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Titelblatt

Lokalmatadoren siegreich

Der Wolfurter Simon Baldauf (l.) und sein Dornbirner Partner Jakob Reiter gewannen die Jubiläumsauflage der Wolfurttrophy. Sie bezwangen im Finale Murauer/Frühbauer mit 2:1. »C5 VN/Lerch

Musik als Magnet

Der Auftritt des Barockensembles der Wiener Symphoniker in Bildstein entwickelte sich am Sonntag wieder zum Publikumshit. »D6

Politik

Politik in Kürze

Lehrlingsabschiebungwien Ex-Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck stellt eine Neupositionierung der ÖVP in...

Humanitäre Katastrophe

Bei Kämpfen zwischen Regierungstruppen des Jemen und Separatisten sind nach UN-Angaben in der Hafenstadt Aden am Wochenende mindestens 40 Menschen getötet und 260 weitere verletzt worden. Am Sonntag besetzten Separatisten mehrere Lager der Regierungstruppen. Der jahrelange Bürgerkrieg hat das Land laut UN in die schlimmste humanitäre Krise weltweit gestürzt. Fast 80 Prozent der 24 Millionen Einwohner Jemens benötigten Hilfe und Schutz. reuters

Vorarlberg

Lebensrettende Spenden

Lech, Nüziders „Die in der Mittelschule Lech durchgeführte Blutspendeaktion war ein toller Erfolg“,...

Nepal-Fan mit Herz

Nüziders Seine Leidenschaft für das Bergsteigen brachte Wolfgang Bartl im Laufe seines Lebens mehr...

Höhenflug

Für Sabine (27) aus Sulz geht es zumindest auf Highheels hoch hinauf. VN/steurer

Lokal

Aus dem Polizeibericht

Reifenstecher auf Feldkirch-TourFeldkirch Ein vorerst unbekannter Täter hat in der Nacht auf Sonntag in Feldkirch die Vorderreifen...

Bludenz

Mittelberg

Ein bisschen besonders war das Kleinwalsertal, in dem heute rund 5100 Menschen leben, schon immer.

Bregenz

Altach

Lange Zeit war die Pfarrgemeinde Altach eine Filiale von Götzis.

Feldkirc

Dornbirn

Chronik

Leserbriefe

Warm-up zum schmutzigsten Wahlkampf

In großen Schritten wurden der derzeitigen Übergangsregierung nach der Angelobung Rosen gestreut, man wolle doch einem Expertenteam nicht zu nahe treten. Dieses Team hat sich bis jetzt in allen Punkten bestens bei seinen Herausforderungen bewährt; und steht jetzt aber unfreiwillig mitten drin, wie die Parteien bereits zum „Messer“ greifen und sich Schlammschlachten liefern, die jeder Beschreibung spotten. Was die Transparenz der Parteispenden betrifft, werden harte Attacken nächste Woche auch ins Parlament getragen werden. Was uns Wähler nicht verborgen bleibt, ist, dass keine der Großparteien wirklich Interesse an mehr Transparenz bei den Großspenden will, schuld sind ja jeweils immer die anderen.Es ist immer dasselbe, mutieren Schuldzuweisungen plötzlich zur gefährdeten Beweislage, dann holt man zum Gegenschlag aus; von Fairness-Abkommen in diesem Wahlkampf merke ich nichts, im Gegenteil, schon jetzt wird unter der Gürtellinie attackiert. Die Wahlkämpfenden aller Couleurs sind es, die den gesunden Patriotismus des österreichischen Volkes mutwillig vernichten und uns für dumm verkaufen – und auf das sollten wir noch stolz sein? Land der Berge, Land am Strome – aber nicht mit solchen Politikern!Sabine Windberger, Bregenz

Hochwasserschutz und Ökologie sind kein Widerspruch

Reaktion auf Berichterstattung und Interview mit LH Markus Wallner in den VN vom 8. 8. 2019: Landeshauptmann Markus Wallner irrt massiv, wenn er die berechtigten Einwände des WWF St. Gallen gegen die Rhesi-Planung populistisch abqualifiziert, anstatt sich ernsthaft damit zu beschäftigen. Denn die Sorge über das Verschwinden von Insekten, Amphibien, Fischen und Vögeln aus unserer Umwelt, ist beileibe kein Einzelinteresse, sondern geht uns alle etwas an.Im Kern geht es um die Frage, wie die Sicherheit steigt und zugleich die Folgen von Klimakrise und Artensterben gemeistert werden können. Daher braucht es sowohl Hochwasserschutz als auch natürliche Trittsteine für das Überleben bedrohter Arten. Wallner vergisst in diesem Zusammenhang, dass es schon weit mutigere Rhesi-Pläne gegeben hat, die jedoch tatsächlich auf Druck von Einzelinteressen, nämlich aus der Wirtschaft, zusammengestrichen wurden. Leider so weit, dass das aktuelle Projekt in punkto Naturschutz mehrere rote Linien überschreitet, die es sich einst selbst gesetzt hat. Denn die Forderung nach größeren, mit Augehölzen bestockten Inseln, Stillgewässerzonen und Seitenarmen stammt noch aus dem ursprünglichen Alpenrhein-Konzept. Fazit: Jetzt geht es darum, Probleme frühzeitig anzusprechen und Rhesi gemeinsam zu verbessern, um das Beste für Mensch und Natur zu erreichen.Gebhard Tschavoll, WWF Österreich, Innsbruck

Klimapopulismus

In den 80er-Jahren haben die Grünen für saubere Luft protestiert und das Auto war schuld, es wurde der Katalysator, die NOVA eingeführt, die Autos und der Treibstoff wurden teuer. Zwischen 1985 und 2010 die kritischen Schadstoffemissionen um durchschnittlich 88 Prozent reduziert. Kohlenstoffmonoxid-Emissionen um 93 Prozent und der Stickstoffoxide um 76 Prozent. Die Grünen waren am Boden, da kam ein Engel in Person von Greta Thunberg und eine neue Periode war geschaffen, Klimawandel. Viele Jugendliche gingen auf die Straßen, um für den Klimawandel zu protestieren und die Politik klinkte sich mit ein. Der schuldige war gefunden, das Auto, Elektroautos müssen her und eine CO2-Steuer einführen das sind die Argumente der neuen Bewegung. In der EU wurde für die Belastung in der Außenluft durch Stickstoffdioxid ein Grenzwert von 40µµg/m3 als Jahresmittelwert festgelegt. Da ein Zigarrenraucher den Grenzwert um das 20-fache überschreitet ist diese Regelung von der EU ein Hirngespinst. Die Dieselfahrzeuge wurden aus den Städten verbannt, das nächste werden die Benziner sein. Wenn es nach der EU geht, dürften eigentlich auch keine Elektroautos auf die Straßen, denn die erzeugen gleich viel Feinstaub wie die bestehenden Autos. Wo das ganze hinführt wird uns die Zukunft weisen, aber sicher nicht die Politik.Ernst Scheiterbauer, Frastanz

Ein Appell an uns alle

Ein Appell an uns alle, die wir unsere Mutter Erde lebenswert erhalten wollen. In ihrer naturverbundenen Weisheit wussten schon die Cree Indianer: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Es liegt ganz alleine an uns, mit unserer Natur, der Tier- und Pflanzenwelt sorgsam und respektvoll umzugehen. Und das vor allem im Interesse unserer Kinder und Enkel.Katharina Summer, Weiler

Nette und kompetente ÖBB-Fahrbegleiter

Wir, eine Radtruppe von sieben Personen, waren freudig überrascht, als Mitte Juni in Feldkirch beim separaten Waggon des EC zwei freundliche Bahnangestellte halfen, unsere Räder einzuladen und ebenso wurde uns in Innsbruck beim Ausladen geholfen.Auch im Zug waren wir sehr überrascht, als wir wegen der Umsteigemöglichkeit zur Karwendelbahn nachgefragt haben. Zugführer Mario Lair (Innsbruck) hat uns sehr freundlich und kompetent beraten. Da wir nur zehn Minuten Umsteigezeit hatten, und wir in der Halle noch lösen mussten, hat er kurzerhand die Tickets für uns und die Fahrräder ausgedruckt. Auch bei der Heimfahrt, fünf Tage später, wurden wir sehr freundlich bedient. Als wir in Bregenz-Riedenburg um 22 Uhr unsere Heimfahr-Tickets lösen wollten, stellten wir fest, dass der Automat mit dem Gruppenticket für sieben Personen/Fahrrädern überfordert war – es ging nichts! Ebenso für fünf Personen – nichts zu machen! So haben wir es einzeln probiert, dann eine Gruppe von Zwei … die Zeit lief uns davon – der Zug lief ein. Der Automat war noch dazu soooo langsam! Deshalb entschlossen wir uns, die restlichen Karten im Zug zu lösen. Als wir dem Schaffner unser Problem erklärt hatten, war er bereit dazu. Danke! Und – wir kommen wieder!Monika Lenhart, Feldkirch

Apotheke Tosters

In den VN vom 20. Juli 2019 wurde berichtet, dass Wiener (!) Anwälte von drei Feldkircher Apotheken (Clessinsche Stadtapotheke, Fidelis Apotheke Tisis und die im Bau befindliche Apotheke in Nofels) die Ansiedelung einer Apotheke in Tosters bekämpfen. Ich frage mich wirklich, mit welchem Recht und welcher Begründung diese drei Apotheken gegen die Apotheke in Tosters vorgehen? Die Frage kann sich jeder selber beantworten, denn sachliche und objektive Gründe können es nicht sein – diese wurden in den Medien in den letzten Wochen für jeden Bürger und Außenstehenden nachvollziehbar begründet (Bevölkerungswachstum in allen Feldkircher Ortsteilen, positives Gutachten der Apothekerkammer, zusätzliches Verkehrsaufkommen etc.).Es können nur persönliche, vermutlich wirtschaftliche Gründe sein, die einige wenige Apotheken zu Ungunsten eines ganzen Ortsteils mit 6000 Einwohnern dazu bewegen, gegen die notwendige Apotheke in Tosters, die viel Erleichterung für die Tostner Bürger bringen würde, vorzugehen. Traurig eigentlich, dass dies der Gesetzgeber überhaupt zulässt. Ich bin überzeugt davon, dass diese drei Apotheken „nicht am Hungertuch nagen müssen“ würde man in Tosters eine Apotheke ansiedeln.Conny Wurzenberger, Feldkirch

Schließung

von SpielerDas ist eine katastrophale Meldung, dass die Metzgerei Spieler in Feldkirch schließt. Für alle Einwohner(innen) und Besucher(innen) der Innenstadt. Ich war selber sehr gerne dort Kunde: Freundliche, kompetente MitarbeiterInnen, höchste Qualität, große Auswahl, attraktive Präsentation. Wo sollen Innenstadtbewohner(innen) jetzt Fleisch- und Wurstwaren einkaufen, mit sehr persönlicher Bedienung und Aufmerksamkeit? Ich werde ganz sicher nicht in den Interspar gehen, um dort Massenware zu kaufen. Mir tut das sehr leid. Herzlichen Dank an die Spieler(innen) und alles Gute für die Zukunft.Siegfried Schöch-Fitz, Feldkirch

Danke

Ich möchte allen Ärzten, den Pflegern und Schwestern vom Krankenhaus Bludenz, der Interne 3, wo ich vier Wochen lang behandelt wurde, recht herzlich danken, dass ich wieder laufen kann. Mein Dank gilt auch allen Schwestern, Pflegern und dem Küchenpersonal vom Haus Klostertal in Braz, wo ich mich danach wieder gut erholt habe.Erna Würfl, Lech am Arlberg

Sport

Böse Überraschung

Ihr blaues Wunder erlebten die Verantwortlichen des niederländischen Erstligisten AZ Alkmaar am vergangenen Samstag. Teile des Daches ihres Heimstadions, der AFAS-Arena, stürzten wegen starken Windes ein. Es kam niemand zu Schaden. AFP

Eishockeyszene

VerstärkungVillach Brandon Maxwell heißt der neue Torhüter des Villacher SV für die Erste Bank...

Menschen

Markt

Wirtschaft aktuell

Fischler zum BrexitAlpbach Franz Fischler, Präsident des Europäischen Forums Alpbach und Ex-EU-Kommissar, erwartet,...

Wohin

19.30 UhrSCHATTENBURG, feldkirch

Galaktischer Klangzauber: Eine musikalische Reise in die Welt der Sterne findet heute im Rittersaal der Feldkircher Schattenburg mit Flutar (Martin Vallaster, Flöte und Gerhard Ganahl, Gitarre) statt. Es gelangt das Gesamtwerk für Flöte und Gitarre „The Hale-Bopp Comet“ op. 69, „New Zodiac“ op. 81 und „Per Aspera ad Astra“ op. 132 des estländischen Komponisten Urmas Sisask zur Aufführung, das wie viele seiner Kompositionen astronomisch inspiriert ist. Urmas Sisask malt mit seiner magisch meditativen Astromusik das Universum – Galaxien, Sternbilder, Planeten und Kometen. Seine Inspiration bezieht er aus den Geheimnissen des Sternenhimmels. Das Zentrum seiner astromusikalischen Theorie ist die Vision von einer Musik, die mit dem Universum im Einklang ist. „Der Sternenhimmel ist für uns alle ein offenes Buch, aber wir sind zu bequem, nach oben zu schauen. Die Menschen gehen mit gesenktem Kopf… sie begreifen ihre Rolle im Weltall nicht“, sagt Urmas Sisask. Karten gibt es wie immer im Tourismus- und Kartenbüro im Montforthaus: Tel. 05522 9009, karten@feldkirch.at, www.events-vorarlberg.at  FLUTAR

Kultur

Das Beste aus 30 Jahren

Bildstein Wenn Freude die Herzen für Gott öffnet, dann war das Konzert des Barockensembles der...

Welt

Hingucker

Ab zum Strand: Auf der Miami Swim Week geben fröhliche Farben den Ton an. ap

Quirliger Nachwuchs

Nicht nur Erdmännchen-Mutter Nadine, sondern auch die Besucher freuen sich im Zoo Linz über sechsfachen Nachwuchs. Die kleinen Erdmännchen erkunden schon neugierig das Gehege und stecken immer öfters ihre Köpfe aus dem Erdbau. Für Mutter Nadine ist es heuer schon der dritte Wurf. Zoo LInz

Und da war noch . . .

. . . ein Mann aus Bayern, der seine Ehefrau auf einem Autobahnparkplatz in Sachsen-Anhalt...
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