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Titelblatt

Hütter-Elf mit Sieg

Eintracht Frankfurt steht praktisch in der letzten Qualifikationsrunde für die EL-Gruppenphase. Die Elf von Trainer Adi Hütter (Bild) feierte in Vaduz einen klaren 5:0-Hinspielsieg. »C1 gepa

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Prozent aller Vorarlberger geben an, ihre Aludosen im Haushalt zu trennen. Das ist der zweithöchste Wert in Österreich.

Wohin

30. Wolfurt-Trophy

Dieses Wochenende geht’s in der Beacharena in Wolfurt wieder heiß her, wenn die legendäre Wolfurt-Trophy zum 30. Mal über die Bühne geht. Spannende Beachvolleyballspiele mit nationalen und internationalen Teams sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Musik und Sport- und Spielefest laden Groß und Klein zum Verweilen ein. Infos zum Programm: www.vcwolfurt.at. VN/Steurer

19 Uhrkollektiv, bregenz

Vernissage „your body is yours. take it“ von Julia Fuchs heute im Kollektiv, Maurachgasse 1 in Bregenz. Julia Fuchs zeigt in dieser Ausstellung die Vielfalt des menschlichen Körpers – selbstbewusst und in all seiner Schönheit und Fragilität. Eine Besonderheit dieser Ausstellung ist die Liveperformance der Wiener Künstlergruppe „Hotel Butterfly“. Im Fokus stehen Inszenierung, Performance und die künstlerische Untersuchung von queeren Strategien und Rollenmodellen.Die Ausstellung dauert bis 30. August, jeweils von Do. bis Sa., 11–14 Uhr geöffnet. julia fuchs/Georgetta

20 Uhrpoolbar, feldkirch

Das heutige poolbar-Konzert von Kodaline (Support: Telquist) ist zwar ausverkauft – das Freibadkonzert von Nnella (19.30 Uhr) sowie die DJ Parade mit 6800 West im Pool (24 Uhr) sind aber frei zugänglich. Weitere Infos unter www.poolbar.at 

Politik

ab Uhrseeufer, konstanz

Musiksynchrones Höhenfeuerwerk, südliches Flair, Sommerfeeling direkt am Bodensee: Am Samstag findet in Konstanz das Seenachtsfest zum letzten Mal in der gewohnten Form statt. Mit dem spektakulären, grenzüberschreitenden Feuerwerk und einem umfassenden Rahmenprogramm sowie Hunderten Schiffen auf dem See bietet es faszinierendes Entertainment auf dem Wasser, in der Luft und im Hafenareal. Alle Infos www.konstanz-seenachtfest.de  Konstanz Tourism./Chris Danneffel

Vorarlberg

poolbar – Das Finale

21.30 Uhr, poolbar, feldkirch Den letzten Headlinerslot des 26. poolbar-Festivals besetzt am Sonntag Wand.

Festspielkonzert im KUB

21 Uhr, kunsthaus, bregenz Gerade entsteht die erste Oper des aus Vorarlberg stammenden und in Berlin lebenden...

11 Uhrkloster lauterach

Am Sonntag sind Hornisten der Wiener Symphoniker im Klosterinnenhof des Kloster St. Josef in Lauterach zu Gast. Für dieses Konzert haben sie sich mit dem Rheingold Quartett, einem Ensemble, das sich aus Musikern des Symphonieorchesters Vorarlberg formierte, zusammengetan. Zwei eigenständige Klangwelten prallen aufeinander und vereinen sich zu einem gemeinsamen Hornklang.  RHEINGOLD

Schwarzbauten

Hunderte nicht genehmigte Riedhütten in Lustenau und Hohenems sorgen für Aufsehen.

Heute noch die Sonne genießen

Der heutige Tag bietet sich für Aktivitäten im Freien an. Die zweieinhalbjährige Magdalena wird den Tag wohl im Freibad mit Plantschen und Spielen verbringen. Laut Wettervorhersage der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) wird heute die 30-Grad-Marke geknackt. Kaum ein Wölkchen wird den blitzeblauen Himmel trüben. Ab Samstagmittag wird sich das Wetter ändern und das kurze Gastspiel des Hochsommers findet schon wieder sein Ende. Laut ZAMG ist bis Mitte kommender Woche mit Regen zu rechnen. Aus heutiger Sicht kann es am Dienstag mitunter auch länger anhaltend regnen. Die Tageshöchsttemperaturen werden sich um die 20 Grad einpendeln. VN/Paulitsch

Schultern frei!

Bei Miss Vorarlberg Nina (21) aus Höchst spielen schulterfreie Blusen eine tragende Rolle. VN/Steurer

Lokal

AUs dem Polizeibericht

Giftköderalarm in HohenemsHohenems Die Gruppe „Giftköder Vorarlberg“ warnt vor mit Nägeln gespickten Speckwürfeln am...

Chronik

Sport

fussballszene

AbgehaktNürnberg Club-Trainer Damir Canadi will sich mit der Causa um Bakery Jatta und dem Einspruch für die...

Eishockeyszene

RückkehrBozen Comeback von Stefano Giliati beim HCB Südtirol.

Leserbriefe

Ein herzliches Vergelt’s Gott

Vor Kurzem waren wir vom Mobilen Hilfsdienst Lustenau zu einem gemütlichen Sommerfest eingeladen. Danke für einen schönen Nachmittag unter den schattigen Bäumen im Schützengarten. Liebevoll gedeckte Tische, eine tolle Kuchenauswahl von selbstgemachten Kuchen, rote und weiße Würste vom Grill und Kartoffelsalat – es war einfach wunderbar. Die fleißigen und liebenswürdigen MoHi-Frauen, der Leiter Sigi Hämmerle und der Grillmeister Franz Reinbacher haben uns so richtig verwöhnt. Bei der Pflege meines Mannes habe ich selbst die Dienste des Mobilien Hilfsdienstes über 16 Jahre in Anspruch genommen. Was würden wir wohl ohne die hilfsbereiten MoHi-Frauen machen? Ich bin unendlich dankbar für eure Unterstützung.Rita Nasswetter, Lustenau

Verdienstpreis für Verfasser des Ibiza-Videos

Derzeit wird in allen Medien über mögliche Koalitionen nach der Wahl diskutiert. Dabei wird immer wieder gesagt, dass eine rot-schwarze (oder türkise?) Zusammenarbeit nur Streit und Stillstand bedeutet. Dazu möchte ich sagen: Ja, es wurde gestritten, nämlich für die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und für soziale Gerechtigkeit. Unter Türkis-Blau brauchte man darüber nicht streiten, da war man sich einig. Da ging es nur um Arbeitgeberrechte, Kürzung von Sozialleistungen und wie man Menschen gegeneinander aufhetzen kann, weil das populär ist und Wählerstimmen bringt. Eigentlich müssten die Verfasser des Ibiza-Videos einen Preis für besondere Verdienst um die Republik Österreich bekommen, anstatt kriminalisiert zu werden. Ich denke, dass die Menschen in unserem schönen Land schon das Recht haben zu erfahren, wie der türkis-blaue Drogen- und Korruptionssumpf funktioniert hat. Ich will wieder eine starke Sozialpartnerschaft, Stärkung der Arbeiterkammer, der Frauenrechte, der Gewerkschaften, der Menschenrechte – und wer, wenn nicht Frau Rendi-Wagner, setzt sich seriös und menschlich, mit Herz und Verstand dafür ein? Für die Rechte von älteren Arbeitnehmern, für die Förderung der Jugend, für leistbares Wohnen, für gute Schulbildung und Kinderbetreuungsplätze, für die Rechte der Frauen am Arbeitsmarkt, für gerechte Löhne. Wenn für diese Themen wieder gekämpft werden soll, dann müssen wir Frau Rendi-Wagner zur Bundeskanzlerin wählen.Johanna Kinast, Wien

Wölfe in unseren Wäldern

Zum VN-Bericht „Problemwölfe im Fadenkreuz“:Ist es eine Aufgabe der Funktionäre im World-Wildlife-Fund (WWF) in unseren Wäldern und Alpen, die für viele Menschen Erholungsgebiet und auch wichtiger Lebensraum für unsere Landwirte, der bäuerlichen Bevölkerung und deren Nutztiere (Weidevieh wie Schafe, Rinder etc.) sind, unbedingt wieder Raubtiere anzusiedeln bzw. auszuwildern? Wird unsere dichtbesiedelte menschliche Lebenssituation und deren Freizeitbedürfnisse zugunsten Vereinsinteressen negiert?In Demokratien sind gewählte Politiker(innen) Verantwortungsträger für Entscheidungen in unseren, der wachsenden Bevölkerungsdichte angepassten „Naturlebensräumen“, dem z. B. auch unser Forstgesetz weitgehend Rechnung trägt. Daher an unsere zuständigen Entscheidungsgremien im Sinne aller Menschen, vor allem aber auch der bäuerlichen Bevölkerung und Tierhalter (Schafzüchter) die Bitte, nicht zuzulassen, dass Raubtiere wie Wölfe, aber auch fallweise Bären in unseren Wäldern und Alpgebieten entgegen aller Vernunft wieder angesiedelt werden! Ein Umfrageergebnis wie vom WWF-Österreich in den VN vom 20./21. Juli 2019 kundgemacht, darf und kann nicht Grundlage für politische Entscheidungsträger sein! Es sollen vielmehr der Vernunft folgend, Abschüsse = Entnahmen von Problemtieren = Wölfen, grundsätzlich erlaubt sein! Auch die Rechtsgestalter im europäischen Parlament müssen dem Rechnung tragen.Erich Hansmann, Lochau

Unausgegorene Uferverbauungspläne

Nach jüngsten Presseberichten will die Landeshauptstadt Bregenz am See massiv investieren. Wenig davon scheint ausgegoren, und nichts wurde mit den Bürgern diskutiert. Da kursiert zunächst einmal die Idee, das Steilufer vor dem Melanie so zu verbauen wie das Flachufer im Bereich der Mili. Dafür wird man nicht nur große Steine benötigen, sondern Felsen. Die Idee, dort einen zweiten Steg zu bauen, könnte Sinn machen, aber nicht um den Preis der Zerstörung der Pipeline, die für Badende ideal ausgebaut ist. Der bestehende Steg vor der stadtseitigen Kaserne wird übrigens vor allem auch deshalb so gut „angenommen“, weil die Badegäste über das verbaute Ufer daneben nicht mehr in den See kommen, nachdem dieser mit großen, kaum begehbaren Steinen verbarrikadiert wurde. Der Rad- und Fußgängerübergang beim Hafen soll verlegt werden. Dies wäre sicher sinnvoll, aber woher den Platz nehmen und nicht stehlen? Daneben soll eine Überführung über die Eisenbahn kommen, die aber für Fahrradbenützer wohl nicht verwendbar sein kann. Prinzipiell ist es gut, dass der Zugang zum See verbessert wird. Dies sollte aber im Dialog mit denen geschehen, die diesen Zugang auch brauchen und jetzt schon benützen. Eine Ufergestaltung wie zwischen Rhomberghaus und Hafen, die kaum mehr begehbar ist, nützt niemandem. Wir sollten daher alle gemeinsam über Lösungen nachdenken.Dr. Wilfried Ludwig Weh, Verein Fairer Naturgenuss, Bregenz

Arme Millionäre

Die armen Millionäre kommen einfach nicht zur Ruhe – Leitartikel VN vom 5.8.2019 –, und unermüdlich werden Erbschafts- und Vermögenssteuern gefordert. Es wird dann weiter ausgeholt und wieder der Gerechtigkeitsgedanke ins Spiel gebracht. Zur Wiederholung: Die alte Erbschaftssteuer brachte wenig und war in der Einhebung kompliziert. Es wurden jedoch Ersatzsteuern eingeführt: Die Immobilienertragsteuer und die Ausweitung der Grunderwerbsteuer, und diese treffen mit gewissen Ausnahmen auch Häuslebauer. Man will sozusagen mit der Besteuerung das Vermögen einebnen. Ganz gut geeignet wäre der in einem Modell der WU angedachte Steuersatz von 25 % für Erbschaften über 1 Mill. Euro. Da würde manchen die Luft wegbleiben. Es gibt große Vermögen, die wenig Ertrag abwerfen. Das wäre dann ein erheblicher Eingriff in die Substanz. Es sollte nicht so sein, dass man etwas verkaufen muss, um die Erbschaftssteuer zu bezahlen. Außerdem würden gutgehende Betriebe kapitalmäßig geschwächt werden. Dankenswerterweise erschien ein Artikel über den Taxfreedomday, wo wir weit hinten sind (Durchschnittsabgabenbelastung 60 %) – und da will man noch neue Steuern einführen? In der Theorie kann man viele Modelle entwickeln, die Praxis schaut dann meist anders aus, auch wegen nicht kalkulierbarer Faktoren. Denkansätze sollten nicht nur bis zur Nasenspitze reichen oder von Sozialutopie gesteuert sein.Dr. Rudolf Rudari, Bürs

Flüchtlinge ohne Ende?

Eine Verwandte arbeitete früher in London und lernte auf eigene Kosten in ihrer Freizeit die Sprache. Deren Kollegin wurde krank und hatte berechtigte Angst, dass man sie nach Kolumbien zurückschicken würde, falls sie nicht arbeitet. Meine Verwandte sprach daher die Oberin darauf an. Diese antwortete mit einfachen, aber harten Worten: If you don‘t want to work, go home – wenn Sie nicht arbeiten wollen, gehen Sie nach Hause. Worauf diese Kolumbianerin die Zähne zusammenbiss und nach kurzem Krankenstand in der hauseigenen Krankenstation mit der Diagnose Migräne weiterarbeitete – an einem Tag fast blind, am nächsten Tag fast lahm usw., bis sie mit einer Gehirnblutung zusammenbrach und verstarb. Mitleid oder weitere Hilfe welcher Art auch immer gab es nicht. Nach solchen Erfahrungen hinsichtlich unseres Umgangs mit Wirtschaftsflüchtlingen, die mit aller Gewalt und vollem Risiko nach Europa drängen, so großzügig umzugehen, ist nicht ganz einfach. Warum rettet die UNO die Mittelmeerflüchtlinge nicht selbst und transportiert diese zu den Profiteurstaaten, die mit Bodenschätzen, Rohstoffen u.a.m. riesige Gewinne in Afrika machen? Ich denke, wenn die ersten dieser Schiffspassagiere in China oder Russland an Land müssten, würde der Flüchtlingsandrang sicherlich sehr schnell nachlassen und es würden wohl nicht mehr allzu viele nachfolgen wollen.Kurt Höfferer, Hörbanz

Menschen

Markt

Wirtschaft aktuell

Ryanair-TurbulenzenDublin In mehreren Ländern, in denen der irische Billigflieger Ryanair mit Personal stationiert...

Günstiger Kredit

Die Zinsen für neue Hypothekarkredite sind so niedrig wie noch nie, dennoch...

ATX 2898,70 Punkte

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Donnerstag bei gutem Volumen mit festerer Tendenz...

Kultur

Welt

Taten statt Worte

Genf Im Kampf gegen die Erderwärmung müssen die Staaten ihre Wälder besser schützen und eine...

Mädchenhaft

Haarband, Tasche und Bikini: Das Bademodenlabel PatBo präsentierte seine neuesten Trends in Sao Paulo. AFP

Knuddelige Zwillinge

Der Nyíregyháza Tierpark in Ungarn kann sich über Nachwuchs bei den Roten Pandas freuen: Die...

Und da war noch . . .

. . . ein Umweltsünder in Südspanien, der einen ausgedienten Kühlschrank über eine Klippe...
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