Hirtenwort der Bischöfe: Jahr des Glaubens

Vier vollbedruckte A4-Seiten und nicht ein einziges mutiges Wort! Allein der Rückblick auf 50 Jahre Versäumnisse und Halbheiten auf vielen Ebenen und der immer gleiche Tanz der Worte um das Vatikanum II. Aber keine Reaktion auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Vor 50 Jahren hatten wir noch genug Priester, und all die Jahre seither erlebten die Hirten und Oberhirten den Verfall neuer geistlicher Berufe und Berufungen – und schauten zu! Das Gebet versetzt schon Berge, aber nicht ohne unser Mitwirken. Die Hirten der Herde sind zu Taten gefordert, sturer Gehorsam hat noch niemals Probleme gelöst. Und wir Laien sind ja nur Zaungäste. Eine andere Rolle ist nach dem röm. Kanon für uns nicht vorgesehen.

Josef R. Steinbacher,

Weitschön 60, 6250 Kundl

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