Zukunft gemeinsam gestalten

von Thomas Matt
Siegerprojekt der Kategorie A, Gemeinden: Integrationsplattform Zusammenleben in Höchst. Mitte März 2011 hat die Gemeindevertretung in Höchst einstimmig ein Integrationskonzept beschlossen. Geeinigt hatte man sich auf Sätze wie: „Eine neue Kultur des Miteinanders braucht eine Kommunikation auf Augenhöhe darüber, was die Beteiligten voneinander möchten und brauchen, um gut miteinander auszukommen, sowie gegenseitigen Respekt und Achtsamkeit.“ Das sagt sich leicht. Aber seit zwei Jahren arbeitet ein Kernteam daran, dass in der knapp 8000-Einwohner-Gemeinde Visionen alltägliche Wirklichkeit werden.
Siegerprojekt der Kategorie A, Gemeinden: Integrationsplattform Zusammenleben in Höchst. Mitte März 2011 hat die Gemeindevertretung in Höchst einstimmig ein Integrationskonzept beschlossen. Geeinigt hatte man sich auf Sätze wie: „Eine neue Kultur des Miteinanders braucht eine Kommunikation auf Augenhöhe darüber, was die Beteiligten voneinander möchten und brauchen, um gut miteinander auszukommen, sowie gegenseitigen Respekt und Achtsamkeit.“ Das sagt sich leicht. Aber seit zwei Jahren arbeitet ein Kernteam daran, dass in der knapp 8000-Einwohner-Gemeinde Visionen alltägliche Wirklichkeit werden.

Vier Projekte hat das Land mit dem Integrationspreis 2013 ausgezeichnet.

Bregenz. (VN-tm) 61 Initiativen und Gemeinden haben diesmal Projekte eingereicht. Feste der Kulturen waren da­runter und Sprachcafés, Interkulturelle Datenbanken und Kalender, Bildungsprojekte und gleich mehrere Erzähl-Konzepte. Der Jury fiel die Entscheidung schwer. Ramona Giarraputo Geisser etwa l

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