen sich nach zehn Jahren scheiden, dann aber heirateten sie wieder, und zu ihrer...

Rollern einst und heute

Lautlos rollern sie daher und tun das in teils atemberaubender Geschwindigkeit: E-Scooter haben den...

"Handwerk ist Kultur"

Schoppernau. Die Kunst des Handwerks ist es, was Claus Schwarzmann (53) in seinem Beruf als Schreiner...

Einfach cool!

Für Natalie (23) aus Bludenz steht außer Frage: Eine Leder­jacke passt immer und gehört in jeden Kleiderschrank. VN/Steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Beziehungsstreit: Zeugen gesuchtLudesch Die Polizei sucht nach dem Beziehungsstreit mit Stichverletzung in Ludesch Zeugen.

Bludenz

Klösterle

An der Westrampe der Arlbergstraße gelegen, ist Stuben der kleinste der fünf Arlbergorte.

Gymnaestrada-Dankesfest

Dornbirn Wie gelungene Gastfreundschaft und ein offenes Miteinander aussehen, das demonstrierte die...

Dornbirn

Ferienspaß mit Fußball

Zahlreiche Buben und Mädchen im Alter von fünf bis 14 Jahren waren wieder beim „SPARK 7 Fußball Nachwuchs Camp“ in Lochau mit dabei. An fünf Tagen sorgte ein bewährtes Trainerteam des SV typico Lochau rund um die Organisatoren Ralf Renoth und Aydin Akdeniz für ein abwechslungsreiches Programm. Höhepunkte waren die Autogrammstunde samt Diskussionsrunde mit SCR- Altach-Kapitän Philipp Netzer und Profis von Austria Lustenau sowie die Tormannschule Morscher. Der SV Lochau ist stets auf der Suche nach Verstärkung. Anmeldungen unter 0676 3744280 oder office@svlochau.at möglich. bms

Feldkirc

Bregenz

Vorteilsclub

Chronik

Gratulationen

Gratulation zum GeburtstagAndelsbuch: Katharina Willi, Feld 167 (76).

Sport

fussballszene

Neymar-RückkehrParis Der FC Barcelona hat eine endgültige Offensive zur erneuten Verpflichtung von Neymar...

Eishockeyszene

Auftaktpardubice Mit den Black Wings Linz und dem HC Orli Znojmo starteten zwei weitere EBEL-Teams ihre...

Menschen

promis im Blitzlicht

Drittes KindLos Angeles Sängerin Alanis Morissette („Ironic“) hat ihr drittes Kind...

Markt

Klimaleichen im Keller

Schwarzach Der Bregenzer Martin Hagleitner, seit 2010 Vorstand des Wärmespeicher-Marktführers...

wirtschaft aktuell

BMW: SUV sei DankMünchen BMW hat seinen Absatz im Juli vor allem dank neuer SUV-Modelle gesteigert.

Kein Überschuss

Diskonter Hofer reduziert Lebensmittelüberschüsse durch exakte Mengenplanung, hohe Warendrehung, kurze Transportwege und zahlreiche Maßnahmen in den Filialen. Zudem spenden alle Hofer-Filialen überschüssige Produkte an Tafeleinrichtungen und soziale Organisationen.Fa

ATX 2896,66 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei hohem Volumen mit freundlicher Tendenz...

Leserbriefe

Überangebot

an Geschichte­­-lehr­personenSelten hat die Rubrik „Menschen, die bewegen“ ein gesamtgesellschaftliches Problem gleichermaßen pointiert wie subtil präsentiert, wie dies vergangenen Freitag der Fall war, als Janine Schantl, eine angehende Mathematik- und Geschichtelehrerin, porträtiert wurde. Da ich sie nicht kenne, steht es mir fern, darüber zu urteilen, ob die von ihr gewählte Fächerkombination zu ihr passt oder nicht, was ich mir jedoch für sie und speziell für ihre zukünftigen Schülerinnen und Schüler wünsche. Da in der Sekundarstufenlehramtsausbildung an der PH nur zwei weitere Unterrichtsfächer (Deutsch & Englisch) angeboten werden, ist diese Kombination jedoch keineswegs so zufällig und frei gewählt, wie man meinen könnte. Aufgrund des limitierten Fächerangebotes an der PH und der konsequenten Weigerung vieler angehender Lehrpersonen, in Innsbruck oder anderswo zu studieren, wird es hierzulande künftig wohl überproportional viele Lehrpersonen dieser vier Unterrichtsfächer geben. In den Hauptfächern gibt es zwar einen erhöhten Bedarf an Lehrpersonen, insbesondere auch deshalb, weil an Mittelschulen in sehr kleinen Gruppen unterrichtet wird, doch dies trifft auf Geschichte nicht zu. Spätestens wenn in zwei Jahren der erste Geschichte-Jahrgang der PH seinen Bachelorabschluss bekommt, wird man sich überlegen müssen, wo und vor allem wen die Absolventinnen und Absolventen dann unterrichten werden. Ich bin gespannt!Petra Maier, Rankweil

E-Mobilität

Vor Kurzem wurde im ARD eine Dokumentation über die E-Mobilität ausgestrahlt, also über die andere Seite der Mobilität. Die Gewinnung der Rohstoffe in Argentinien erfolgt rücksichtslos in den Gebieten der dortigen indigenen Bevölkerung, die einfach aus ihren angestammten Gebieten vertrieben werden. Durch den Tageabbau sind die Luft sowie das Trinkwasser (für die Gewinnung einer Tonne Lithium sind ca. 2 Millionen Liter Wasser notwendig) derart stark kontaminiert, sodass den Menschen die Lebensgrundlage genommen wird. Der Umgang mit dem dort lebenden Volk kommt einem schleichenden Genozid gleich. Die Vegetation in den Abbaugebieten wird laut den Wissenschaftlern unwiederbringlich zerstört. Etwa 70 Prozent der Batterien werden in China hergestellt. Zur Herstellung einer kWh Speicherleistung sind sechs kWh Energie notwendig, daher wird dort der Bau von Kohlekraftwerken stark forciert. Lt. einer Studie eines renommierten deutschen Forschungsinstitutes verursacht die Herstellung eines E-Mobils den gleichen CO2-Ausstoß wie ein Benzinauto mit einer Kilometerleistung von 150.000 km.Diese Technik bewirkt daher nicht eine Vermeidung, sondern eine Verlagerung der Emission von uns in andere Erdteile. Es ist daher unbegreiflich, dass die Politiker gerade diese Technik forcieren, die auf Kosten anderer Menschen basiert. Es wäre wünschenswert, wenn andere Medien solche Dokumentationen vermehrt aufgreifen würden.Robert Bader, Hohenweiler

Applaus für den Wolf

Herr Hansmann sieht das Thema „Rückkehr der Wölfe (Bären)“ etwas eindimensional und poltert gleich mit Abschussfreigabe! Vielleicht sollte er sich einmal überlegen, dass auch andere Lebewesen und Kreaturen das Recht auf Leben haben. Vielleicht hat er sich auch allzu sehr vertieft in das Märchen vom Rotkäppchen. Attacken auf Menschen hat es historisch gesehen so gut wie nie gegeben. Eine Statistik sei noch erwähnt: Jährlich sterben weltweit durch Hai-Angriffe etwa sechs Menschen. Mücken töten im Jahr knapp 635.000 Menschen. Beim Wolf dürfte es sich ähnlich verhalten wie mit den gefürchteten bösen Haien. Bauern und Hirten, welche Weidevieh durch Wolfsrisse verlieren, müssen vom Land Entschädigungszahlungen bekommen, das steht außer Frage. Weiters muss alles Mögliche zum Schutz des Weideviehs getan werden (Hirtenhunde etc.). Es muss auch noch einmal betont werden, dass Raubtiere eine wichtige Stellung und Rolle in der Natur spielen.Menschen, die bei den ersten Problemen gleich mit Schussfreigabe rumschreien, sollten vielleicht etwas über den Tellerrand blicken. Das wäre nicht schlecht. Zum Schluss bleibt noch zu erwähnen, dass der Mensch den anderen Lebewesen Raum und Rückzugsmöglichkeiten geben muss (Thema Freizeitaktivitäten, E-Mountainbiking etc.).Dr. Johannes Falasca-Jäger, Dornbirn

Rhesi und der

Welt­klimaratDer Aufschrei von WWF-St. Gallen und Pro Natura Schweiz, dass das Rhesi-Projekt (im derzeitigen Planungsstand) wegen zu geringer Beachtung der ökologischen Verbesserungen am Rhein für sie nicht akzeptabel sei, lässt aufhorchen. Aber nicht, weil sie im Recht sind, sondern weil sie offensichtlich nicht erkennen, dass der Schutz der Menschen (Hochwasserschutz) vor einer überzogenen ökologischen Verbesserung am Rhein zu stehen hat. Ökologie sollte kein Geschäftsmodell sein, sondern die Bewahrung der Schöpfung zum Ziel haben. Nach der neuesten Aussage des Weltklimarates, dass Wälder und Grünflächen (Kühleffekt) geschützt werden müssen, um die Klimaerwärmung zu stoppen, haben wir vom Verein RheSiNat (Rhein-Sicherheit-Natur) mit unseren alternativen Vorschlägen recht. Wir versuchen unter anderem, die Abholzung von ca. 20 ha Wald und den großflächigen Grünlandabbau (Rheinvorländer) zu verhindern. Wenn zum Aufschrei von WWF und Pro Natura die Vorarlberger Wirtschaftskammer sich lautstark zu Wort meldet, dann wird ersichtlich, dass es auch ihr nur vordergründig und nicht in erster Linie um den Hochwasserschutz geht.Benedikt Bolter, Koblach

Wohin

19 Uhrconrad sohm, dornbirn

Conrad Sohm Kultursommer-Festival: Open Air mit Airbourne. 2001 von den O’Keeffe-Brüdern gegründet, zelebrieren sie mit riesigen Verstärkerwänden, eingehenden Riffs und ihrer puren Lebensfreude den Rock’n’Roll auf höchstem Niveau. Support: The Lazys.   AIRBOURNE

18 Uhrsportplatz, satteins

Satteins wird zum Sperrbezirk. Das Open Air Sataginis wartet mit der Spider Murphy Gang, Volksrock und Kurzfristig auf. Karten gibt es beim Musikladen Götzis, Tel. 05522 41000.   spider murphy gang

Kultur

Welt

Genuas "Ground Zero"

Genua Vier endlose Stunden musste Gianluca Ardini, 29-jähriger Kaufmann aus Genua, ausharren,...

Farbenfroh

Auf der Swim Week in Colombo zauberte das Label Rumpunch bunte Bademoden-Kreationen auf den Laufsteg. AFP

Ersatz für die Mama

Eine bequeme Art der Fortbewegung hat das Gorilla-Mädchen Gandai gefunden. Sie erkundet das Gelände im Zoo von Jacksonville (Florida) auf dem Rücken ihrer Ziehmama Bulera. Die 30-jährige Gorilla-Dame hat sich des Babys angenommen, weil sich die leibliche Mutter nicht um Gandai kümmern konnte. Ap
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