Bayerische Staatsoper in Lindau

Die komische Oper „Albert Herring“ aus dem Jahr 1947 ist eine köstliche Satire auf scheinheilige Moral und Tugendhaftigkeit.
Die komische Oper „Albert Herring“ aus dem Jahr 1947 ist eine köstliche Satire auf scheinheilige Moral und Tugendhaftigkeit.

„Albert Herring“ von Benjamin Britten im Theater Lindau.


17:00 theater lindau.
Nach dem sensationellen Opernabend „Mirandolina“ sind die jungen Sänger des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper wieder Gäste in Lindau.

Seit 2006 hat die Bayerische Staatsoper ein eigenes Opernstudio, das hochtalentierte junge Sänger fördert und praxisbezogen auf eine Karriere als Opernsänger vorbereitet. Sie erarbeiten jede Saison eine eigene Opernproduktion, die jetzt zum zweiten Mal auch in Lindau zu sehen ist.

In einer englischen Kleinstadt ruft die resolute Lady Billows die Würdenträger der Stadt zusammen. Um dem Verfall der Sitten ein leuchtendes Gegenbeispiel zu setzen, möchte sie nach altem Brauch ein besonders anständiges Mädchen zur Maikönigin küren. Doch leider entspricht kein Mädchen der Stadt ihren Vorstellungen. Was tun? Kurzum wählt man statt einer Maikönigin einen Maikönig: Albert Herring, Sohn der örtlichen Gemüsehändlerin. Dass dessen Tugendhaftigkeit aber eher einem Mangel an Gelegenheit entspringt, wird bei der Feier nach Alberts Krönung offenbar.

Um 16.30 Uhr findet im Zuschauerraum der Marionetten-oper im zweiten Stock eine Stückeinführung statt.

VVK: Tel. 0049 8382 944650, www.kultur-lindau.de, Lindau Tourismus, Lindaupark.

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