VN-Interview. Stefan Maaß (47) ist der Mephisto in der Saisoneröffnungspremiere des Vorarlberger Landestheaters

„Faust? – Ja, da war Liebe im Spiel“

von Christa Dietrich
Stefan Maaß hat in der letzten Spielzeit am Vorarlberger Landestheater den Präsidenten in Schillers „Kabale und Liebe“ gespielt und übernimmt nun den Mephisto und andeutungsweise auch noch mehr in Goethes „Faust I“, inszeniert von Alexander Kubelka. Foto: VN/Philipp Steurer
Stefan Maaß hat in der letzten Spielzeit am Vorarlberger Landestheater den Präsidenten in Schillers „Kabale und Liebe“ gespielt und übernimmt nun den Mephisto und andeutungsweise auch noch mehr in Goethes „Faust I“, inszeniert von Alexander Kubelka. Foto: VN/Philipp Steurer

Dass Goethe aktuell ist, zeigt sich im „Faust“ und im Gespräch mit jenen, die ihn spielen.

Bregenz. Das Vorarlberger Landestheater eröffnet seine Spielzeit mit einem der bekanntesten Klassiker. Stefan Maaß spielt den Mephisto, könnte sich aber auch die Rolle des Faust gut vorstellen. Er spricht über das Böse und die Liebe.

Was hat Sie bewogen, die Rolle anzunehmen, was reizt Sie an diesem

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