600 Sensoren messen Puls der Alpen

Bern Mit 600 Sensoren in Kuhwiesen, Scheunen, auf Berggipfeln und dem Boden des Mittelmeers spüren Forscher jeder kleinsten Erschütterung der Alpen nach. Ziel ist, mehr über tektonische Bewegungen und die Entstehung des Gebirges zu erfahren, wie die Beteiligten in der Zeitschrift „Surveys in Geophysics“ berichten. Es sei auch möglich, die Erdbebengefahr besser einzuschätzen.

Die tiefstgelegene Mess-Sonde liegt 2771 Meter unter dem Meeresspiegel, die höchste in 3005 Metern Höhe. Das Projekt AlpArray werde „den Alpen den Puls fühlen“, schreibt der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.

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