Über das Verbindende der Kunst

In „CreaRedes“ öffnet Claudia Grava den Blick vom Individuum ausgehend in das Kollektiv. sarah mistura

In „CreaRedes“ öffnet Claudia Grava den Blick vom Individuum ausgehend in das Kollektiv. sarah mistura

Claudia Gravas neue Tanzproduktion „CreaRedes“ feiert am Samstag Premiere in der Kammgarn Hard.

20 Uhr, kammgarn, hard Halten uns Netze gefangen oder retten sie uns? Um diese Fragestellung dreht sich Claudia Gravas aktuelles Tanztheater „CreaRedes“. Hergeleitet aus dem spanischen Creacion de Redes ist „Crea-Redes“ eine Wortschöpfung und bedeutet so viel wie Vernetzung. Um haltgebende und verknüpfende Verbindungen geht es in dieser Produktion. Gemeinsam mit den Künstlern Willi Brozmann, Margarete Müller, Deborah Macauley, Moaz al Shamma und Toni Micayl
wirft Claudia Grava einen genauen, stets wohlwollenden Blick auf den Umgang mit kulturellen Unterschieden, Altersgrenzen und individuellen Ausdrucksweisen. Über sinnliche Kompositionen aus Tanz, Musik und Sprache spielt „CreaRedes“ mit neuen Formen des Miteinanders. Das Stück stellt das Einzigartige eines jeden Menschen vor ein trennendes Entweder-Oder und lässt das Diverse zu einem neuen Ganzen verschmelzen. Karten unter www.kammgarn.at, weitere Aufführung am 26. Juni 2020, 20 Uhr in der Remise Bludenz.

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