Neue Nutzungsrechte sorgen für Ärger: WhatsApp wehrt sich

Mit dem Twitter-Post will WhatsApp die Gemüter besänftigen. Twitter

Mit dem Twitter-Post will WhatsApp die Gemüter besänftigen. Twitter

Paris Die neuen Nutzungsbedingungen des Messengerdienstes WhatsApp sorgen für viel Ärgern bei Usern. Wer also diese neuen FAQs bis zum 8. Februar nicht akzeptiert, kann den Messengerdienst ab dem Zeitpunkt nicht mehr nutzen. Was Usern sauer aufstößt und unter Experten kritisiert wird, sind unklare Formulierungen, denn die WhatsApp-eigenen FAQs sind teils widersprüchlich und für viele kaum verständlich. Ein strittiger Punkt wie auch die Technik-Online-Plattform „futurezone.at“ kritisiert, ist „dass WhatsApp mit Drittanbietern und anderen Facebook-Unternehmen zusammenarbeitet und diesen Daten übermittelt. Laut einem Facebook-Sprecher ändere sich für User in Europa nichts, obwohl auch diese die neuen Nutzungsbedingungen akzeptieren müssen.“ Um die Nutzer zu besänftigen, hat WhatsApp über Twitter eine Grafik veröffentlicht, die die neuen Bedingungen veranschaulicht: Da heißt es u.a., dass WhatsApp private Nachrichten schütze und nicht sehen könne, was darin stehe. VN-bem

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