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Titelblatt

Nein zu Schönheitsidealen

Mädchen Impulstage haben im Verein Amazone begonnen. Drei Tage, gefüllt mit verschiedenen Workshops und Programmen. »A6 VN/Steurer

Aufgenommen

Feldkirch ist nach 18 Jahren zurück im Eishockeyoberhaus. Der Klub erhält einen neuen Namen. »C1

Verurteilt nach dem Verbotsgesetz

Ein Deutscher, der den Nationalsozialismus verherrlichte, wurde am Landesgericht Feldkirch unter anderem zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. »A10

Kritik an der Drogenpolitik

Bernhard Amann von der Drogenberatungsstelle Ex und Hopp war am Mittwoch bei Vorarlberg LIVE zu Gast. Das Thema werde immer nur problematisiert, sagt er. »A7

Vorarlberg

Ganz schön heiß

Temperaturen von über 30 Grad, Badeherz, was willst du mehr? Auch Daria aus Feldkirch ist hocherfeut über die Wetteraussichten für die kommenden Tagen. Heute, Donnerstag, rechnen die Experten der ZAMG mit Höchstwerten von 25 bis 30 Grad. Am Freitag legt der Wettergott dann noch einmal nach und heizt Vorarlberg auf bis zu 32 Grad auf. Aber Vorsicht: „Gegen Abend steigt die Gewitteranfälligkeit stark an, punktuell können heftige Gewitterzellen entstehen“, sagt die ZAMG. VN/Lerch

Aus dem Polizeibericht

Schmierereien in den SeeanlagenBregenz Wie die Polizei mitteilt, begab sich ein bislang unbekannter Täter in der Zeit vom...

Lokal

Feldkirc

Schönes Vorarlberg

Das Ländle hat viele schöne Seiten, die sich lohnen, sie mit der Kamera festzuhalten. Die VN suchen weiterhin Ihre schönsten Fotos der Vorarlberger Landschaft und verlosen in regelmäßigen Abständen auch Preise. Wer mitmachen möchte, muss sein Vorarlberg-Foto unter www.leserfotos.vn.at hochladen. Diese herrliche Blütenpracht schickte uns Peter Sagmeister.

Bludenz

Dornbirn

Bregenz

Sanfter Sommer

Lara (21) aus Mittelberg schlägt diesen Sommer mit Pastellfarben auch sanfte Töne an. VN/Steurer

Verkaufte Wohnungen

Feldkirch Im Bittweg hat eine 80,93 Quadratmeter große Dachgeschosswohnung für einen...

Chronik

Sport

Mischitz bei der EM

Für Altachs Samuel Mischitz endet die Saison vorerst nicht am Freitag. Der 19-jährige Lochauer wurde nach seinen starken Leistungen und Coach Ludovic Magnin in den Kader für Österreichs U-19-Nationalelf berufen, die im Juni bei der EM-Endrunde in der Slowakei im Einsatz. Anfang Juni zieht Teamchef Martin Scherb – der 52-Jährige war im Frühjahr Coach beim SCR Altach – die Mannschaft zusammen. Am 14. Juni erfolgt die Abreise in die Slowakei. Erster Gegner ist am 19. Juni das Team aus England. Danach warten noch Israel und der Gewinner der noch auszuspielenden Eliterunde-Gruppe 6. gepa

Mischitz bei der EM

Für Altachs Samuel Mischitz endet die Saison vorerst nicht am Freitag. Der 19-jährige Lochauer wurde nach seinen starken Leistungen und Coach Ludovic Magnin in den Kader für Österreichs U-19-Nationalelf berufen, die im Juni bei der EM-Endrunde in der Slowakei im Einsatz. Anfang Juni zieht Teamchef Martin Scherb – der 52-Jährige war im Frühjahr Coach beim SCR Altach – die Mannschaft zusammen. Am 14. Juni erfolgt die Abreise in die Slowakei. Erster Gegner ist am 19. Juni das Team aus England. Danach warten noch Israel und der Gewinner der noch auszuspielenden Eliterunde-Gruppe 6. gepa

LÄNDLE-FussballSzene

SuspendiertFeldkirch Das Brüderpaar Adem (29/7 Tore) und Selim Kum (25/4) fehlt seit Wochen in der Startelf bei...

Leserbriefe

Wirkliche Deppen

Wie man hören und lesen konnte, soll die Straße von Dornbirn Richtung Sender am Wochenende für Pkw gesperrt werden, um die Straße zumindest zeitweise den Radfahrern zurückzugeben, wie es so schön hieß. Gehört etwa diese Straße den Radfahrern? Nein, tut sie nicht, auch nicht den Autofahrern. Aber diese haben sie bezahlt durch NOVA, Versicherungssteuer, Mineralölsteuer und MwSt auf Kfz, Reparaturen, Service, Reifen etc. Die Autofahrer sind halt wieder einmal die Deppen. Nun also sollen Autofahrer aus Dornbirn und dem Bregenzerwald einen kilometerlangen Umweg durch bewohntes Gebiet fahren, wenn sie nach Lustenau, Höchst, Fußach, Rohrspitz, Gaißau oder Rheineck wollen, nur damit die heiligen Radler am Wochenende ungestört ihrem Freizeitvergnügen frönen können?! Neben anderen Aspekten ist so etwas vor allem auch aus Sicht der Ökologie und der Ökonomie kompletter Unsinn. Dies sollten sich alle vor Augen halten, die diese Idee geboren haben oder sie beklatschen.Dr. Michael Kaufmann, Dornbirn

„Ölheizung im Kreuzfeuer“

In Ihrer Ausgabe vom 14.5.2022 schreiben Sie in Ihrem Bericht „Ölheizung im Kreuzfeuer“, dass Ölkessel, die älter sind als 25 Jahre, auf erneuerbare Energieträger ausgetauscht werden müssen. Wir möchten darauf hinweisen, dass diese Vorgabe zwar im Regierungsprogramm steht, aber einer gesetzlichen Umsetzung bedarf. Des Weiteren ist noch nicht geklärt, welche Ausnahmen von dieser Verpflichtung festgelegt werden. Denn ein absolutes Austauschgebot auf erneuerbare Energieträger ist praktisch nicht umsetzbar, da sowohl räumliche, aber auch soziale und wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Es können daher derzeit noch keine seriösen Aussagen über die Austauschpflicht auf erneuerbare Energieträger gemacht werden. Ungenaue Aussagen führen zu einer Verunsicherung der Konsumenten. Ein verpflichtender Umstieg auf alternative Energiesysteme bedeutet überdies ein riesiges Belastungspaket für Österreichs Haushalte, in der Höhe von rund insgesamt 15 Mrd. Euro. Viele Ölheizungsbesitzer:innen können sich – trotz angepriesener Fördersummen – einen Umstieg nicht leisten, da dieser oftmals auch mit umfassenden baulichen Maßnahmen einhergeht oder Alternativen vor Ort erst gar nicht verfügbar sind. Die Wahl des Energieträgers muss daher immer eine individuelle Entscheidung bleiben. Die Mineralölwirtschaft forscht bereits intensiv an der Entwicklung von klimafreundlichen, flüssigen Brennstoffen aus erneuerbaren Quellen, die in bestehender Infrastruktur (Ölheizungsanlagen) zum Einsatz kommen können. Langfristiges Ziel ist es, fossiles Heizöl durch flüssige, klimafreundliche Brennstoffe aus erneuerbaren Quellen zu ersetzen.Mag. Martin Reichard, GF IWO-Österreich, Wien

CO2-Ausstoß mit kirchlichem Segen

Am Sonntag, den 15. Mai wurde in der Vlbg-Heute-Sendung ein ausführlicher Bericht über die Segnung von Hunderten Motorrädern in Fußach gesendet. Dabei wurden die Maschinen vom Militärseelsorger feierlich mit Weihwasser besprengt, um göttlichen Schutz zu erbitten. Es mag ein wohlgemeinter Brauch sein, der aber in diesen Zeiten etwas fehl am Platze scheint. Wenn uns im krassen Gegensatz dazu täglich in den Massenmedien gebetsmühlenartig die klimaschädlichen CO2-Emissionen vorgehalten werden, das Autofahren verboten werden soll, die Pendler zu den Öffis und auf das Fahrrad gezwungen werden, die Öl- und Gasheizungen verboten werden und demnächst die CO2-Abgabe fällig wird, dann hat das mit Brauchtum und Segenspendung nicht mehr viel zu tun. Es wird wohl niemand ernsthaft glauben, dass Weihwasser das CO2 neutralisieren kann. Unsere grünen Umweltpolitiker sollten sich bei dieser CO2-Debatte dringend z.B. mit unsinnigen, tagelangen Motorsportveranstaltungen, Tausenden Leerflügen von Passagierflugzeugen zur Erhaltung der Landerechte oder der Produktion von überdimensionierten E-Autos mit Hunderten PS befassen, die tonnenweise nutzlos CO2 in die Atmosphäre blasen. Es gäbe noch viele dieser Beispiele, die von der Allgemeinheit toleriert werden. Hier zeigt sich die ganze Widersprüchlichkeit in dieser CO2-Diskussion. Die einen werden wegen der schädlichen Emissionen verteufelt, während die anderen bejubelt und mit Weihwasser gesegnet werden.Franz Kogler, Bregenz

Untragbarer Gesundheitsminister

Gerade komme ich von einer Bahnreise – ich bin aber bei Gott kein Kommunist bzw. „Grünwähler“ – durch Österreich, Tschechien, Polen, die Slowakei und Ungarn zurück. Wie angenehm war es, beim Verlassen unserer Republik den FFP2-Schutz ablegen zu dürfen; im angeführten Ausland war kein Mensch damit zu sehen. Die Zustände bei uns „verdanken“ wir unseren Politikern. Der aktuelle Gesundheitsminister, der schon in Vorarlberg als Landesrat nichts weiterbrachte (Stichwort neue Zugsgarnituren), agiert mit Ahnungslosigkeit und Arroganz anstatt mir Vernunft und Verstand. Zu den strengen Auflagen bei uns gab er dann noch zum Besten, dass er sich „um nichts mehr schei… müsse“, was m. E. ein Zeugnis für ein bestimmtes Niveau darstellt. Während er sich laut Medienberichten – angeblich aus Sicherheitsgründen (Fürchtet er sich etwa vor jenen Leuten, welche laut den Grünen unsere Kultur bereichern?) – im Dienstwagen durch Vorarlberg fahren lässt, muss das „dumme Volk“ in vielen Alltagssituationen – nicht nachvollziehbar – einen Mund-Nasen-Schutz tragen; ein baldiges Ende ist nicht abzusehen. Aber die Grünen sind schon lange dafür bekannt, dass sie Wasser predigen und Wein trinken. Abschließend möchte ich noch feststellen, dass ich kein Impfverweigerer bin, aber auch nicht in einer Diktatur leben möchte.Dr. Rudolf Margreitter, Dornbirn

„Causa Wallner“

So soll jetzt also die Vorarlberger Öffentlichkeit täglich befasst werden mit so „schwerwiegenden“ Fragen wie: Was der Landeshauptmann auf seinem Handy löschen hätte dürfen und was nicht, und ob er mit Wirtschaftsleuten über Inserate gesprochen habe oder nicht? Wäre ich jetzt an seiner Stelle, hätte ich zu kämpfen mit der großen Versuchung, alles hinzuwerfen: Nicht, weil er sich moralisch Vorwürfe machen müsste, sondern wegen der anklägerischen und verächtlich machenden Art der dieser „Untersuchungen“. „Aber immerhin“, könnte er humorig zu sich selber sagen: „Ich habe es zur „Causa Wallner“ gebracht, zum „Fall Wallner“!Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Menschen

Brisante Uraufführung

Das preisgekrönte Aktionstheater Ensemble des Dornbirner Regisseurs und Autors Martin Gruber lud am Mittwochabend zur Uraufführung von „Lüg mich an und spiel mit mir.

Austausch unter Personalleitern

Die Pandemie hat vieles beschleunigt und verändert, so auch die Rolle der Personalverantwortlichen und der Führungskräfte. Ist „New Work“ nur ein „Buzz-Word“, also ein Schlagwort? Was steckt wirklich dahinter und warum sollten sich Unternehmen tatsächlich damit beschäftigen? Mit diesen Fragen befasste sich das 17. Personalleiterforum bei Russmedia in Schwarzach. Referent Prof. Dr. Benedikt Hackl sprach in seinem Vortrag darüber, wie die Pandemie die HR-Arbeit verändert und gab...

Royale Bierzapfer

Bier mit Wasser aus Tausende Jahre alten Eisbergen haben Prinz Charles (73) und Herzogin Camilla (74) zum Abschluss ihres ersten Tages in Kanada probiert. Das royale Paar zapfte sich in St. John’s auf Neufundland selbst ein Pint. Das Wasser für das besondere Bier stammt von Eisbergen, die jedes Jahr an der ostkanadischen Provinz vorbeidriften. Der britische Thronfolger und die künftige Königin sind im Auftrag von Charles‘ Mutter Königin Elizabeth II. in dem Commonwealth-Staat unterwegs. Die Reise findet zu Ehren des 70. Thronjubiläums der Queen statt, die Staatsoberhaupt von Kanada ist. AP

Markt

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen der Firma

110.451

Firmen habe 2021 in den 14 westeuropäischen EU-Ländern sowie Norwegen, der...

Kultur

Aus der Kulturszene

„Don Quijote“ verschobenDornbirn Die für 19. Mai vorgesehene Premiere der Produktion „Don Quijote & Sancho...

Wohin

20 Uhr Löwensaal, Hohenems

Schweine, ein Wal und Hochprozentiges: Das Figurentheaterfestival Homunculus 31 wartet mit einem Programmfeuerwerk auf: Sich auf dem Hohenemser Schlossplatz von einem Wal verschlucken lassen – das kann nur Homunculus bieten. Das 31. Figurentheaterfestival sorgt von 19. bis 27. Mai 2022 mit zwölf Österreich- und drei Vorarlbergpremieren für Unterhaltung vom Feinsten. Puppentheater, mal clownesk, mal mit leisen Tönen, aber immer fesselnd und inspirierend – die künstlerische Leiterin Susi Claus hat für 2022 erneut ein besonderes Programm zusammengestellt. Zum Auftakt am 19. Mai 2022 reitet Winnetou über die Bühne – diese Vorstellung ist leider schon ausverkauft! Alle Termine und Karten: www.homunculus.info, Tel. 0699 10521204 HOMUNCULUS

20.30 Uhr Freudenhaus, lustenau

„Neuer Circus“ im Freudenhaus: Die Artis-ten von Cie FENFIRE bege-ben sich in ihrem virtuosen Bühnenstück„inSTABil“ auf eine Gratwanderung. Es geht um Balance, Gemeinsamkeit und jede Menge Stäbe: Stabilität ist ein erstrebenswerter Zustand für Land, Mensch, Ding und Beziehung. Sollte man meinen. Doch liegt das Herausfordernde und Spannende nicht im Gegenteil? Experimentelle und exquisite Objektmanipulation. Aufführungen heute und morgen. Karten: www.freudenhaus.or.at  VERANSTALTER

20 Uhr Bahnhof, andelsbuch

Die Schriftstellerin und Kolumnistin Doris Knecht liest aus ihrem Buch „Die Nachricht“. Das Buch handelt von Frauen, deren Souveränität stets aufs Neue infrage gestellt wird, und von den Lügen, die wir gerade den Menschen erzählen, die uns am nächsten stehen. Karten: www.bahnhof.cc  HERIBERT CORN

Politik

Türkei bremst NATO aus

brüssel, ankara Trotz Gesprächen mit den USA bleibt die Türkei vorerst bei ihrer Haltung, den Prozess...

Politik in Kürze

Sanktionen gegen Schröder möglichBrüssel Wegen der fortgesetzten Tätigkeit von Deutschlands Altkanzler Gerhard Schröder (SPD)...

Welt

Pastelltöne

Zarte Farben geben in der aktuellen Bademodenkollektion des Labels Etam den Ton an. AFP

Kleine Polarwölfe

Im oststeirischen Tierpark Herberstein gibt es heulenden Nachwuchs. Ein Polarwolf-Pärchen hat Ende April vier Junge bekommen – den ersten Polarwolf-Nachwuchs in Herberstein seit 15 Jahren. Wie der Zoo mitteilte haben die Pfleger noch keinen Kontakt zu den Wolfswelpen, die Familie bleibt vorerst unter sich. APA

Ältester Mann der Welt

Caracas Nach dem Tod eines wenige Monate älteren Spaniers ist der Venezolaner Juan Vincente Pérez...

Und da war noch . . .

. . . ein Landwirt, der auf seinem Acker bei Altenstadt in Oberbayern eine Panzergranate gefunden...
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