Als im Prater das Licht ausging
Die Handys der Fußballfans als „Wunderkerzen“ im dunklen Prateroval. Mehr als eine Stunde lang mussten die Zuschauer auf den Rängen bis zum Spielbeginn ausharren. gepa
Österreichspiel begann mit 90-minütiger Verspätung, bei Druckbeginn noch im Gange.
Wien Keine Videowall, kein Licht im Prater, dafür Handylicht als Feuerzeugersatz. Das Oval des Ernst-Happel-Stadions glich am Pfingstmontag mehr einem Konzertabend denn einem Fußballmatch. Über den Lautsprecher dröhnte der Donauwalzer, bei „I am from Austria“ von Rainhard Fendrich schwangen die rund