hintergrund. Der Freiheitskampf der Minoritäten unter dem Regime von Thein Sein

Noch kein Frieden zwischen den Völkern in Burma

von Heidi Rinke-Jarosch
Aung San Suu Kyi sympathisiert mit den Buddhisten. Die muslimischen Rohingya bekommen von ihr keine Unterstützung. Foto: EPA
Aung San Suu Kyi sympathisiert mit den Buddhisten. Die muslimischen Rohingya bekommen von ihr keine Unterstützung. Foto: EPA

Der Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen ergab einmal mehr eine düstere Bilanz.

schwarzach, Rangun. In der Osterwoche kamen bei insgesamt etwa 160 bewaffneten Zusammenstößen in Zentralburma mehr als 40 Menschen ums Leben, mehr als 11.000 wurden obdachlos. Präsident Thein Sein (68) beendete den Aufstand durch das Einschreiten der Armee. Doch Frieden gibt es zwischen den beiden e

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