Bachmann-Preis. Katja Petrowskaja überzeugte die Jury mit ihrem Text „Vielleicht Esther“

Sichere Zukunft, würdige Gewinnerin

Die Preisträger Nadine Kegele (Publikumspreis), Heinz Helle (Ernst-Willner-Preis), Katja Petrowskaja (Ingeborg-Bachmann-Preis), Verena Güntner (Kelag-Preis) und Benjamin Maack (3sat-Preis). Foto: APA
Die Preisträger Nadine Kegele (Publikumspreis), Heinz Helle (Ernst-Willner-Preis), Katja Petrowskaja (Ingeborg-Bachmann-Preis), Verena Güntner (Kelag-Preis) und Benjamin Maack (3sat-Preis). Foto: APA

Katja Petrowskaja gewinnt den Bachmann-Preis 2013. Das drohende Ende des Lesefestes ist wieder vom Tisch.

Klagenfurt. Die aus der Ukraine stammende Autorin Katja Petrowskaja konnte die Jury überzeugen und gewinnt den begehrten Bachmann-Preis 2013. Die zweite gute Nachricht: Die Proteste der Literaturwelt haben sich bezahlt gemacht. Das Lesefest fällt nicht dem Rotstift zum Opfer.

Bereits nach dem ersten

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