Forscher will Prothesen mit 3D-Drucker bauen

Nürnberg. Tausende Menschen verlieren jedes Jahr durch Landminen und Bomben Arme oder Beine. Doch nur die wenigsten von ihnen können sich eine teure Prothese leisten. Etwa 80 Prozent der Menschen mit Behinderung leben in Entwicklungsländern. Der Nürnberger Forscher Christian Zagel (34) will diesen Menschen nun helfen und ein möglichst günstiges Hilfsmittel entwickeln. Die maßgeschneiderten Prothesen des Wirtschaftsinformatikers sollen aus dem 3D-Drucker kommen.

Die Maße dafür können Ärzte in Krisengebieten mit einer einfachen Handy-Kamera nehmen. Der Clou: Das Rohmaterial könnte von recycelten Plastikbechern stammen. Die Hürden: 3D-Drucktechnik und Material sind teuer. Zagel möchte daher zur Finanzierung eine Crowdfunding-Initiative auf den Weg bringen.

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