Miliz spricht von 137 Todesopfern

Schock in Kenia: Mary Italo (Mitte) trauert um ihren 33-jährigen Sohn Thomas Abaya, der bei dem Geiseldrama im Einkaufszentrum „Westgatemall“ in Nairobi getötet wurde. Foto: AP
Schock in Kenia: Mary Italo (Mitte) trauert um ihren 33-jährigen Sohn Thomas Abaya, der bei dem Geiseldrama im Einkaufszentrum „Westgatemall“ in Nairobi getötet wurde. Foto: AP

Nairobi. Nach dem Ende der Geiselnahme in einem Einkaufszentrum der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind der Hergang und die Zahl der Todesopfer weiter ungeklärt. Die Angreifer der somalischen Al-Schabaab-Miliz gaben gestern an, 137 Geiseln seien bei dem von Sicherheitskräften verursachten Einsturz

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