Indonesien weitet Suche nach Opfern des Flugzeugabsturzes aus

268 Taucher sind bei der Bergungsaktion im Einsatz.  AP

268 Taucher sind bei der Bergungsaktion im Einsatz.  AP

jakarta Die Suche aus der Luft nach Opfern und Trümmern des abgestürzten Flugzeugs in Indonesien ist am Donnerstag ausgeweitet worden. Die Boeing 737-500 war am Samstag kurz nach dem Start in Jakarta mit 62 Menschen an Bord ins Meer gestürzt. Die Suche werde auf eine Inselkette bei Jakarta ausgedehnt, weil Meeresströmungen Trümmer und Opfer fortgetragen haben könnten, sagte der Koordinator der Such- und Rettungsmission. Die Zahl der Taucher wurde auf mindestens 268 erhöht. Der Leiter der Marineeinheit für Unterwasserrettungen, Wahyudin Arif, sagte, die Trümmern befänden sich 25 Meter unter der Meeresoberfläche. Die Taucher hätten Schwierigkeiten, Flugzeugteile zu entfernen, um den Stimmenrekorder zu bergen. Insgesamt waren bei der Suche Tausende Menschen im Einsatz, zudem 13 Hubschrauber, 55 Schiffe und 18 Schlauchboote. Der Flugdatenschreiber ist bereits gefunden worden.

Die Fluggesellschaft Sriwijaya Air beteuerte, dass die beiden Piloten der Unglücksmaschine erfahren gewesen seien und ihre Arbeit im Hinblick auf die Sicherheit gut gewesen sei.

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