Van der Bellens stille Akzente
Seit 26. Jänner ist Alexander Van der Bellen Bundespräsident. Seither hat er nur einmal für Aufregung gesorgt. Foto: APA
Hundert Tage im Amt, fünf Auslandsreisen, kein erhobener Zeigefinger und ein Aufreger.
Wien. Alexander Van der Bellen gibt den stillen Bundespräsidenten. Zumindest meistens, wie die vergangenen 100 Tage seiner Amtszeit bewiesen haben. Schon im Wahlkampf bekräftigte er, sich an seinem Vorgänger Heinz Fischer orientieren zu wollen. Van der Bellen ist das gelungen. Weitgehend. Entrüstung