AKW-Mitarbeiter fälschte aus ­Faulheit 200 Strahlenprotokolle

Eine Gefahr für die Sicherheit habe laut Strafverfolgungsbehörde nicht bestanden.

Eine Gefahr für die Sicherheit habe laut Strafverfolgungsbehörde nicht bestanden.

Leibstadt Ein ehemaliger Mitarbeiter des Schweizer Atomkraftwerks Leibstadt ist wegen gefälschter Strahlenprotokolle von der Bundesanwaltschaft angeklagt und zu einer Geldstrafe von 4000 Franken (umgerechnet ca. 3840 Euro) verurteilt worden, wie die badische Zeitung berichtete.

Der Strahlenschutzfach

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