Die Stunde des ­Bundespräsidenten

Zum Leserbrief von Dr. Hermann Böckle, VN vom 10.04.2026:

Ich kann Ihren Gedanken nicht folgen. Sie schreiben von Ereignissen, die Sie der Bundesregierung unterstellen, ohne auch nur ein Wort eines Geschehnisses zu erwähnen. Sie meinen, dass politische Entscheidungen von den Wählern zweifelsfrei

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