Editorial

Mirijam Haller

Zukunft in guten Händen

Schon Aristoteles zeichnete in seiner „Rhetorik“ ein wenig schmeichelhaftes Bild der Jugend: Sie glaube alles zu wissen und neige dazu, in allem zu weit zu gehen. Die Klage über „die Jugend von heute“ ist also keineswegs neu – sie begleitet junge Menschen schon mindestens seit der Antike. Auch heut

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