Proteste in mehreren Städten gegen US-Grenzschutzbeamte

Minneapolis Nach den tödlichen Schüssen auf eine Frau durch einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis und einem weiteren Vorfall in Portland, wo Grenzschutzbeamte auf zwei Menschen feuerten, flammen in mehreren Großstädten der USA Proteste auf. Darunter in Portland, Housten, Washington D.C. und Bosten.
Die tragische Tötung durch einen Kopfschuss einer 37-jährigen Frau und dreifachen Mutter in Minneapolis, zeigt Amerikas politische Führung erneut von ihrer schlechtesten Seite.
In dem hastigen Versuch, die Deutungshoheit zu erlangen, behauptete Heimatschutzministerin Kristi Noem, der Beamte habe aus Selbstverteidigung geschossen, um einen „Akt des inländischen Terrorismus“ zu stoppen. Bürgermeister Jacob Frey dagegen forderte, die Bundesbehörden auf, sie sollten „verdammt noch mal aus Minneapolis verschwinden“.