Grenzüberschreitungen

20:15 theater am saumarkt,
feldkirch.
Ohne Grenzen gibt es kein Miteinander, ohne Differenz keine Erkenntnis: Wer als Mensch wissen will, wer er ist, muss wissen, von wem er sich unterscheidet. Und wer das Risiko sucht, muss wissen, wann er die Sicherheit verlässt. In seinem neuen Buch „Lob der Grenze – Kritik der politischen Unterscheidungskraft“ spürt der Wiener Philosoph Konrad Paul Liessmann den Grenzen und Unterscheidungen nach, ohne die weder der Einzelne noch eine Gesellschaft überlebensfähig wären.

Ein eloquentes Plädoyer für die Kraft der Unterschiede. Foto: tas/König

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