Editorial
Zukunft in guten Händen
Schon Aristoteles zeichnete in seiner „Rhetorik“ ein wenig schmeichelhaftes Bild der Jugend: Sie glaube alles zu wissen und neige dazu, in allem zu weit zu gehen. Die Klage über „die Jugend von heute“ ist also keineswegs neu – sie begleitet junge Menschen schon mindestens seit der Antike. Auch heut