KUB-Quader erstrahlt in neuen Farben

Künstlerin Miriam Prantl entwickelte und entwarf die Lichtinstallation an der Außenhaut des Bregenzer Kunsthauses.
foto: vn/hartinger
Künstlerin Miriam Prantl entwickelte und entwarf die Lichtinstallation an der Außenhaut des Bregenzer Kunsthauses. foto: vn/hartinger

Die KUB-Außen-haut erstrahlt bis Jänner 2015 in neuem Licht.

kunsthaus bregenz. In Fortsetzung der großen Lichtinstallationen am KUB bringt Miriam Prantl den Glaskubus zum Leuchten.

Prantls Arbeit konzentriert sich auf die offenen Kanten der Glasfassade und umfasst diese mit farbig leuchtenden LED-Klammern.

Die Lichtklammern sind programmiert und spielen verschiedene Farbsequenzen ab, die in langsamem Rhythmus über die Kanten der Glasflächen gleiten. Die Lichtlinien, die das Gebäude markieren, umschließen symbolisch den inneren Kern, die Architektur und die Kunst. Die Lichtapplikationen bilden durch das Zusammenspiel der programmierten Farbsequenzen ein pulsierendes Netzwerk, das die physische Präsenz der Architektur sanft hervorhebt und nach außen trägt.

Die Lichtinstallation an der KUB-Fassade ist bis 11. Jänner 2015 nach Einbruch der Dunkelheit zu sehen. Zeitgleich mit der Installation an der Fassade des Kunsthauses Bregenz wird ein Lichtwürfel mit Klammern von Miriam Prantl in der Johanniterkirche in Feldkirch präsentiert (bis 6. Dezember insalliert).

Die Klammer erfährt so mehrfache Bedeutung. Sie verbindet KUB und Johanniterkirche, Außenhaut und Innenraum, Feldkirch und Bregenz, Kunst- und Sak-
ralraum.

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