Fukushima: Extremer Anstieg der Strahlung

1800 Millisievert pro Stunde wurden gestern erstmals gemessen: Ist man dieser Strahlung vier Stunden lang ausgesetzt, stirbt man. Foto: EPA, Rts
1800 Millisievert pro Stunde wurden gestern erstmals gemessen: Ist man dieser Strahlung vier Stunden lang ausgesetzt, stirbt man. Foto: EPA, Rts

Am Sonntag wurde zudem ein viertes Leck am havarierten AKW entdeckt.

Tokio. Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind tödlich hohe Strahlenwerte gemessen worden. Die an einem undichten Tank ermittelten Werte lagen bei 1800 Millisievert pro Stunde. Ist ein Mensch dieser Strahlung etwa vier Stunden lang ausgesetzt, stirbt er. Neben einem Abwassergraben, d

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