Premiere: „Die Hochzeit des Figaro“

Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ ist ein heiteres Intrigenspiel voll erotischen Hasardierens und mit viel politischem ­Sprengstoff.  foto: VN/Sams

Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ ist ein heiteres Intrigenspiel voll erotischen Hasardierens und mit viel politischem ­Sprengstoff.  foto: VN/Sams

Im Opernstudio der Festspiele wird die dritte Mozart-Oper präsentiert.

19:30 theater am kornmarkt, bregenz. Zum dritten Mal nach „Così fan tutte“ 2015 und „Don Giovanni“ 2016 erarbeiteten junge Sängerinnen und Sänger im Opernstudio der Bregenzer Festspiele ein Werk von Wolfgang Amadeus Mozart und Lorenzo da Ponte: „Die Hochzeit des Figaro“ hat heute Abend Premiere. Mit Jörg Lichtenstein kehrt der Regisseur der gefeierten Inszenierung von „Così fan tutte“ zurück nach Bregenz, es dirigiert Hartmut Keil. Das Werk ist ein heiteres Intrigenspiel voll erotischen Hasardierens und es hatte zur damaligen Zeit viel politischen Sprengstoff.

Was den Zensoren an
Pierre-Augustin Caron­ de Beaumarchais‘ Schauspiel missfiel, haben Lorenzo da Ponte im Libretto und Mozart in der Musik elegant verklausuliert.

Vorstellungen gibt es am 14., 15., 17. und 19. August, jeweils um 19.30 Uhr.

Einführungsvortrag jeweils 45 Minuten vor Beginn. bregenzerfestspiele.com

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