Rätsel um Kristina V. bleibt weiter ungelöst

von Marlies Mohr
Kristina und Anwalt Andreas Ermacora wollen in der sensiblen Causa nicht lockerlassen.  Foto: vn/hofmeister

Kristina und Anwalt Andreas Ermacora wollen in der sensiblen Causa nicht lockerlassen.  Foto: vn/hofmeister

Prozess um Eizellenverwechslung im IVF-Institut Zech geht in die Verlängerung.

Feldkirch. Ihr Fall sorgt immer noch für Aufsehen. Seit Kristina V. die Suche nach ihren leiblichen Eltern öffentlich gemacht hat, bleibt kaum ein Schritt der 26-Jährigen unbeobachtet. Entsprechend groß war das mediale Interesse auch an der zweiten Verhandlungsrunde gegen den Leiter des IVF-Zentrums

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