20.30 Uhr freudenhaus, lustenau

Der Schauspieler Fritz Karl spannt in seinem neuen Programm „Ach, Amerika“ einen Bogen von den europäischen Kunstschaffenden, die sich einst Amerika erträumten, bis zur heutigen Realität eines nervösen, neurotischen und auch unberechenbaren Landes. Gelesen werden Texte von Klaus Mann, Isaak B. Singe

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