Fivers drehen mit Herzschlagfinale noch das Spiel

Selbst für solche Attacken wie hier von Martin Abadir an Drasko Mrvaljevic erhielten die Wiener keine Zeitstrafen. Foto: gepa
Selbst für solche Attacken wie hier von Martin Abadir an Drasko Mrvaljevic erhielten die Wiener keine Zeitstrafen. Foto: gepa

Bregenz liegt in Wien nach 56 Minuten vorne und verliert am Ende mit 27:30 Toren.

Handball. (VN-jd) Am Ende gab es enttäuschte Gesichter auf der Bregenzer Spielerbank, und die Fivers legten einen Freudentanz vor ihren Fans auf das Parkett. Nach der vielleicht besten Leistung in dieser Saison musste sich der Rekordmeister aus dem Ländle in der Auftaktbegegnung der „best of three“-

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